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    Joselu: 1899 streckt die Waffen

    Bundesligist 1899 Hoffenheim hat die Bemühungen um den spanischen Stürmer Joselu von Real Madrid eingestellt. "Zu teuer", sagte Trainer Markus Babbel im Trainingslager in Feldkirchen zu den Forderungen der Madrilenen. Der 22-Jährige kam bisher meist in Reals zweiter Mannschaft zum Einsatz.

    Acht bis zehn Millionen Euro rufen die Königlichen für den in Stuttgart geborenen Joselu auf. "Zehn Millionen Euro für einen Drittligaspieler sind nicht nachvollziehbar", sagte Babbel.

    Hoffenheim hatte zwei Gebote für Joselu abgegeben. Mehr als fünf Millionen Euro wollten die Kraichgauer nicht investieren. Beide Anfragen lehnte Real Madrid ab. "Das Paket war uns dann zu groß", sagte Babbel.

    "Das Thema hat sich jetzt erstmal erledigt. Wir sind zwar nach wie vor interessiert, aber bei diesen Forderungen machen wir nicht mit. Wenn Real mit weniger zufrieden ist, dann können sie gerne bei uns anrufen", stellte Babbel klar.

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