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    IRC wartet auf MINI-"Einstieg"

    Aufgrund der Teilnahme und einer Ausnahmegenehmigung bei der Korsika-Rallye, muss sich MINI als Hersteller in die IRC einschreiben - es ist aber ruhig. Das Team tüftelt aber bereits um den Boliden nach Vorne zu bringen.

    Bei der Korsika-Rallye sorgte Dani Sordo mit der neuen S2000-Version des MINI für Furore. Der Spanier gewann die Rallye, die unter dem Banner der Intercontinental-Rallye-Challenge (IRC) ausgetragen wurde, gleich beim Debüt des neuen Autos.

    Im Gegensatz zu den konventionellen S2000-Fahrzeugen von Skoda und Peugeot, die über einen Saugmotor mit zwei Litern Hubraum verfügen, verrichtet im MINI ein 1,6-Liter Turbomotor seinen Dienst.

    Mehr Power

    Es ist das Aggregat, das auch im John Cooper Works WRC zum Einsatz kommt, wurde aber mit einem Luftmengenbegrenzer versehen, um die Leistung zu begrenzen. Dank dem Turbo hat der Bolide aber mehr Drehmoment als die Sauger-Konkurrenz.

    Das Prodrive-Team hat die S2000-Version entwickelt. Seit der Korsika-Rallye, die vom 9. bis 12. Mai über die Bühne ging, ist es aber ruhig um dieses Auto geworden.

    Sondergenehmigung nur mit Auflagen

    Um überhaupt teilnehmen zu dürfen, wurde eine Sondergenehmigung erteilt. Zu den Auflagen gehörte, dass sich MINI als offizieller Hersteller in die IRC einschreiben muss. Derzeit sind Honda, M-Sport (Ford), Peugeot, Renault, Skoda und Subaru eingeschrieben.

    IRC-Promoter Eurosport-Events hat einige Anfragen von interessierten Fahrern und Organisatoren über den aktuellen Stand bekommen. Eurosport-Events wartet aber noch auf Nachricht von Prodrive.

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