Breen hatte mit dem Peugeot 207 in einer schnellen Kurve eine Leitplanke getroffen. Diese bohrte sich ähnlich wie beim schweren Unfall von Robert Kubica am 6. Februar 2011 bei der Rallye Ronde di Andora durch das Fahrzeug.
Breens aus Wales stammender Co-Pilot hatte keine Chance und starb trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen noch an der Unfallstelle.
Rennabbruch nach dem Unfall
"Trotz aller Bemühungen erlag Gareth Roberts seinen Verletzungen, woraufhin die Rallye aus Zeichen der Anteilnahme für beendet erklärt wurde", heißt es im offiziellen IRC-Statement und weiter: "Craig Breen blieb beim Unfall unverletzt. Es wurden keine Zuschauer involviert."
"Eurosport Events, der Promoter der Intercontinental-Rallye-Challenge, schließt sich der IRC-Gemeinde an und drückt der Familie und den Freunden von Gareth, die in dieser traurigen Zeit in unseren Gedanken sind, sein aufrichtiges Beileid aus." Roberts wurde nur 24 Jahre alt.
Das Duo Breen/Roberts gewann in der Saison 2011 die WRC-Akademie und lag nach der ersten Etappe der Sizilien-Rallye am Freitag auf Platz sechs.
Drama auf Sizilien:

