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    Int. Fußball - Europas Top-Elf: Mainzer zwischen Superstars

    In den Reigen der Superstars in "Europas Elf der Woche" haben die Experten von "Opta Sports" auch zwei Bundesliga-Spieler hineingerechnet.

    Tor: Mit einem 2:0 über Stade Rennes hat sich der AS St. Etienne an die Spitze der Verfolgergruppe in der Ligue 1 gesetzt. Stéphane Ruffier war dabei mit sieben Paraden Garant dafür, dass beim Rekordmeister die Null stand. Zudem erreichten 91 Prozent seiner Zuspiele den eigenen Mann.

    Abwehr: Die Viererkette eint eine makellose Bilanz: Keiner der Verteidiger ließ mit seinem Team ein Gegentor zu. Dabei stellt Frankreichs Tabellenführer Paris St. Germain in Gregory van der Wiel und Mamadou Sakho gleich die Hälfte des Defensivpersonals. Während der Niederländer fünfmal per Grätsche erfolgreich war und dazu acht Bälle abfing, ging sein französischer Teamkollege aus sieben Zweikämpfen als Sieger hervor und klärte weitere sieben Mal gegen das Team aus Nancy.

    Zu den PSG-Akteuren gesellen sich Hugo Campagnaro vom SSC Neapel, der gegen Chievo Verona zwölf Zweikämpfe gewann und viermal per Grätsche abräumte, sowie der Mainzer Junior Diaz. Mit starken 80 Prozent gewonnener Zweikämpfe und sechs erfolgreichen Grätschen sorgte er dafür, dass beim 3:0 gegen Hoffenheim hinten nichts anbrannte.

    Mittelfeld: Ein ehemaliger Leverkusener zieht die Fäden auf der zentralen Position in der Elf der Woche: Arturo Vidal. Der Chilene spielte gefährliche Pässe - mit über 90 Prozent Genauigkeit - und schoss das einzige Tor für Juventus Turin beim Erfolg gegen Catania. Ebenfalls aus der Serie A stößt Erik Lamela in die Top-Auswahl, der mit der Roma zwar 2:3 gegen Udinese verlor, dabei aber beide Treffer für die Hauptstädter erzielte, insgesamt sechs Mal aufs Tor schoss und sechs erfolgreiche Dribblings auf den Rasen zauberte.

    Cristiano Ronaldo trug sich beim 5:0-Erfolg von Real Madrid gegen RCD Mallorca zweimal in die Torschützenliste ein. Dafür benötigte der Portugiese nur vier Torschüsse. Daneben bereitete er einen Treffer vor. Vom Erzrivalen FC Barcelona ist Cesc Fabragas dabei. Der Spanier steuerte zwar nur ein Tor zum 5:0-Sieg gegen Rayo Vallecano bei, legte aber zweimal mustergültig für seine Teamkollegen auf.

    Angriff: Unterstützt wird Fabregas von keinem anderen als Weltfußballer Lionel Messi. Zwei Tore, ein toller Pass und über das gesamte Spiel gesehen 87,5 Prozent Passgenauigkeit werfen die Statistiken für den Argentinier aus, der damit auch die Schallmauer von 300 Toren erreichte. Noch einmal mehr als der Barca-Star traf ein ehemaliger Real-Spieler, der nun aber das Trikot von Mainz 05 trägt: Adam Szalai. In der Jugend kickte der Ungar erst beim VfB Stuttgart, dann im zweiten Team der "Königlichen", ehe es an den Rhein ging. Drei Tore und drei Schussversuche unterstreichen seinen aktuellen Drang zum Tor, der ihm hinter Mario Mandzukic mit sieben Treffern Platz zwei in der Torjägerliste der Bundesliga einbringt.

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