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    Heynckes sauer auf Sammer: "Das ist Populismus!"

    Nach der Unmutsbekundung über die Kritik von Matthias Sammer hat Bayern-Trainer Jupp Heynckes nachgelegt. "Ich weiß aus Erfahrung, dass es ganz wichtig ist, diese Dinge in geschlossenen Räumen zu artikulieren und nicht so nach draußen, weil das ist Populismus, und den können wir nicht gebrauchen."

    Heynckes rügt vor allem die Art und Weise der Äußerung erneut energisch, möchte von einem Riss im Verhältnis zu Sammer jedoch nichts wissen.

    "Ich denke, dass wir beide sehr gut zusammenarbeiten. Ich bin nur der Meinung, dass wir Signale intern an die Mannschaft senden müssen. Was ganz wichtig ist: Man muss das ganze Gebilde FC Bayern kennen und das habe ich da eigentlich mit gemeint und nichts anderes - und nichts persönlich gegen Matthias." Sammer hatte nach dem 2:0-Sieg am Wochenende in Bremen die Einstellung der Mannschaft kritisiert und für seinen Auftritt Lob von Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge bekommen.

    "Jedes Spiel wie ein Endspiel"

    Er hatte zudem betont, dass sein Vorgehen mit Heynckes abgesprochen gewesen sei. Im Rahmen des 1:3 verlorenen Champions-League-Spiels bei BATE Borissow ließ der Bayern-Trainer nun sein Missfallen deutlich erkennen. Heynckes forderte eine andere Einstellung seines Teams.

    "Wir müssen aus der Niederlage lernen, wir wissen jetzt, dass wir uns in der Champions League überhaupt nichts mehr erlauben können und punkten müssen, dass wir jedes Spiel so angehen müssen, als wäre es ein Endspiel", sagte der Trainer. TV-Tipp:

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