Spieltermine sind der 24./25. November und der 1./2. Dezember. Die Sieger qualifizieren sich für die neu eingeführte Gruppenphase mit 16 Mannschaften, die im Februar und März ausgetragen wird.
Nach der Zusammenlegung von EHF-Pokal und Europacup der Pokalsieger wird der neue Wettbewerb nach einem veränderten Modus gespielt. An die Viertelfinals schließt sich am 18./19. Mai ein Turnier mit Halbfinals und Platzierungsspielen an. Die drei deutschen Teams waren gesetzt.
Griechen mit Rückenwind
Dabei können sich die in der Bundesliga bislang verlustpunktfreien Löwen über den wohl leichtesten Kontrahenten freuen. Dennoch mahnte Trainer Gudmundur Gudmundsson Konzentration bei seinen Spielern an. "Wir gehen diese Aufgabe mit sehr viel Respekt an. Schön, dass wir das Rückspiel zu Hause haben", erklärte der Isländer in sportlich fairer Form.
Als wertvollste Meriten haben die Griechen den Gewinn des europäischen Challenge Cups 2012 in ihren Annalen stehen, der jedoch nur die Nummer vier in der Rangfolge der Wettbewerbe hinter Champions League, Europacup der Pokalsieger und EHF-Cup war.
Fast falsch gebucht
Göppingens Geschäftsführer Gerd Hofele wäre bei der Auslosung beinahe einer geografischen Verwechslung zum Opfer gefallen. "Ich habe mich zuerst gefreut, weil ich dachte, das ist Brest in Frankreich. Dann bin ich aber erschrocken", gab er zu. Eine Handball-Mannschaft aus dem französischen Brest ist jedoch nicht im Wettbewerb.
So müssen die Göppinger in Weißrusslands östlichster Großstadt unmittelbar an der polnischen Grenze antreten. "Vom Namen her lässt uns der Gegner die Möglichkeit weiterzukommen. Aber uns erwarten sicher große Reisestrapazen", urteilte Hofele.
"Eines der besten Teams"
Auf vor allem lautstarke Fans muss sich der SC Magdeburg bei seinem Kontrahenten Vardar Skopje einstellen. "Ich denke, dass Skopje eine der besten Mannschaften in diesem Pokal ist", sagte Manager Marc-Henrik Schmedt, der deshalb verhalten auf die Auslosung reagierte und anfügte: "Aber die Aufgabe werden wir annehmen, dafür treten wir schließlich hier in dem Wettbewerb an." Vardar war vor zwei Jahren im ehemaligen Europacup der Pokalsieger im Halbfinale am VfL Gummersbach gescheitert.
Die deutschen Mannschaften waren für die 3. Runde gesetzt. Die Sieger aus den Partien am 24./25. November und 1./2. Dezember qualifizieren sich für die neu eingeführte Gruppenphase mit 16 Mannschaften, die im Februar und März ausgetragen wird. Nach der Zusammenlegung von EHF-Pokal und Europacup der Pokalsieger wird der neue Wettbewerb nach einem veränderten Modus gespielt. An die Viertelfinals schließt sich am 18./19. Mai ein Turnier mit Halbfinals und Platzierungsspielen an.
TV-Tipp:
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