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    "Im Moment geht es mir gut", berichtete der gebürtige Hamburger vor seiner Auftaktpartie gegen den Slowaken Martin Klizan. Nach all den Verletzungen, die ihn im Laufe seiner Karriere immer wieder zurückgeworfen hatten, mache ihm das Leben auf der ATP-Tour derzeit "einfach einen Höllenspaß".

    2006 hatte der Weltranglisten-48. zuletzt am Rothenbaum aufgeschlagen, sein bisher bestes Resultat erreichte Haas 1997, als er erst im Halbfinale an dem Spanier Felix Mantilla scheiterte. In diesem Jahr will der Tennis-Senior bei der mit 900 000 Euro dotierten Veranstaltung zunächst einmal die erste Runde überstehen.

    "Noch keine Gedanken gemacht"

    Ob er auch vom 14. bis 16. September für das Davis-Cup-Relegationsspiel gegen Australien in seine Heimatstadt zurückkehren wird, vermochte Haas noch nicht zu sagen: "Ich habe mir noch keine Gedanken darüber gemacht, ob ich dabei sein werde."

    Wie schon in der Vorwoche am Rande des ATP-Turniers in Stuttgart betonte Haas, dass er seine Nichtberücksichtigung für die Sommerspiele in London durch den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) "nicht nachvollziehen" könne. Auf mögliche rechtliche Schritte gegen die DOSB-Entscheidung hat der frühere Weltranglisten-Zweite verzichtet. "Das ist es mir nicht wert", sagte Haas.

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