Die meisten Treffer der Berliner erzielten Ivan Nincevic (7/1 Siebenmeter) und Sven-Sören Christophersen (6).
In der ersten Halbzeit zeigten die Füchse zunächst zwei Gesichter: In Angriff top, in der Defensive mit vielen Schwächen. Zu passiv agierten die Berliner in der Abwehr. Die Füchse konnten sich beim stark haltenden Silvio Heinevetter im Tor bedanken, der in den ersten 30 Minuten acht Bälle entschärfte, dass sie in der 20. Minute mit 10:7 in Front lagen. Anschließend riss bei den Gästen aber der Faden im Angriff, so dass die Ungarn kurz vor der Pause mit 14:12 in Front lagen.
Leistungssteigerung in in der zweiten Hälfte
Im zweiten Spielabschnitt agierten die Berliner viel zielstrebiger und mit deutlich mehr Aggressivität. Der Lohn: In der 44. Minute setzten sich die Gäste mit 21:18 ab. Als Iker Romero zwei Bälle in der eigenen Abwehr in Unterzahl abfing und glänzend abschloss, zogen die Füchse neun Minuten vor dem Ende sogar auf 24:20 davon. Damit war der Widerstand der Ungarn gebrochen. Für den Höhepunkt in der Schlussphase sorgte Heinevetter, der mit einem Abwurf zum 28:22 traf.
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