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    Elf der Woche: Redaktion vs. User

    Elf der Woche: Spieltag 28

    TOR:

    Jaroslav Drobny (Hamburger SV): In einer Partie auf schwachem Niveau war der Hamburger Torhüter der einzige Akteur, der eine ansprechende Leistung bot. Mit starken Reflexen hielt er seiner Mannschaft die wichtigen Punkte fest und wehrte drei Lauterer Großchancen ab.

    ABWEHR:

    Matthias Ginter (SC Freiburg): Der 18-Jährige ist eigentlich gelernter defensiver Mittelfeldspieler, hilft aufgrund von Verletzungsproblemen aber in der Innenverteidigung aus. Und das mit Erfolg: Gegen Leverkusen gewann er 67 Prozent seiner Zweikämpfe, brachte 72 Prozent der Pässe zum Mitspieler und war Stabilisator in der Abwehr.

    Javier Pinola (1. FC Nürnberg): Der Argentinier zeigte gegen Arjen Robben und Philipp Lahm eine überragende Leistung, gewann nahezu jeden Zweikampf und war Sinnbild für die kämpferisch ansprechende Leistung seiner Mannschaft.

    Holger Badstuber (FC Bayern): Der Nationalverteidiger gewann gegen Nürnberg 72 Prozent seiner Zweikämpfe, beging nur ein Foulspiel und brachte fast alle seiner Pässe an den Mann. Badstuber bleibt ein wichtiger Stützpfeiler im Spiel des Rekordmeisters.

    MITTELFELD:

    Ashkan Dejagah (VfL Wolfsburg): Der Flügelflitzer zeigte enorme Spielfreude und drehte das Spiel mit seinen zwei Vorlagen beinahe im Alleingang. Gegen seinen ehemaligen Verein lieferte der Deutsch-Iraner eine Glanzleistung ab.

    Axel Bellinghausen (FC Augsburg): In der Woche verkündete Bellinghausen seinen Abschied zum Saisonende, doch das schmälerte seine Leistung keineswegs. Mit großer Leidenschaft und unglaublich hohem Laufpensum leitete er fast jede gefährliche Situation über die linke Seite ein.

    Daniel Caligiuri (SC Freiburg): Der Mittelfeldspieler war gegen Leverkusen Freiburgs Stärkster und krönte seine Vorstellung mit dem sehenswerten Hammer zum 2:0. Er war im Duell mit Nationalmannschaftsanwärter Gonzalo Castro klarer Sieger.

    Ilkay Gündogan (Borussia Dortmund): Gündogan war gegen Stuttgart der Denker und Lenker auf der "Sechs" des Meisters. Er setzte in der Offensive immer wieder Akzente mit genauen Zuspielen und suchte selbst den Abschluss, wurde jedoch nicht mit einem Tor belohnt. Nach seiner Auswechslung verlor die Dortmunder Defensive die Zuordnung.

    STURM:

    Patrick Helmes (VfL Wolfsburg): Der Stürmer erzielte beim Spiel in Berlin erneut einen Doppelpack und bleibt damit der Mann der Stunde bei den Wolfsburgern.

    Maxim Choupo-Moting (Mainz 05): Der treffsicherste Mainzer Stürmer kam erst kurz vor der Pause für den angeschlagenen Adam Szalai in die Partie und entschied diese mit seinem Doppelpack.

    Julian Schieber (VfB Stuttgart): Vergab in der ersten Hälfte die große Chance zur Führung, ließ sich davon aber nicht beeindrucken und schnürte innerhalb von nur 99 Sekunden einen Doppelpack. Erst vernaschte er Mats Hummels mustergültig, kurz darauf ließ er Roman Weidenfeller mit einem satten Beinschuss keine Abwehrchance und drehte so die Partie.

    TV-Tipp:

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