WAS IHRE FREUNDE LESEN

    Einschlag war zehn Zentimeter tief

    Liam Dunne verdankt sein Leben dem vom Regen aufgeweichten Boden. Der Fallschirmspringer aus Neuseeland war bei einem "Skydive Festival" in der Nähe der Stadt Motueka auf der Südinsel des Landes in Schwierigkeiten geraten. "Er hat Glück, noch am Leben zu sein", sagte einer der Rettungshelfer.

    Dunne war aus rund 4.000 Metern Höhe abgesprungen und stellte fest, als er seinen Hauptschirm bei 1200 m öffnete, dass dieser nicht steuerbar war.

    Daher schnitt der 35-Jährige den Schirm los, doch der Reserveschirm ging erst bei 220 m auf. Mit viel zu hoher Geschwindigkeit schlug Dunne auf dem Boden auf, wo er einen zehn Zentimeter tiefen Einschlag hinterließ.

    Dank des regengetränkten Bodens kam er wohl mit Rücken- und Beinverletzungen davon. Ein Sprecher des "Nelson-Marlborough Rescue Helicopter Teams" erklärte, Dunne habe im unteren Rückenbereich gebrochene Wirbel, die Prognosen seien aber trotzdem "recht gut".

    Quizaction - Testen Sie Ihr Sportwissen

    Meistgelesene Artikel

    Aktuelle Nachrichten