Dunne war aus rund 4.000 Metern Höhe abgesprungen und stellte fest, als er seinen Hauptschirm bei 1200 m öffnete, dass dieser nicht steuerbar war.
Daher schnitt der 35-Jährige den Schirm los, doch der Reserveschirm ging erst bei 220 m auf. Mit viel zu hoher Geschwindigkeit schlug Dunne auf dem Boden auf, wo er einen zehn Zentimeter tiefen Einschlag hinterließ.
Dank des regengetränkten Bodens kam er wohl mit Rücken- und Beinverletzungen davon. Ein Sprecher des "Nelson-Marlborough Rescue Helicopter Teams" erklärte, Dunne habe im unteren Rückenbereich gebrochene Wirbel, die Prognosen seien aber trotzdem "recht gut".
