"Chinedu Ede ist ein außergewöhnlich schneller, dribbelstarker und auf verschiedenen Positionen flexibel einsetzbarer Spieler, der unser Offensivspiel bereichern wird", sagte der Mainzer Manager Christian Heidel.
Der gebürtige Berliner mit nigerianischen Wurzeln hatte in der vergangenen Saison sieben Tore für die Unioner erzielt. Zuletzt hatte es ein tagelanges Transfertheater um ihn gegeben.
Die Mainzer hatten sich irritiert gezeigt, weil Edes Ex-Verein MSV Duisburg noch drei Jahre lang Transferbeteiligungsrechte an dem Offensivmann besitzt. Dann hatten sich der MSV und Union über die Höhe der Duisburger Transferbeteiligung im Falle eines Wechsels von Ede nach Mainz geeinigt.
TV-Tipp:
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