Erklärtes Ziel Ecclestones sei dabei, "das Rennen 2013 am Ring durchzuführen".
Zuletzt hatte Sanierungsgeschäftsführer Thomas Schmidt gesagt, dass man kein Antrittsgeld zahlen könne und ein Grand Prix auf der in schweren Finanznöten steckenden Rennstrecke damit nur bei einem Einlenken Ecclestones möglich sei. Im vergangenen Jahr hatte das Land Rheinland-Pfalz als Besitzer der Rennstrecke noch gut 13 Millionen Euro für das Rennen in der Eifel beigesteuert.
Zum Stand der laufenden Verhandlungen wollte sich der 81-Jährige laut "Rhein-Zeitung" nicht äußern. Zuvor hatte es immer wieder Gerüchte gegeben, dass das fürs kommende Jahr geplante Rennen an den Hockenheimring verlegt werden könnte. Ecclestone hatte aber mehrmals seine Sympathie für den Nürburgring bekundet.
"Wir müssen das deutsche Rennen halten - also tun wir das Beste, was wir können", hatte der Formel-1-Geschäftsführer beim Grand Prix auf dem Hungaroring bei Budapest Ende Juli gesagt.
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