Gegen den Branchenprimus spielten die Leipziger zunächst frech mit. In der Anfangsphase führte der Zweitligist sogar mit 4:2 (6.). Vom 5:5 (8.) über 8:10 (14.) bis hin zum 12:15 (21.) hielt der SC DHfK weitgehend mit. Allerdings zeigten die Kieler in der Folge immer wieder ihre individuelle Klasse und setzten sich bis zur Pause auf 23:15 ab. Im zweiten Durchgang nutzte der deutsche Meister und Pokalverteidiger die sich häufenden Unkonzentriertheiten der Sachsen und zog auf 38:26 (55.) davon.
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