Die Schweiz kam gegen Titelverteidiger Tschechien auch ohne den pausierenden Roger Federer zu einem 1:1-Zwischenstand.
In Charleroi hatte zunächst Serbiens Viktor Troicki deutlich mehr Mühe als sein Landsmann Djokovic.
Erst nach fast vier Stunden und einem 0:2-Satzrückstand rang Troicki den Belgier David Goffin 1:6, 3:6, 7:6 (7:5), 6:4, 6:4 nieder.
Am Samstag kann Troicki im Doppel mit Nenad Zimonjic gegen Ruben Bemelmans/Steve Darcis bereits den Viertelfinal-Einzug des Davis-Cup-Siegers von 2010 perfekt machen.
Wawrinka punktet für die Schweiz
In Genf brachte Australian-Open-Viertelfinalist Stanislas Wawrinka die Schweizer mit einem 6:4, 6:3, 6:4 gegen Lukas Rosol in Führung, Tomas Berdych hatte im Anschluss beim 6:3, 6:2, 6:7 (5:7), 6:1 zum Ausgleich gegen den Weltranglisten-289. Henri Laaksonen nur im dritten Satz Mühe.
Jo-Wilfried Tsonga mit einem 6:3, 6:3, 4:6, 7:5 gegen Amir Weintraub und Richard Gasquet mit einem 6:3, 6:2, 6:2 gegen Dudi Sela brachten Frankreich in Rouen in Front. In Kasachstans Hauptstadt Astana sorgten Andrej Golubew mit einem 7:6 (7:2), 6:3, 7:6 (7:5) gegen Andreas Haider-Maurer und Jewgeni Korolew mit einem 7:6 (7:4), 6:3, 6:2 gegen Jürgen Melzer für die überraschende Führung der Hausherren.


