Die mexikanische Polizei hat herausgefunden, dass die erschreckend hohe Verbrechensrate immer dann heruntergeht, wenn Hernandez für Manchester gegen den Ball tritt - gerade so, als ob die Verbrecher Mexikos ihre Waffen niederlegen würden, um "Chicharito" zuschauen zu können.
Und in einem Land, in dem in den vergangenen sechs Jahren rund 60.000 Menschen im "Drogen-Krieg" getötet wurden, ist so etwas sehr willkommen.
"Es finden tatsächlich weniger Auto-Diebstähle und Raubüberfälle statt. Es scheint, als wollten auch die Kriminellen unseren Helden spielen sehen", erklärt Polizeichef Jorge Carlos Martinez der englischen "Sun". "Wir nehmen solch eine Hilfe gerne an."
Doch damit nicht genug: Wie Martinez außerdem erwähnt, wurde darüber hinaus festgestellt, dass während der Spiele von "Chicharito" mehr Kinder geboren werden.
Man spricht oft davon, dass berühmte Sportler für ihre Fans wie Götter sind, im Fall von Hernandez wird dieses Bild nun richtig plastisch. Der United-Star ist ein gutes Beispiel für die positiven Nebeneffekte des Sports.

