Sollte allerdings Matthäus recht behalten und Lewandowski kommt zu Bayern, dann "dann zahlt Uli und entschuldigt sich bei mir", so die Matthäus-Forderung.
Hoeneß hält sich derweil in Bezug auf die Spekulationen um einen bevorstehenden Wechsel von Torjäger Lewandowski zurück. "Wir haben vor einiger Zeit beschlossen, über Gerüchte gar keine Kommentare mehr abzugeben. Damit sind wir gut gefahren, und Sie werden sicher zu diesem Thema in den nächsten Monaten keinen Kommentar mehr von Bayern München hören. Warum sollten wir Dinge dementieren, die uns derzeit nichts angehen? Wir haben keine Lust, ständig irgendwelche Gerüchte zu dementieren. Wir konzentrieren uns auf die Arbeit und nicht auf Gerüchte", sagte der ehemalige Bayern-Manager bei "Sport1".
"Immer mit Frauen beschäftigt"
Zuvor hatte Sky-Experte Matthäus am Samstag preisgegeben, dass er Informationen vorliegen habe, dass der Transfer des polnischen Nationalspielers zum FC Bayern so gut wie sicher sei. Hoeneß dazu: "Lothar Matthäus hat sich in den letzten Monaten immer mit Frauen beschäftigt und jetzt diskutiert er plötzlich über neue Spieler beim FC Bayern. Scheinbar hat er sein Jagdfeld etwas verändert."
Matthäus reagierte kontrolliert, aber auch leicht pikiert auf Hoeneß' Aussage. "Ich kenne Uli schon sehr lange, weil ich auch schon lange dabei bin im Geschäft. Die Reaktion ist richtig, weil er seine Mannschaft zum jetzigen Zeitpunkt schützen will. Er will Unruhe vermeiden", sagte der Rekord-Nationalspieler.
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