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    Bundesliga - De Bruyne missverstanden, Prödl fraglich

    Kevin de Bruyne fühlt sich mit sinen Aussagen zum Leben in Deutschland missverstanden. "Es ist normal, seine Freunde und seine Familie zu vermissen", sage der Mittelfeldspieler von Werder Bremen und betonte: "Ansonsten gibt es keine Probleme hier." In den vergangenen Tagen hatten Interviews des Spielers für Wirbel gesorgt. Verteidiger Sebastian Prödl ist unterdessen angeschlagen.

    "Es ist klar, dass es am Anfang nicht einfach ist, sich zurechtzufinden und sich wohlzufühlen", so de Bruyne weiter.

    Zu den Interviews mit belgischen Medien erklärte er: "Es war etwas frustrierend, was daraus passiert ist. Das Team steht hinter mir, da gibt es keine Probleme. Ich denke, das Gleiche gilt für die Fans."

    Dem belgischen "Voetbalmagazine" hatte er gesagt: "Die Mentalität liegt mir nicht so. Ich bin davon ein bisschen erschrocken." Der für ein Jahr vom FC Chelsea ausgeliehene Spieler hatte zudem erklärt, dass er froh sei, nicht für mehrere Jahre unterschrieben zu haben. Zuvor hatte der Spieler gegenüber der Tageszeitung "Het Nieuwsblad" geklagt: "Ich vermisse die Wärme und die Atmosphäre von Genk." Es werde deutlich weniger gelacht als daheim in Belgien.

    Prödl: Beckenprellung und Kopfverletzung

    Prödl hat sich im WM-Qualifikationsspiel gegen Kasachstan (4:0) eine Kopfverletzung und eine Beckenprellung zugezogen. Sein Einsatz im Bundesligaspiel von Werder Bremen gegen Borussia Mönchengladbach (Samstag, ab 18:30 Uhr im Liveticker) ist fraglich.

    Vor allem das Becken bereitet dem Innenverteidiger nach eigener Aussage Probleme. Trainer Thomas Schaaf gab sich dennoch optimistisch. Die Kopfverletzung ist nach Prödls Angaben weniger problematisch. Der Innenverteidiger hatte nach einem Kopfball-Duell Schmerzen. Trainer Marcel Koller nahm den 25-Jährigen deswegen nach 59 Minuten vom Platz.

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