"Wladimir hat seine kläglich verloren und sich dann nie wieder welchen gestellt," fügte der Weltmeister hinzu.
Huck spielt damit auf die K.o.-Niederlagen Klitschkos gegen den Südafrikaner Corrie Sanders im Jahr 2003 und gegen den Amerikaner Lamon Brewster (2004) an.
Huck möchte gegen Wladimir Klitschko antreten: "Huck gegen Klitschko ist der Kampf, den alle sehen wollen. Mein Ziel ist das Berliner Olympiastadion."
Der Schützling von Trainer Ulli Wegner berichtete, Klitschko-Manager Bernd Bönte habe ihm gesagt, er sei der Einzige, der Paroli bieten könnte. Laut Huck sind die bisherigen Klitschko-Rivalen "einfach zu schlecht. Die meisten, die gegen sie kämpfen, geben doch schon vorher auf."

