Fisher stellte bei den zuständigen Behörden einen Antrag auf eine spezielle Unterstützung, nachdem er seinen Job verloren hatte.
Doch diese wurde dem Mitglied des erfolgreichen Basketball-Teams bei den Paralympics 1996 (Bild oben) verweigert - mit der Begründung, der Beinamputierte sei nicht behindert genug.
Dabei war dem Familienvater genau diese Leistung vor 2005 zugestanden worden, berichten die "Manchester Evening News".
"Ich weiß, dass die Regierung versucht, die Zahl der Sozialbetrüger zu verringern - und sie haben Recht damit. Aber ich habe mir das nicht ausgedacht, ich kann mir nicht einfach ein Bein wachsen lassen", so Fisher. "Ich habe die meiste Zeit meines Lebens gearbeitet und will das auch weiter tun. Ich habe immer in das Sozialsystem eingezahlt - aber wenn ich nun etwas zurück will, renne ich gegen eine Wand."
So lebt die Familie nun von 109 britischen Pfund pro Woche, die Ehefrau Emma als Mutterschaftsgeld für die fünf Monate alte Tochter erhält. "Ich wette, das geben Leute in der Regierung fürs Mittagessen aus", so die 32-Jährige.
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