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    Champions League - Barcelona nimmt die Füchse auseinander

    Die Füchse Berlin ließen gegen den FC Barcelona in der Champions League alles vermissen und erhielten folgerichtig eine Lehrstunde von den Spaniern. Die Hauptstädter blieben im zweiten Spiel der Gruppe D in Barcelona ohne den Hauch einer Chance und unterlagen deutlich mit 23:34 (10:15).

    Iker Romero, der acht Jahre lang für die Katalanen gespielt hatte, war bei seiner Rückkehr mit vier Toren noch bester Füchse-Werfer.

    Die Berliner haben in der Gruppenphase nach dem 29:25-Auftakterfolg gegen Dinamo Minsk nun einen Sieg und eine Niederlage auf dem Konto.

    Nur in den ersten Minuten konnten die Gäste die Partie noch ausgeglichen gestalten. Den Respekt vor dem Weltklasseteam aus Spanien aber legten die Berliner nie an. Ab dem 2:4 in der siebten Minute zog Barcelona davon.

    Schwächen in allen Mannschaftsteilen

    Die Füchse agierten zu ängstlich und zeigten ungewohnte Schwächen in allen Mannschaftsteilen. So bauten die Gastgeber ihren Vorsprung immer mehr aus - 14:8 führte "Barca" schon nach 27 Minuten. Wenn die Berliner gegen die stabile Deckung des Gegners doch einmal zum Zug kamen, vergaben sie häufig fahrlässig oder Keeper Arpad Sterbik war zur Stelle.

    Barcelona zog seine Linie konsequent durch. Der Rückstand der Füchse wuchs auf zwölf Tore an, auch weil sich die Füchse fast wehrlos ihrem Schicksal ergaben.

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