Nur zwei Tage nach dem Spitzenmatch in der Champions League bei Atlético Madrid (32:27) hatte der THW leichtes Spiel. Die einseitige Partie in der Tübinger Paul-Horn-Arena war schnell entschieden. Nach dem 2:2 (3. Minute) erzielte der Rekordmeister neun Tore in Folge zum 11:2. Zehn Minuten vor dem Abpfiff sorgte der Isländer Aron Palmarsson für einen 20-Tore-Vorsprung der Kieler. Filip Jicha war mit sieben Toren bester Werfer der Norddeutschen. Für den Aufsteiger war Andreas Schröder mit acht Treffern am erfolgreichsten.
In der Gummersbacher Eugen-Haas-Halle erwischte der HSV Hamburg, der auf die an einem Magen-Darm-Virus erkrankten Dan Beutler und Blazenko Lackovic verzichten musste, den besseren Start. Bis zur 13. Minute erspielte sich das Team von Trainer Martin Schwalb einen Fünf-Tore-Vorsprung (10:5). Gummersbach steckte nicht auf, konnte aber nicht mehr kontern. Matchwinner war HSV-Rechtsaußen Hans Lindberg mit 13 Treffern. Für den VfL waren Adrian Pfahl und Michal Kopco je sechsmal erfolgreich.
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