Mit einem weiteren Sieg gegen Zwesda Swenigorod aus Russland wäre Leipzig direkt für die Königsklasse qualifiziert.
Beide Teams starteten nervös in die Begegnung. Dann fing sich der HCL und überzeugte besonders in der Defensive. Bis zum 7:7 in der 15. Minute hielt vor allem Karolina Kudlacz die Gäste im Spiel. Danach gelang es dem Team von Trainer Stefan Madsen, erstmals einen Vorsprung von drei Toren (12:9/25.) herauszuspielen, gerade weil die zuletzt schwache Chancenauswertung gegen Paris wieder stimmte. Dank einer starken Abwehrleistung behauptete Leipzig die Führung bis zum Schluss.
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