Danedream schaffte damit zum zweiten Mal nach ihrem Sieg im Prix de l’Arc de Triomphe im vergangenen Oktober in Paris einen sensationellen Sieg in einem Großereignis des Rennsports.
Nach einem Glanzritt von Jockey Starke war Danedream in Ascot erst nach der Auswertung des Zielfotos die gefeierte Siegerin. Mit einer Nasenlänge Vorsprung hatte sie den von William Buick gerittenen Nathaniel auf Rang zwei verwiesen, Dritter wurde St. Nicholas Abbey mit Joseph O’Brien.
Die als 100:10-Außenseiterin gestartete Danedream ließ damit zwei der Favoriten hinter sich. Mit ihrem Erfolg hat Danedream weitere rund 721.000 Euro verdient und ist mit mittlerweile 3,6 Millionen Euro Preisgeld das gewinnreichste deutsche Rennpferd.
Trainiert wird die Stute von Peter Schiergen in Köln. Das Gestüt Burg Eberstein der Familie Volz aus dem badischen Achern und der Japaner Teruya Yoshida sind ihre Besitzer.
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