So etwas kommt schon mal vor - und ist vielen mit einer e-Mail, einem Facebook-Post oder eben einem Tweet schon einmal passiert.
Stutzig macht aber, dass ein Vollprofi wie Armstrong, der auf der Klaviatur der Medien perfekt spielt, den Fehler nicht wenig später bemerkt und korrigiert haben sollte.
Immerhin twitterte er nach der angeblichen Handynummer (s.u.) noch weiter und reagierte auch auf diverse Hinweise, die ihn auf den Fauxpas aufmerksam machten, nicht mit einer Löschung der Botschaft.
Fakt ist: Die Nummer bringt Anrufer in jedem Fall nicht zu Armstrong - was auch überraschend gewesen wäre, immerhin führt die Vorwahl in die kanadische Provinz British Colombia.

Nun wird eifrig spekuliert, was der Hintergrund der Aktion sein könnte. Ein abgesprochener Scherz, etwa anlässlich einer Hochzeit? Fakt ist, dass angesichts der Enthüllungen über Armstrongs Doping-Vergangenheit viele Leute sicher gerne einige dringende Fragen direkt an den Texaner stellen würden.
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