Bundesliga-Barometer

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Tops

  • Das dynamische Duo

    Marco Reus und Patrick Herrmann erlegten die favorisierten Bayern fast im Alleingang. Mit ihren schnellen Kontern und präzisen Abschlüssen führten sie die FCB-Defensive phasenweise vor.

  • Die Teams der Stunde

    In der Defensive stehen sie bombensicher, das Kurzpassspiel beherrschen sie aus dem Effeff und ihre Konter sind höchst effizient. Schalke und Borussia Mönchengladbach mischen die Liga auf.

  • Die jungen Matchwinner

    Zwei Jungspunde, zwei Einwechslungen, zwei Tore, sechs Punkte. Der Freiburger Matthias Ginter und Wolfsburgs Sebastian Polter avancierten mit ihren späten Toren zu umjubelten Matchwinnern.

  • Die badische Befreiung

    Nach der chaotischen Winterpause gab der SC Freiburg unter dem neuen Trainer Christian Streich die richtige Antwort. Die Breisgauer besiegten Augsburg und gaben die Rote Laterne ab.

  • Der spannende Vierkampf

    Lange war es an der Spitze der Bundesliga nicht mehr so spannend wie in dieser Saison. Bayern, Dortmund und Schalke führen die Liga punktgleich an, dahinter lauert Gladbach mit nur einem Zähler Rückstand.

Flops

  • Das blinde Auge

    Schiedsrichter Robert Hartmann hatte beste Sicht, als Lauterns Dorge Kouemaha den Bremer Sebastian Prödl ins Krankenhaus trat. Die Pfeife des Unparteiischen aus Wangen blieb jedoch stumm.

  • Der klassische Fehlstart

    Den Rückrundenauftakt hat sich Manuel Neuer anders vorgestellt. Knappe zehn Minuten waren absolviert, da unterlief ihm ein schwerer Fehler, der die Bayern-Niederlage in Gladbach einleitete.

  • Die Bruchlandungen

    Nasenbeinbruch beim Bremer Sebastian Prödl, Jochbeinbruch bei Schalkes Benedikt Höwedes und Mittelfußbruch bei Bayerns Daniel van Buyten. Die Bundesliga wird immer brutaler.

  • Der Berliner Fluch

    Wie seine drei Vorgänger verlor auch Michael Skibbe bei seinem Liga-Debüt als Trainer der Berliner Hertha. Vor ihm erwischte es Markus Babbel, Friedhelm Funkel und auch Lucien Favre.

  • Die desolate Defensive

    Wie eine Schülermannschaft ließ sich die Abwehr des Hamburger SV gegen Dortmund phasenweise vorführen. Am Ende kassierten Kapitän Heiko Westermann und seine Kollegen fünf Gegentreffer.

Kommentare 1 - 3 of 3

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  1. an 2 Dupli..: Stimmt, da müsste man die ganze­ FCB-Mannschaft hinstellen UND Neuer noch einmal­ zusätzlich. So ein Fehlgriff gegen einen bekannt­ defensiv starke BM-Mannschaft ist nur blöde.
    ­ Wobei man erwähnen muss, dass der FCB immer noch erster­ ist, und auch schon im Herbst ( ud oft davor) gegen BM­ verloren hat, die Meisterschaft ist also greifbar.

    an­ 1. Eberhard.: eigentlich müsste da zuerst Fink stehen.­ Man wusste wie gefährlich der BVB ist, und hätte eben­ in diesem Fall eine stärkere Defensivtaktik wählen­ müssen. Wie der FCB hätte man aus den Erfahrungen im­ Herbst lernen müssen

    Von App Sinth, am Mo 23.Jan. 20:52
  2. 2 Bayern Spieler unter den Flop`s ... Hut ab vor der­ Redaktion ES ! Eigentlich könnte man den ganzen­ Bayern-Stadel unter den Flop`s laufen lassen , wer so­ Vollmundig in die Saison startet der muss sich nicht­ wundern wenn der Schuss nach hinten losgeht ... BRAVO­ Mönchengladbach , der 0:1 Sieg letztes Jahr war doch­ keine Ausnahmeerscheinung ! ;-) Skibbe unter den Flop`s­ ... zurecht , Berlin hat nicht`s geleernt aus dem­ Theater damals mit Favre !! Skibbe meinte ja das die­ Mannschaft intakt ist und man so eigentlich um die­ Internationalen Wettbewerbe spielen muss ... da ist er­ wohl auf dem Boden der Tatsachen gelandet und das­ zurecht !!

    Von ² ® .¬ Ð, am Mo 23.Jan. 16:23
  3. Warum steht nur ein Hamburger bei den Flops ? 15 bis­ 20 inclusive Trainer und was dazu gehört würden da hin­ passen !

    Von Eberhard H, am Mo 23.Jan. 13:44
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