Radsport Live-Bericht

Tour de France - Saint-Jean-de-Maurienne - Annonay

12 Kommentare - Kommentar hinterlassen

 

Live - Kommentar

  1. 17:00 - Damit verabschiede ich mich aus dem Live-Ticker zur 12. Tour-Etappe. Morgen geht es mit der 13. Etappe in Richtung Mittelmeer weiter. Dort dürfte es nach langer Zeit mal wieder zu einer Sprintankunft kommen. Seien Sie auch dann ab 11:45 Uhr wieder live dabei - bis dann!

  2. 17:00 - In der Gesamtwertung tut sich nichts, denn alle Favoriten sind im Hauptfeld ins Ziel gekommen.

  3. 16:57 - Goss gewinnt den Sprint von vorne, fährt dabei aber eine kleine Welle, über die sich Sagan aufregt. Der Slowake muss kurz rausnehmen und kommt daher nicht vorbei. Das wird noch für Diskussionen sorgen.

  4. 16:57 - Orica zieht den Sprint an, aber Sagan sitzt direkt am Hinterrad von Goss.

  5. 16:55 - Jetzt ist auch Goss ganz vorne dabei. Es kommt zum Duell zwischen dem Australier und dem Slowaken um 15 Punkte fürs Grüne Trikot - noch ein Kilometer.

  6. 16:55 - Liquigas zieht das Tempo 2.000 Meter vor dem Ziel an. Sagan sitzt aber schon jetzt an zweiter Stelle. Zu früh?

  7. 16:54 - 2,5 Kilometer vor dem Ziel übernimmt jetzt doch wieder Sky. Boasson Hagen macht das Tempo, Wiggins sitzt an der dritten Position. Auch Liquigas und Sagan sind zu sehen. Orica-Chef Goss sehe ich bislang nicht.

  8. 16:53 - BMC übernimmt auf den letzten vier Kilometern jetzt die Führungsarbeit. Wird Evans versuchen, nochmal anzutreten und ein paar Sekunden gutzumachen?

  9. 16:52 - Auch das Hauptfeld erreicht jetzt den Zielort. Durch das große Belauern in der Spitzengruppe ist der Abstand natürlich deutlich geschrumpft.

  10. 16:50 - Fünf Sekunden dahinter sichert sich Martinez vor Gautier und Kiserlovski den dritten Platz.

  11. 16:50 - Millar lässt sich nicht überrumpeln und wehrt den Angriff seines Begleiters ab. Der Brite siegt mit einer Radlänge Vorsprung und schreit den Jubel heraus!

  12. 16:49 - Peraud bleibt die ganze Zeit an Millars Hinterrad.

  13. 16:48 - Der letzte Kilometer. Millar und Peraud schauen sich an und auch immer wieder nach hinten. Kommt das Trio nochmal näher? Richtig groß ist das Loch nicht.

  14. 16:47 - Peraud macht vorne deutlich weniger Arbeit als Millar.

  15. 16:47 - Die Lücke wird immer größer, weil Martinez, Gautier und Kiserlovski sich nicht einig werden.

  16. 16:46 - Millar übernimmt vorne die Führungsarbeit an der 2-Kilometer-Marke. Die beiden müssen jetzt zusammenarbeiten, sonst kommt das Verfolgertrio wieder ran.

  17. 16:46 - Peraud setzt die Konterattacke und Millar bleibt dran. Kiserlovski und Martinez sowie Gautier sind nun aber erstmal geschlagen. Sie schauen sich an und lassen das Duo ziehen.

  18. 16:44 - Kurz nach der 3.000-Meter-Marke geht erneut Kiserlovski. Doch Millar bleibt dran und auch Peraud sowie Martinez steigen nach. Gautier scheint erstmals etwas Probleme zu haben.

  19. 16:43 - Als nächstes versucht es Kiserlovski, aber diesmal schließt Peraud die Lücke. Die Spannung steigt. Noch sind es etwas mehr als drei Kilometer.

  20. 16:43 - Martinez lupft kurz an, nimmt dann aber wieder raus, als er feststellt, dass Millar sofort nachführt.

  21. 16:42 - Die letzten vier Kilometer laufen, und jetzt beginnt das Lauerspiel.

  22. 16:41 - Fünf Kilometer sind es noch. Die Spitzenreiter haben Annonay erreicht - das Ziel aber liegt im Ortsteil Davezieux.

  23. 16:39 - Es geht jetzt für drei Kilometer leicht abwärts, dann aber geht es zum Tagesziel hinauf. Allerdings sind auf den letzten vier Kilometern nur 100 Höhenmeter zu überwinden. Das ist alles andere als anspruchsvoll. Da werden bei fünf Kreisverkehren und vielen Kurven die technischen Fähigkeiten wichtiger sein, als die Bergfestigkeit.

  24. 16:37 - Acht Kilometer sind es noch - und weiterhin ist alles ruhig. Die fünf Spitzenreiter kreiseln wie gewohnt weiter. Ein guter Sprinter, den man jetzt unbedingt abhängen müsste, ist dort vorn nicht dabei.

  25. 16:35 - Das Hauptfeld wird durch die Positionskämpfe jetzt etwas schneller und kommt auf 10:30 Minuten heran, während die Spitzenreiter die 10-Kilometer-Marke passieren.

  26. 16:34 - Apropos Liquigas: Für die Italiener geht es natürlich mit Platz sechs im Tagesziel auch noch um viele Punkte für Sagan im Kampf um Grün - 15 Zähler gibt es dort.

  27. 16:33 - Spannend wird auch sein, ob auf den sehr winkligen, leicht ansteigenden letzten vier Kilometern jemand im Feld versuchen wird, ein paar Sekunden herauszufahren. Jedenfalls orientieren sich die Liquigas-Jungs jetzt schon mal nach vorne.

  28. 16:29 - Noch immer passiert nichts an der Spitze. Bei knapp 30 Grad - so heiß war es während dieser Tour noch nie - haben sie nur noch 14 Kilometer vor sich.

  29. 16:26 - Im Feld macht Boasson Hagen gerade das Tempo im Anstieg. Er führt die Kapitäne 11:16 Minuten hinter der Spitze hinauf in Richtung Bergwertung.

  30. 16:25 - Egoi Martinez ruft den Mannschaftswagen, darf jetzt aber keine Trinkflasche mehr aufnehmen. Er wird nun die Taktik besprechen: Wann wird angegriffen?

  31. 16:24 - Für den Kampf um das Gepunktete Trikot bedeutet das, dass Kiserlovskis Teamkollege Kessiakoff weiterhin führt. Er hat 66 Punkte. Es folgt Pierre Rolland (55) vor Chris Anker Sörensen (39) und nun Kiserlovski (37).

  32. 16:23 - Wie geplant, so vollzogen: Kiserlovski zieht die Gruppe über die Kuppe und bekommt seine zwei Punkte. Peraud wird Zweiter und streicht noch einen Zähler ein.

  33. 16:21 - Kiserlovski klärt mit seinen Begleitern kurz ab, wie es jetzt weitergehen soll: Er will die zwei Punkte an der Bergwertung bekommen und wird daher gleich nach vorne fahren. Das soll aber kein Angriff sein. Die anderen vier nicken das Vorhaben ab.

  34. 16:19 - Millar führt die Spitzengruppe durch das große Aufblas-Tor an der 20-Kilometer-Marke.

  35. 16:17 - 2,3 Kilometer sind es noch bis zur Bergwertung der Cote d'Ardoix, und noch immer fahren die fünf dort vorn brav zusammen den Anstieg hinauf.

  36. 16:12 - Die ersten, etwas steileren Kilometer des Anstiegs sind absolviert. Und noch immer macht keiner der fünf Ausreißer Anstalten, sich abzusetzen. Jetzt wird es für etwa 500 Meter flach, dann aber zieht der Anstieg nochmal an.

  37. 16:08 - Der Ort Sarras ist erreicht, und jetzt geht es rechts ab in den Anstieg hinein - weg von der Rhone und ihrem Tal und hinein ins bergige Land der Ardeche.

  38. 16:03 - Noch arbeiten die fünf Ausreißer gut zusammen, aber gleich wird einer von ihnen sicher den Fehdehandschuh werfen. Der 5,9 Kilometer lange und durchschnittlich 3,4 Prozent steile Anstieg der 3. Kategorie hinauf zur Cote d'Ardoix beginnt in 3.000 Metern.

  39. 16:00 - Voeckler befindet sich am Wagen von Tour-Ärztin Pommerie und lässt die Frau Doktor sein Knie beäugen. Sind die Probleme wieder größer geworden? Gut möglich, dass er die Rundfahrt gar nicht beendet.

  40. 15:58 - Sky kontrolliert das Tempo im Feld und hält den Abstand konstant. 12:06 Minuten stehen auf der Uhr, während Christian Knees vorne im Wind fährt.

  41. 15:55 - Wenn Sie den Kampf um den Tagessieg auch hier online in Bild und Ton verfolgen wollen, dann schauen Sie sich doch das Angebot zum Eurosport Player einmal an. Hier finden Sie alle Informationen dazu.

  42. 15:52 - So langsam nähert sich das Quintett an der Spitze dem Etappen-Finale. In knapp zehn Kilometern beginnt der Anstieg zur letzten Bergwertung des Tages - ein Berg der 3. Kategorie. Danach bleibt es wellig bis zum Finale - und auch die letzten vier Kilometer führen immer wieder leicht bergan. Genug Möglichkeiten, um zu attackieren also.

  43. 15:47 - Der berühmteste Ausreißer dürfte David Millar sein - nicht nur, aber auch wegen seiner Doping-Vergangenheit und vor allem seinem sehr offenen Umgang mit der Thematik, das auf deutsch "Vollblut-Rennfahrer" heißt. Seine Erfolge aufzuzählen würde zu lange dauern, aber unter anderem gehören vier Tour-Etappen, fünf Vuelta-Etappen und zwei Giro-Etappen dazu. Außerdem wurde er bereits Zeitfahr-Weltmeister - auch wenn ihm der Titel wegen der Doping-Verstrickungen aberkannt wurde.

  44. 15:41 - Euskaltel-Profi Egoi Martinez ist einer dieser klassischen Basken, die man sich eigentlich nur in orange vorstellen kann. Doch von 2006 bis 2007 stand er auch bei Discovery Channel unter Vertrag. Sein bislang größter Erfolg war ein Etappensieg bei der Vuelta 2006 in Burgos. Damals trug er auch das Bergtrikot bis nach Madrid und beendete die Rundfahrt auf Rang zwölf. Mit dem aktuellen Vorsprung von über zwölf Minuten würde er auf Rang 16 der Gesamtwertung vorrücken.

  45. 15:36 - Der 24-Jährige Gautier ist ebenfalls ein sehr interessanter Ausreißer. Er hat sich bereits auf der 7. Etappe in Richtung La Planche des Belles Filles in die Fluchtgruppe begeben, kam dort aber nicht durch. Sein größter Erfolg bislang ist der Sieg bei der Route Adélie de Vitré im Jahr 2010. Er gilt als Fahrer mit einem guten Antritt und könnte im Etappenfinale daher eine gute Rolle spielen. Sollte er tatsächlich gewinnen, so wäre das der dritte Europcar-Sieg hintereinander - beeindruckend.

  46. 15:32 - Cavendishs Regenbogentrikot hat dicke Beulen. Aber keine Sorge: Der Weltmeister ist nicht gestürzt, er übernimmt nur mal wieder Helferdienste für seine Teamkollegen, die an der Spitze des Feldes das Tempo bestimmen und die Beulen sind Trinkflaschen.

  47. 15:27 - Jean-Christophe Peraud, der in London bei den Olympischen Spielen auch auf dem Mountain Bike starten wird, ist erst seit zwei Jahren Straßen-Profi und ist seitdem noch ohne Sieg. Trotzdem hat er vor allem in der Saison 2011 richtig für Furore gesorgt, als er nach dem siebten Gesamtrang beim Criterium du Dauphiné Platz neun bei der Tour de France belegte. In diesem Jahr aber ist er offenbar noch nicht richtig in Top-Form, liegt mit 50:36 Minuten Rückstand auf Platz 39.

  48. 15:23 - Wiggins fährt hinter dem Feld, aber das Tempo ist noch immer so gering, dass er keine Probeme haben wird, ganz allein zurück nach vorn zu kommen. Der Rückstand zur Spitze ist inzwischen sogar wieder angewachsen: 12:15 Minuten werden gerade vermeldet.

  49. 15:18 - Zurück zur Fahrer-Vorstellung: Kiserlovski ist womöglich der Mann, der von den Anlagen her im Etappenziel die besten Karten haben dürfte. Er war vor zwei Jahren bereits Gesamt-Zehnter beim Giro, gewann mit dem Giro dell'Appennino bislang aber auch erst ein einziges Profi-Rennen. Im Vergleich zu seinen vier Begleitern hat er heute aber auch schon zwei harte Antritte in den Beinen, mit denen er sich die beiden Bergwertungen sicherte.

  50. 15:15 - Das Hauptfeld hat weiterhin 11:25 Minuten Rückstand auf die Spitzenreiter, die heute höchstwahrscheinlich durchkommen werden.

  51. 15:12 - Der neue Zwischenstand im Kampf um Grün: 1. Sagan 239, 2. Goss 215, 3. Greipel 181.

  52. 15:10 - Das Hauptfeld erreicht den Sprint und Orica bereitet für Goss vor. Dann attackiert Van Hummel und reißt ein Loch, doch Goss überspurtet ihn genauso noch, wie Greipel. Sagan wird Vierter und verliert somit drei Zähler gegen den Australier Goss.

  53. 15:02 - So langsam wird es Zeit, die Ausreißer einmal vorzustellen. Beginnen will ich mit einer Erinnerung an einen Sturz von Kiserlovski. Der rutschte im vergangenen Jahr bei Paris-Nizza auf nasser Strecke weg und schlitterte unter einen Lieferwagen. Ein Video dazu finden Sie sicher bei YouTube, wenn sie Kiserlovski falling und Paris-Nice eingeben. Übrigens: Den Tagessieg feierte damals Remy Di Gregorio - der Mann, der am Dienstag am Ruhetag festgenommen wurde.

  54. 14:59 - Millar führt die Gruppe jetzt kampflos über die Sprintwertung und streicht 1.500 Euro ein. Es folgt Gautier vor Kiserlovski, Peraud und Martinez.

  55. 14:54 - Die Spitzenreiter wechseln sich weiterhin sehr gut in der Führungsarbeit ab. Sie wissen ganz genau: Wenn wir heute durchkommen wollen, dann müssen wir zumindest bis 30 Kilometer vor dem Ziel harmonieren. Dann wird es hügelig, dann darf angegriffen werden.

  56. 14:50 - Wir nähern uns nach den Alpen jetzt ganz langsam dem Mittelmeer - und schon wird es auch immer wärmer. 27 Grad zeigt das Thermometer heute, die Sonne scheint, der Wind kommt leicht von der Seite. Für Windkanten ist das heute aber trotzdem nicht der richtige Tag.

  57. 14:46 - Die Spitzenreiter haben jetzt noch zehn Kilometer bis zum Zwischensprint vor sich. Hinter ihnen gibt es im Feld auch noch 10-9-8-7-6-5-4-3-2-1 Punkte für die ersten zehn Fahrer.

  58. 14:41 - Sky erhöht das Tempo jetzt wieder etwas - und sofort zieht sich das Feld stark in die Länge. Hinten ist die Information, dass jetzt wieder Rennen gefahren werden soll, wohl erst mit Verspätung angekommen.

  59. 14:39 - Auch Evans war jetzt kurz hinten und wird nun von zwei Teamkollegen wieder zurückgeführt. Der Vorsprung der Ausreißer ist auf 11:45 Minuten angewachsen.

  60. 14:36 - Cavendish, Eisel und Chavanel fahren momentan hinter dem Feld - Defekt, Pinkelpause oder Verpflegungsaufnahme? Ich weiß es nicht, aber ich kann versichern: Alle drei werden problemlos gleich wieder nach vorne rollen.

  61. 14:35 - Die Anfangsphase war heute sehr hart, dafür wird im Feld jetzt gebummelt. Obwohl auch die Spitzengruppe nicht am Anschlag fährt, holen Millar und Co. sehr, sehr viel Zeit heraus. 11:15 Minuten stehen nun bereits auf der Uhr.

  62. 14:30 - Nibali befindet sich hinten am Mannschaftswagen und tauscht sein Funkgerät aus. Dazu muss er das Trikot nahezu ausziehen, aber beim aktuellen Tempo ist das kein Problem.

  63. 14:26 - 9:02 Minuten - das Hauptfeld lässt den Rückstand zur Spitzengrupe jetzt richtig groß werden. So langsam scheint es auch sehr realistisch, dass die fünf Ausreißer durchkommen.

  64. 14:21 - Doch nicht nur Simpsons Tod jährt sich heute: Die Frau von Bradley Wiggins, Catherine, hat heute Geburtstag. Das ist zwar nicht wirklich wichtig, aber dennoch interessant. Schließlich rückte Catherine Wiggins gestern mit ihrem Twitter-Account in den Fokus, als sie dort ihre Meinung zum Rennen preisgab und kurz auf Konfrontationskurs mit der Freundin von Chris Froome, Radsport-Fotografin Michelle Cound, ging.

  65. 14:18 - Das heutige Etappenziel liegt rund 200 Kilometer nördlich vom Mont Ventoux. Morgen starten die Fahrer noch etwas näher am "Weißen Riesen" der Provence. Der berüchtigte Berg wird in diesem Jahr zwar nicht erklommen, und doch müssen wir heute an ihn erinnern. Denn auf den Tag genau vor 45 Jahren starb dort während einer Etappe der Tour de France der Brite Tom Simpson.

  66. 14:16 - Egoi Martinez ist mit 25:53 Minuten Rückstand für Wiggins übrigens der gefährlichste Mann in der Ausreißergruppe. Theoretisch könnte Sky jetzt also die Beine hochnehmen, und die Gruppe ganz gemütlich durchkommen lassen.

  67. 14:15 - Christian Vande Velde stoppt am Ende des Hauptfeldes - will er Wasser lassen? Wohl kaum, mitten im Ort. Der Garmin-Mann scheint einen Defekt zu haben.

  68. 14:11 - Sky führt das Peloton zwar an, macht aber kaum ernsthafte Führungsarbeit. Die Fahrer rollen jetzt durch Voiron, einen Ort, der für seinen Schnaps bekannt ist.

  69. 14:08 - 4:32 Minuten - Millar, Martinez, Kiserlovski, Peraud und Gautier werden den Zwischensprint unter sich ausmachen. Wie es um den Etappensieg steht, das wage ich noch nicht zu prognostizieren.

  70. 14:02 - Innerhalb von wenigen Kilometern kommen die Ausreißer jetzt wieder deutlich weiter weg. Schon jetzt stehen wieder drei Minuten auf der Uhr - und der Vorsprung steigt rasend weiter an.

  71. 13:57 - Durch die Verfolgungsjagd der Australier haben auch die fünf Ausreißer jetzt nur noch 1:35 Minuten Vorsprung auf das Hauptfeld. Aber dort hinten wird man die Beine jetzt wieder hochnehmen. Für Millar und Co. ist die Flucht längst nicht beendet.

  72. 13:57 - Orica schließt das Loch und holt Sagan zurück. In 42 Kilometern dürfen wir uns also auf ein Sprint-Duell zwischen dem Slowaken und Matt Goss freuen.

  73. 13:55 - Weil das Hauptfeld wieder zusammengelaufen ist, hat auch Matthew Goss den Sprung wieder geschafft. Die Konsequenz: Orica drückt jetzt aufs Tempo, um Sagan einzufangen und am Zwischensprint mit Goss punkten zu können.

  74. 13:53 - Die Spitzenreiter erreichen die Verpflegungszone und nehmen Nahrung auf. Noch immer beträgt ihr Vorsprung auf die Sagan-Gruppe 1:20 Minuten.

  75. 13:50 - Wie in den letzten Tagen immer: Der Europcar-Mann in der Gruppe legt sich mit einem Kollegen in Sachen Führungsarbeit an. Kern und Sagan diskutieren, weil der Slowake nur am Ende mitfährt.

  76. 13:45 - Nerz und Koren machen für Sagan in der Verfolgergruppe das Tempo. Außerdem dort dabei: Taaramae, Vorganov, Izaguirre, Popovych, Kern und N. Sörensen.

  77. 13:40 - Das Hauptfeld lässt jetzt wieder richtig locker. Sky hat die Muskeln spielen lassen, nimmt sich nun aber zurück. Selbst Pinot ist inzwischen wieder nach vorn gekommen.

  78. 13:37 - Ein weiterer Liquigas-Helfer hat den Sprung in die Sagan-Gruppe geschafft. Die Italiener setzen jetzt alles auf den Zwischensprint. Sie liegen 1:25 Minuten hinter der Spitze - das Peloton, das in der Abfahrt wieder immer größer wird, ist 2:45 Minuten zurück.

  79. 13:34 - An Sagans Seite befindet sich jetzt auch sein deutscher Teamkollege Dominik Nerz. Der Allgäuer hat gemeinsam mit Taaramae, Izaguirre, Kern und N. Sörensen zum Slowaken aufgeschlossen.

  80. 13:29 - Sagan erreicht einen kurzen Gegenanstieg in der Abfahrt und dreht sich um. Er sieht eine Vierergruppe hinter sich und wartet kurz, um dann gemeinsame Sache machen zu können.

  81. 13:26 - Beeindruckend übrigens: Peter Sagan ist mit den Favoriten über die Bergwertung gekommen und setzt sich jetzt in der Abfahrt gemeinsam mit Rein Taaramae aus der Gruppe ab. Der Slowake könnte bei Kilometer 153 viele Punkte am Sprint sammeln, wenn er zur Spitzengruppe vor kommt.

  82. 13:23 - Die fünf Spitzenreiter hatten an der Bergwertung etwas mehr als eine Minute Vorsprung auf Wiggins, der in der Abfahrt nun von seinen Kontrahenten wieder eingefangen wird. Fragen Sie mich nicht, was diese Aktion sollte - wahrscheinlich ist dem Mann in Gelb nur etwas langweilig geworden.

  83. 13:21 - Was ist das?! Wiggins attackiert 500 Meter vor dem Gipfel aus der Favoritengruppe heraus und fährt zu Kern sowie Coppel nach vorne. Van den Broeck übernimmt vor Nibali, Froome und Evans die Nachführarbeit.

  84. 13:20 - Kiserlovski tritt an und holt sich die Bergpunkte vor Peraud, Martinez, Millar und Gautier.

  85. 13:18 - Coppel und Kern werden vom Feld bald wieder eingeholt. Der Vorsprung des Franzosen-Duos bleibt klein.

  86. 13:18 - Roche, Valverde, Voeckler - die Liste der prominenten Namen, die sich nach hinten aus dem Feld verabschieden, wird immer länger.

  87. 13:17 - Die Spitzenreiter haben nur noch 1.000 Meter bis zur Bergwertung, und Kiserlovski drückt nun auf die Tube. Gautier, Millar, Martinez und Peraud bleiben dran.

  88. 13:16 - Noch immer ist es Boasson Hagen, der für Wiggins und Froome die Arbeit macht. Er sorgt ganz allein dafür, dass das "Hauptfeld" nur noch aus knapp 30 Mann besteht - wenn überhaupt.

  89. 13:15 - Sky sprengt mit seinem Höllentempo nun das Hauptfeld. Auch der Held von gestern, Pierre Rolland verliert den Kontakt.

  90. 13:13 - Die Spitzengruppe hat sich verkleinert - nur zehn Mann sind noch beisammen, Bouet und Gusev mussten abreißen lassen. Und jetzt bekommt auch Nicki Sörensen Probleme, dem Tempo in den steilen Rampen zu folgen.

  91. 13:11 - Das Feld hat die steilsten Stellen des Anstiegs erreicht. Bis zum drei Kilometer entfernten Gipfel bleiben die Steigungsprozente zweitstellig. Das nutzt jetzt Saur-Kapitän Coppel für eine Attacke.

  92. 13:10 - Jeremy Roy hat sich jetzt zu Pinot zurückfallen lassen und hilft seinem Teamkollegen. Das FDJ-Duo hat aber schon eine Minute Rückstand zum Hauptfeld.

  93. 13:08 - Pinot hat übrigens zwar den Argos-Profi Patrick Gretsch an seinem Hinterrad, aber ein Teamkollege ist dem FDJ-Kapitän nicht zur Hilfe geeilt.

  94. 13:07 - Die Gruppe mit Voigt kommt nicht weg, hat weniger als zehn Sekunden Vorsprung auf das Hauptfeld, in dem Sky hier eine regelrechte Macht-Demonstration vollführt. Die Helfer von Wiggins und Froome verkürzen den Rückstand zur Spitzengruppe auf 1:15 Minuten.

  95. 13:04 - Es stimmt tatsächlich: Pinot ist abgehängt und fährt hinter dem Feld her!

  96. 13:03 - Das Hauptfeld fährt am Berg jetzt wieder etwas schneller als zuvor und verringert den Rückstand auf 1:40 Minuten.

  97. 13:02 - Bislang kann ich Pinots Probleme nicht bestätigen, weil ich sie nicht mit eigenen Augen gesehen habe. Sicher ist aber zumindest, dass Chavanel gerade abreißen lässt.

  98. 13:01 - Das ist eine Überraschung! Es wird vermeldet, dass Thibaut Pinot, der Zehnte der Gesamtwertung, den Kontakt zum Feld verloren hat.

  99. 13:00 - Die Verfolger sind jetzt Voigt, Kasheshkin, Kern, Roy, Feillu und Levarlet. Sie haben momentan etwa 15 Sekunden Vorsprung auf das Hauptfeld.

  100. 12:57 - Mehrere Fahrer steigen Roy und Kern nun nach - darunter auch Jens Voigt (RadioShack) und Andrey Kasheshkin (Astana).

  101. 12:55 - Die nächste Aufgabe wird vermeldet: Das Team Argos-Shimano muss ab sofort auf seinen "Ersatz-Sprinter" Tom Veelers verzichten.

  102. 12:54 - Jeremy Roy (FDJ) und der gestern so stark arbeitende Christophe Kern (Europcar) sind die beiden neuen Angreifer. Sie holen jetzt Euskaltels Ruben Perez ein, der gleich ins Feld zurückfallen wird.

  103. 12:52 - Aus dem Feld heraus nehmen jetzt ein Europcar- und ein FDJ-Fahrer, die Verfolgung der Spitzenreiter auf.

  104. 12:48 - Das Feld beginnt gut zwei Minuten nach der Spitzengruppe den Anstieg zum Col du Granier. 9,7 Kilometer bei durchschnittlich 8,6 Prozent warten nun - in der zweiten Hälfte wird die Straße selten flacher als 10 Prozent. Das ist eine richtig harte Nuss!

  105. 12:45 - Der Vorsprung der Spitzengruppe wächst bei der Ortsdurchfahrt von Chapareilan nun auf 2:12 Minuten an. In diesem Augenblick wird vom Feld übrigens einer eingeholt, der heute attackierte, obwohl er gestern zwischenzeitlich mit starken Krämpfen anhalten musste: Chris Froome.

  106. 12:35 - Die Fahrer haben das kurze Flachstück zwischen dem Cucheron und dem Granier erreicht. Jetzt kreuzen sie die Autobahn A41, dann wird es wieder wellig und bei Kilometer 70 beginnt schließlich der Anstieg zum Col du Granier.

  107. 12:29 - Die Spitzenreiter machen jetzt Boden gut, Sky lässt etwas locker: 1:45 Minuten stehen nun auf der Uhr, die Gruppe des Tages steht also endlich definitiv.

  108. 12:25 - Das war's: Moncoutie hat aufgegeben.

  109. 12:24 - Die Spitzengruppe besteht wieder aus elf Mann, Kiserlovski ist eingeholt: An seiner Seite fahren Vorganov, Peraud, Bouet, Gusev, Gautier, Popovych, Millar, Koren, N. Sörensen und Edet.

  110. 12:19 - Es sieht nicht so aus, als würde Moncoutie das Rennen noch fortsetzen. Wie Radio Tour meldet, steht er noch immer am Straßenrand.

  111. 12:12 - Das Feld hat noch immer nicht locker gelassen, hat weiterhin nur etwas mehr als eine Minute Rückstand zur Spitze des Rennens.

  112. 12:09 - Moncoutie hat zu viel riskiert und ist in der Abfahrt vom Cucheron-Pass gestürzt. Er steht zwar nun wieder am Straßenrand, hat aber wohl große Schmerzen. Das linke Bein ist von oben bis unten aufgeschürft.

  113. 12:05 - Boasson Hagen führt das Hauptfeld mit 1:02 Minuten Rückstand auf Kiserlovski über die Bergwertung. Auch Sky scheint mit der Zusammensetzung der Ausreißer nicht wirklich glücklich zu sein.

  114. 12:03 - Kiserlovski kassiert die 10 Punkte am Cucheron-Pass und rollt nun allein in die Abfahrt hinunter. Dort wird er sich aber gerne wieder einholen lassen, denn allein wird er heute nicht weit kommen.

  115. 11:59 - Kiserlovski setzt sich nun allein von der Spitzengruppe ab. Für ihn sind es nur noch 1.000 Meter bis zur Bergwertung. Er will dort die Punkte klauen, um das Trikot seines Teamkollegen Kessiakoff abzusichern.

  116. 11:54 - Die Spitzenreiter verlieren wieder an Boden, haben nur noch 55 Sekunden Vorsprung. Inzwischen sollen dort übrigens 17 Mann beisammen sein. Mit dabei jetzt auch Kiserlovski (Astana), Vorganov und Gusev (beide Katusha).

  117. 11:51 - Aus dem Feld heraus versucht Moncoutie, der Spitzengruppe nachzusteigen. Der französische Kletterer hat am Anfang den Zug wahrscheinlich verpasst, weil er wie gewohnt am Ende des Feldes saß. Jetzt muss er es im Anstieg allein richten.

  118. 11:47 - Die ersten Fahrer beginnen schon jetzt, den Anschluss zum Feld zu verlieren. Unter anderem ist gerade Hutarovich zurückgefallen.

  119. 11:41 - Gelaufen ist das hier noch nicht - die Spitzenreiter werden noch nicht endgültig fahren gelassen. Der Vorsprung war eben schon 1:25 Minuten groß, schrumpft jetzt aber wieder auf 1:12 Minuten zusammen.

  120. 11:37 - Was bisher vermeldet wurde, ist nicht ganz vollständig. Denn die Gruppe ist definitiv größer als zwölf Mann - und es ist auch ein Omega-Pharma-Mann dabei: Bert Grabsch.

  121. 11:36 - Im Feld teilen sich FDJ und Sky momentan die Führungsarbeit. Die Franzosen von FDJ hätten wohl auch gerne einen Fahrer in die Gruppe gebracht, haben das aber nicht geschafft.

  122. 11:33 - Zwölf Fahrer sollen jetzt die Spitzengruppe bilden. Neben Grivko (Astana) sind auch Peraud (Ag2r), Marcato (Vacansoleil), Burghardt (BMC), Gautier (Europcar), Popovych (RadioShack), Millar (Garmin), Ruben Perez (Euskaltel), Koren (Liquigas), N. Sörensen (Saxo Bank), Edet (Cofidis) und Gretsch (Argos) dabei. Die Gruppe hat etwas mehr als eine Minute Vorsprung.

  123. 11:30 - Der Anstieg zum Col du Grand Cucheron beginnt. 12,5 Kilometer bei durchschnittlich 6,5 Prozent stehen an - 1. Kategorie.

  124. 11:25 - Eine erste größere Gruppe hat sich vom Feld gelöst - rund 20 Mann sind dort dabei. Auf den ersten Blick zu erkennen ist Astana-Mann Grivko in seinem ukrainischen Meister-Trikot.

  125. 11:21 - Drei Fahrer sind heute übrigens nicht mehr dabei: Petacchi und Krivtsov von Lampre verpassten gestern das Zeitlimit - letzterer wahrscheinlich nur, weil er auf ersteren wartete. Und Rabobanks Gesink gibt das Rennen entkräftet auf. Ihn hat sein Sturz aus der ersten Woche wohl doch mehr behindert, als gedacht. Schon in den letzten Tagen hatte er große Probleme, im Feld mitzuhalten.

  126. 11:20 - Das Feld hat sich jetzt erstmal etwas beruhigt. Offenbar merken die Fahrer, dass es bergab auf einer so breiten Straße kaum Sinn macht, zu attackieren.

  127. 11:15 - Paolini, Chavanel und Gautier haben sich um ein paar Meter vom Feld abgesetzt, werden dann aber doch wieder eingefangen. Noch konnte sich niemand richtig lösen. Aber auf der abfallenden Straße ist das bei hohem Tempo durch den erhöhten Luftwiederstand auch richtig schwer.

  128. 11:11 - Die Geschwindigkeit ist auf der abfallenden Landstraße in Richtung Albertville, wie erwartet, sehr hoch. Viele Fahrer versuchen sofort, sich vom Feld abzusetzen.

  129. 11:09 - Los geht's. Die Startflagge fällt, das Rennen hat begonnen.

  130. 11:00 - Für zehn Minuten rollen die Fahrer nun erstmal neutralisiert aus dem Ortskern von Saint-Jean-de-Maurienne heraus, bevor am Ortsausgang Kilometer 0 erreicht ist, und die Strecke für 20 Kilometer leicht abfallend aus dem Maurienne-Tal hinausführt.

  131. 10:45 - Nicht wenigen wäre es wohl am liebsten, wenn es erstmal schön langsam losginge. "Ich würde gerade am liebsten schlafen, aber stattdessen bereite ich mich auf 226 Kilometer mit zwei 10-Kilometer-Anstiegen auf den ersten 80 Kilometern vor. Glücklicherweise lieben wir unseren Sport", vermeldet Cavendish.

  132. 10:30 - In einer halben Stunde werden sich die Fahrer in Saint-Jean-de-Maurienne in Bewegung setzen. Und das wahrscheinlich sofort sehr zügig - zumindest befürchtet das Philippe Gilbert: "Wird es ein schneller Start oder ein superschneller Start", fragt der Belgier aus dem BMC-Team auf Twitter.

  133. 09:00 - Für Cadel Evans war gestern ein schwarzer Tag. Dem Titelverteidiger scheinen nicht nur im Kampf um den Gesamtsieg, sondern auch um das Tour-Podium so langsam die Felle davonzuschwimmen. Trotzdem konnte man im Maurienne-Tal auch für ihn gestern positive Schlüsse ziehen. Einen Text dazu lesen Sie hier.

  134. 08:45 - Nach dem wohl schwersten Teilstück der Tour waren wir auf Stimmenfang und haben die Reaktionen der Stars für Sie zusammengestellt. Alle Reaktionen zur Königsetappe

  135. 08:40 - Die Gesamtwertung hat sich auf der 11. Etappe nochmals richtig bewegt, der Kampf um die Plätze auf dem Podium und in den Top 10 ist heißer geworden. Und wer heute die richtige Gruppe erwischt, kann nochmals einen großen Sprung machen. Das gilt auch für die Bergwertung, wo es richtig knapp zugeht. Alle Gesamtwertungen

  136. 08:30 - Herzlich willkommen zum längsten Tag der Tour 2012! Nach der knüppelharten Alpenetappe gestern wartet heute das längste Teilstück - und das hat es gerade zu Beginn in sich, nochmals stehen zwei schwere Berge auf dem Programm. Schon ab 11:00 Uhr geht es zur Sache - natürlich auch hier bei uns im Live-Ticker! Die Vorschau zur 12. Etappe

Kommentare 1 - 12 of 12

Kommentare sortieren: Aktualität | Meist bewertet
  1. Daniel - da hast du vollkommen Recht !!

    Von TRIPLE-SIEGER, am Fr 13.Jul. 18:03
    • 0 Bewertungen - Gut
    • 0 Bewertungen - Schlecht
  2. @Uli Hoeneß Fussball ist da natürlich VIEL besser....

    Von Daniel, am Fr 13.Jul. 17:44
    • 0 Bewertungen - Gut
    • 0 Bewertungen - Schlecht
  3. gute frage... was hatte froome denn falsch verstanden?­ ich denke nämlich nicht das er einfach angreifen wollte­ und den bradley da stehen lassen wollte :D

    Von Chris, am Fr 13.Jul. 16:15
    • 0 Bewertungen - Gut
    • 0 Bewertungen - Schlecht
  4. Ich frage mich, wie kann man von so einem korrupten­ Sport noch Fan sein. Ein Gelüge und Beschiß vor allem­ an den Zuschauern und Fans. Dopingsumpf ohne Ende.­ Ehrenwörter, die nix wert sind. Laßt euch nicht­ verarschen und bleibt diesem Sport fern. Profitieren­ tun NUR die Pharma-Konzerne. Auch die Fahrer werden­ ausgenutzt. SCHADE SCHADE.

    Von TRIPLE-SIEGER, am Fr 13.Jul. 16:10
    • 2 Bewertungen - Gut
    • 3 Bewertungen - Schlecht
  5. Gab es ein Diskussion nach dem rennen zwischen Froome­ und Wiggins bzw. in der Sky Manschaft?

    Von michael, am Fr 13.Jul. 15:12
    • 1 Bewertungen - Gut
    • 0 Bewertungen - Schlecht
  6. test

    Von Angelika, am Fr 13.Jul. 14:12
    • 0 Bewertungen - Gut
    • 1 Bewertungen - Schlecht
  7. Wer ist eigentlich die blonde junge Frau, die immer die­ Interviews macht? Sie macht das richtig gut!!! Gehört­ sie zu Eurosport oder zur Tour de France?

    Von Waldemar, am Fr 13.Jul. 14:09
    • 0 Bewertungen - Gut
    • 0 Bewertungen - Schlecht
  8. Schalte mich aus der Schweiz ein... hat gedauert bis­ ich realisiert habe, dass der ehemalige CH-Kommentator­ Leqlerc auf Eurosport ist, was mich sehr freut. Möchte­ riesige Komplimente aussprechen für die super­ Kommentierung!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!­ Anna

    Von Anna, am Fr 13.Jul. 13:42
    • 5 Bewertungen - Gut
    • 0 Bewertungen - Schlecht
  9. Ja stimmt schon. Wurde ja auch gerade nochmal­ ausführlich in der Sendung angesprochen. Ich gebe mich­ geschlagen aber ohne von meiner Meinung abzuweichen...­ ;-)

    Von Jan, am Fr 13.Jul. 12:47
    • 0 Bewertungen - Gut
    • 1 Bewertungen - Schlecht
  10. Bei der TdF gewinnt oft nicht der akutelle Beste. Mit­ würde und hätte kommt nach nicht weit. Das ist nur­ Spekulatius. Alleine kann keiner eine dreiwöchtige­ Rundfahrt gewinnen. Die Radprofis haben Verträge, die­ ihnen zumeist viel Geld einbringen. Und, so­ funktioniert die Marktwirtschaft, wer bezahlt bestimmt­ die Musik.

    Von Sam S, am Fr 13.Jul. 12:31
    • 5 Bewertungen - Gut
    • 1 Bewertungen - Schlecht
  11. Ich finde es Schade das Froome gestern zurückgepfiffen­ wurde. Heute auch schon wieder als Sky die­ "Frontlinie" visuell mit der Hand markierte­ und das ganze Feld somit bestimmte. Was soll das? Lasst­ die Jungs doch fahren. Ich wette das Wiggins nie und­ nimmer gewinnen würde wenn jeder für sich fahren­ würde!!!

    Von Jan, am Fr 13.Jul. 12:23
    • 3 Bewertungen - Gut
    • 1 Bewertungen - Schlecht
  12. Warum sollte Sky nicht mit der Zusammensetzung­ zufrieden sein? Kiserlovski ist mit einer halben Stunde­ auf Wiggins der Bestplazierte...

    Von Hans, am Fr 13.Jul. 12:14
    • 2 Bewertungen - Gut
    • 0 Bewertungen - Schlecht
Kommentare sortieren: Aktualität | Meist bewertet

Kein Yahoo!-Nutzer? Kostenlos .