Radsport Live-Bericht

Tour de France - Marseille - La Grande-Motte

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Live - Kommentar

  1. 18:22 - Das gibt es morgen: Morgen findet dann das "echte" Mannschaftszeitfahren statt. 39 Kilometer mit Start und Ziel in Montpellier und gespickt mit einigen Schwierigkeiten. Bis dahin machen Sie es gut, vielen Dank für Ihr Interesse und verfolgen Sie auch morgen ab 14:30 Uhr alle Teams im Kampf um Sekunden im Live-Ticker auf eurosport.yahoo.de.

  2. 18:19 - Das war es für heute: Wir verabschieden uns damit für heute aus dem Live-Ticker. Wer war vorne dabei? Wer nicht? Wie sieht das neue Gesamtklassement aus? Das alles gibt es in Kürze auf unsere Webseite.

  3. 18:14 - Was für ein Finale: Erst wurde die Etappe lange Zeit von einer Ausreißergruppe bestimmt, ehe der Wind das Klassement durcheinander gewürfelt hat. Dreißig Fahrer kamen mit einem Vorsprung ins Ziel und die meisten Favoriten auf den Gesamtsieg verloren Zeit. Der Sieger hieß dennoch Mark Cavendish, der mit seinem Comubia-Team für die Vorentscheidung gesorgt hatte.

  4. 18:10 - Cavendish in Interview: Es war ein perfektes Finale. Mark Renshaw hat mich ideal in Position gebracht und ich musste nur noch den starken Hushovd in Schach halten.

  5. 18:07 - Cancellara weiter in Gelb: Der Schweizer wird Sechster und verteidigt seine Führung in der Gesamtwertung. Neuer Zweiter ist jetzt Tony Martin mit 33 Sekunden Rückstand und fährt morgen im Weißen Trikot des besten Jungprofis. Dritter ist jetzt Armstrong, der weitere sieben Sekunden dahinter liegt.

  6. 18:04 - Weitere 40 Sekunden dahinter eine weitere kleine Gruppe mit Moreau, der schon mal schlechte Erfahrungen mit so einer Situation gemacht hat.

  7. 18:03 - Hushovd versucht es zwar, aber es reicht nicht. 40 Sekunden später das zweite Feld.

  8. 18:03 - Renshaw geht raus. Cavendish lässt sich das nicht nehemen.

  9. 18:02 - Hushovd am Hinterrad von Cavendisch. Jeder hat noch einen Anfahrer.

  10. 18:01 - Noch 2000 Meter: Langsam wird es ernst. Einen Columbia-Zug wird es so nicht geben. Die meisten Fahrer dürften ihre Kräfte schon aufgebraucht haben.

  11. 17:59 - Jetzt reißt auch das zweite Feld weiter auseineander.

  12. 17:58 - Astanas Teilnahme an der Führungsarbeit vorne ist schon ein Zeichen in Richtung des hinterherfahrenden Kapitäns Contador. Ausgehend von Armstrong, der seine beiden Teamkollegen Zubeldia und Popovych die Arbeit machen lässt.

  13. 17:55 - Dumoulin wurde zum kämpferischsten Fahrer der Etappe gewählt und fährt morgen mit der roten Startnummer. Skil nicht mehr in der Führung in der ersten Gruppe. Hinten mischt jetzt dann auch Rabobank mal mit.

  14. 17:53 - War es das? Die Lücke bei 30 Sekunden wird tendenziell eher ein bisschen größer. Diese Entscheidung dürfte jetzt, da keine neun Kilometer mehr zu fahren sind, gefallen sein.

  15. 17:50 - Mit Thor Hushovd (Cervélo) hat Mark Cavendish auch einen Konkurrenten im Kampf um den Tagessieg mit dabei.

  16. 17:46 - Astana macht jetzt mit: Yaroslav Popovych von Astana fordert jetzt die Fahrer zum Kreisel auf. Hat da etwa Armstrong das Sagen? Eigentlich ist Contador der Kapitän und er ist vorne nicht dabei.

  17. 17:44 - Die beiden gut vertretenen Teams Columbia und Skil leisten vorne die meiste Arbeit. Hinten beteiligen sich auch Saxo Bank und Garmin an der Verfolgungsjagd. Saxo Bank hat zwar Cancellara vorne, allerdings ist der Kapitän Andy Schleck in der zweiten Gruppe.

  18. 17:41 - Bert Grabsch ist zurückgefallen. Also ein Columbia-Fahrer weniger an der Spitze.

  19. 17:40 - Auch der junge Deutsche Simon Geschke, wie fast das ganze Skil-Shimano-Team, hatte den richtigen Riecher, und ist in der ersten Gruppe mit dabei.

  20. 17:37 - Silence, das Team von Evans, kämpft verzweifelt um den Anschluss. Viele Mannschaften beteiligen sich allerdings nicht.

  21. 17:36 - Eine halbe Minute hat die erste Gruppe jetzt schon heraus gefahren. Der Rest befindet sich offensichtlich geschlossen in einer einzigen großen Gruppe. Auch Alberto Contador ist im hinteren Feld.

  22. 17:33 - Die beiden Milram-Fahrer unterstützen die Columbia-Fahrer bei der Tempoarbeit. Das Führungs-Quartett wurde schon geschluckt.

  23. 17:32 - Vorne dabei: Linus Gerdemann, Fabian Wegmann, Fabian Cancellara, Lance Amrstrong haben es unter anderem geschafft. Cadel Evans, Denis Menchov und Gerald Ciolek gehören vielleicht schon zu den Geschlagenen.

  24. 17:30 - Dumoulin attackiert bei den Ausreißern: Der Franzose probiert es noch mal. Aber die erste Verfolgergruppe fliegt jetzt heran.

  25. 17:29 - Jetzt kann es kritisch werden: Die Fahrer die jetzt nicht vorne dabei sind haben es schwer. Etwa 30 Fahrer jetzt an der Spitze und Columbia übt für das Mannschaftszeitfahren morgen. Auch Cavendish geht jetzt mit durch die Führung.

  26. 17:27 - Das Feld bricht auseinander. Jetzt gibt es Lücken im Feld und die Fahrer sind auf der Windkante unterwegs.

  27. 17:26 - Flucht neigt sich dem Ende: 160 Kilometer ist das Quartett jetzt an der Spitze unterwegs. Es wird aber wohl wieder ausgehen wie gestern. Der Abstand jetzt nicht mehr sehr groß und wird stetig kleiner.

  28. 17:23 - Keine Zeitgutschriften: Es gibt bei der Tour dieses Jahr übrigens weder bei den Zwischensprints noch bei den Zielankünften Zeitgutschriften für die ersten drei Fahrer.

  29. 17:20 - Sprintankunft: Kommt es zum Massensprint wird Mark Cavendish erneut nur schwer zu schlagen sein. Seine Bilanz in diesem Jahr kann sich sehen lassen: Bei 14 von 17 Sprintankünften ging der Brite als Erster über den Zielstrich. Wer den Mann im Grünen Trikot heute schlagen will, muss sich also etwas einfallen lassen. Wie Tom Bonnen in Interview angedeutet hat, muss vor allem der Zug von Coumbia irgendwie gestört oder unterbunden werden.

  30. 17:10 - Nicht wundern: Auch zur gewohnten Ankunftszeit sind tatsächlich noch 40 Kilometern zurückzulegen. Columbia sorgt jetzt mit gesammelter Mannschaft dafür, dass das Feld zumindest noch vor den vier Ausreißern ins Ziel kommt.

  31. 17:04 - Die Vier an einem Strang: In den letzten zehn Minuten hat die Spitzengruppe die Führungsarbeit fair unter den vier Fahrern aufgeteilt. Man ist sich also einig. Sollte die Faustregel, dass das Feld eine Minute auf zehn Kilometern aufholt, zutreffen, wird das sehr knapp. Allerdings bestätigen Ausnahmen nur zu oft doch nicht die Regel.

  32. 17:00 - Gut für die Ausreißer: Das Quartett an der Spitz profitiert natürlich von der Situation und konnte den Vorsprung wieder ausdehnen. Erst jetzt, wo alles wieder zusammen ist, nimmt das Feld so langsam wieder Fahrt auf.

  33. 16:58 - Bruseghin beim Rennarzt: Der 35-Jährige lässt sich von den medizinischen Begleitern an einer Wunde am linken Knie behandeln. Zwei Teamkollegen warten schon, um ihren Anwärter auf die Gesamtwertung wieder ans Feld heran zu führen.

  34. 16:55 - Sturz im Feld: Mehrere Fahrer finden sich auf der Straße wieder. Mit dabei der Italiener Marzio Bruseghin vom Team Lampre. Das Feld macht langsam, um die Gestürzten wieder heranfahren zu lassen.

  35. 16:50 - Wie gestern hat das Team Columbia wieder das Kommando im Hauptfeld übernommen. Sekunde um Sekunde wird der Abstand zu der Gruppe, die seit Beginn des Rennens in Führung liegt, geringer. Das Feld ist weiterhin geschlossen.

  36. 16:43 - Man befindet sich jetzt auf dem Streckenabschnitt, in dem die Gefahr des Windes am größten ist. Im Feld ist man auf der Hut, um nicht durch eine etwaige Aufspaltung des Peloton in eine brenzlige Situation gebracht zu werden. Im Moment bläst der Wind allerdings eher von vorne. Erst wenn man wieder parallel zur Küste unterwegs ist und Seitenwind droht, wird es wieder gefährlich.

  37. 16:36 - Saxo Bank zieht sich zurück: Das Team um Fabian Cancellara hat jetzt wieder genug und überlässt die Führungsarbeit anderen. Es scheint diesmal nicht zu passieren wie schon früher auf der Etappe, als daraufhin das Tempo wieder völlig einschlief. Einzelne Fahrer von Columbia, Française des Jeux und Cervélo sind jetzt an der Spitze

  38. 16:28 - Im Moment sieht aber alles nach einem Massensprint aus. Garmin deutet in der Nachführarbeit des Feldes etwas Unterstützung an und der Abstand zu den Ausreißern wird jetzt konstant geringer. Und es ist ja auch noch ein ganzes Stück bis ins Ziel

  39. 16:24 - Oder kann Dumoulin doch seinen Vorjahreserfolg wiederholen, als er ebenfalls auf der dritten Etappe der Tour erfolgreich war. Auch wenn der Wind heute noch nicht ganz so stark scheint, weisen die Bedingungen einige Parallelen auf. Der Bericht der 3. Etappe 2008.

  40. 16:21 - Vor allem Columbia ist mit Bert Grabsch, Michael Rogers, Tony Martin und Kim Kirchen, hinter dessen Form allerdings ein Fragezeichen steht, für morgen gut aufgestellt. Will man den Mitfavoriten Astana Paroli bieten, wäre man im amerikanischen Team froh, wenn man Mark Cavendish mit geringst möglichem Aufwand heute zum Etappensieg bringen könnte

  41. 16:15 - Wo sind die Teams der Sprinter? Man lässt im Feld weiterhin das Team des Gesamtführenden die Arbeit machen. Zum einen wollen zwar einige Mannschaften die Etappe heute gerne im Sprint entscheiden, auf der anderen Seite will aber auch keine Equipe zu viel Kräfte lassen, die sie im morgigen Mannschaftszeitfahren braucht. Die Übersicht über alle Etappen.

  42. 16:01 - Essen fassen: Die Spitzengruppe holt sich die Verpflegungsbeutel, während das Feld, immer noch angeführt von Saxo, erst in den kurzen Anstieg Bank einfährt.

  43. 15:57 - Das Spitzen-Quartett: Bei Kilometer 102,0 wurden soeben am Col de la Vayède (183m) noch einmal Punkte in der Bergwertung vergeben. Nach 0,7 Kilometern mit durchschnittlich 7,4 Prozent Steigung (Kategorie 4) holten sich de Kort (3), Bouet (2) und Dumoulin (1) die Punkte. Einen harten Kampf gab es allerdings nicht. Alle Anstiege der Tour in der Übersicht.

  44. 15:53 - An dieser Stelle der Hinweis für alle, die auf Live-Bilder nicht verzichten wollen, aber keinen Fernseher in Sichtweite haben: Mit dem Eurosport Player können Sie das komplette TV-Programm von Eurosport, Eurosport2 und Eurosportnews direkt in Ihrem Web-Browser verfolgen. Die gesamte Tour und vieles mehr gibt es kostengünstig und nur wenige Klicks entfernt. Einfach einen Blick hierhin werfen und sich selbst überzeugen.

  45. 15:52 - Defekt im Feld: Tony Martin vom Team Coumbia musste sich beim Materialwagen ein neues Rad abholen. Der Deutsche wird jetzt von seinem österreichischen Teamkollegen Bernhard Eisel wieder an das Feld heran geführt.

  46. 15:46 - Aktuelle Rennsituation: Direkt nach dem Start sind zwei Fahrer ausgerissen und kurze Zeit später schlossen zwei weitere auf. Das Quartett Maxime Bouet (Agritubel), Samuel Dumoulin (Cofidis), Ruben Perez Moreno (Euskaltel) und Koen de Koert (Skil-Shimano) fährt seit dem vor dem Feld und konnte sich einen Vorsprung von bis zu 13 Minuten erarbeiten. Kurz vor Halbzeit der Etappe, die bisher äußerst langsam ist, sorgt das Team Saxo Bank dafür, dass der Abstand wieder auf rund zehn Minuten gesunken ist.

  47. 15:39 - Zweite Sprintwertung: Diesmal Dumoulin der Fahrer, der sich die sechs Punkte abholt. Dahinter dann Bouet (4) und Moreno (2). Und wieder folgt danach die Bergwertung. Die letzte für heute. Danach noch die Abfahrt und dann kann man das Ziel schon fast sehen, so flach sind die letzten 80 Kilometer.

  48. 15:36 - Teamkollege von Bouet: Der prominenteste Fahrer im Team Agritubel ist ohne Frage Christophe Moreau. Mit 38 Jahren dürfte der Routinier sogar der erfahrenste Fahrer bei der Tour sein. Für ihn ist es nicht nur die letzte Frankreich-Rundfahrt, sondern das letzte Rennen überhaupt. Am 26. Juli endet die Karriere von Moreau auf den Champs-Elysées. Mit einem vorderen Platz in der Gesamtwertung wird sich der Franzose kaum verabschieden können, aber vielleicht gelingt ihm ja auf der ein oder anderen Etappe ein Erfolg.

  49. 15:29 - Wieder Saxo Bank in Front: Kaum ist der Abstand zur Spitze wieder auf fast 13 Minuten angewachsen, übernimmt das Team des Gesamtführenden wieder die Führungsarbeit. Das war es zumindest vorerst wieder mit dem Bummeltempo und man muss auch im hinteren Teil des Feldes wieder treten. Der Abstand wird auch prompt wieder kleiner.

  50. 15:23 - Bouet: Der Initiator der heutigen Ausreißergruppe ist der zweitjüngste Tour-Teilnehmer in diesem Jahr. Der Franzose vom Team Agritubel ist am 3. November 1986 geboren. Jünger ist nur Rigoberto Uran, ein Bergfahrer vom Team Caisse dÂ’Epargne. Der Kolumbianer wurde erst am 26. Januar 1987 geboren.

  51. 15:14 - Schnell ist was anderes: Laut Marschtabelle müssten die Fahrer mit dem geringsten veranschlagten Schnitt von 44 km/h, zu diesem Zeitpunkt bereits über 20 Kilometer weiter sein. Allerdings setzt der Wind, der im Moment noch überwiegend von vorne kommt, den Profis doch auch gehörig zu. Hohe Temperaturen kommen dazu.

  52. 15:08 - Cofidis und Skil jetzt in breiter Front an der Spitze des Peloton. Beide Teams haben Fahrer in der Spitzengruppe und verfolgen nur ein Ziel: Das Tempo verschleppen und den Abstand wieder möglichst groß werden lassen.

  53. 15:05 - Im Feld: Nach der Bergwertung nimmt man wieder die Beine hoch und Fahrer von diversen Teams lassen sich im Wechsel in der Führungsarbeit blicken. Cancellara, dessen Saxo-Bank-Team sich aus der Spitze verabschiedet hat, lässt sich mal kurz zum Teamwagen zurückfallen.

  54. 14:58 - Führungsarbeit in der Spitzengruppe: Moreno ist der Fleißigste während sich de Kort doch deutlich zurück hält. Noch ist nichts zu sehen von der offensiven Fahrweise, die das Team Skil-Shimano, dem auch de Kort angehört, zur Tour brachte.

  55. 14:52 - Rémi Pauriol im Interview über die heutige Etappe: Der Teamkollege von Dumoulin hofft, dass der Wind sich heute zurück hält. Es gäbe kaum Bäume, die das Feld schützen. Ansonsten müsse man aufpassen und sich möglichst weit vorne im Peloton aufhalten.

  56. 14:49 - Tom Boonen im Interview: Um Mark Cavendish im Sprint beizukommen, müsse man vor allem die Arbeit seines Teams stören. Der Sprinter von Columbia profitiere oft von der guten Vorarbeit von Columbia und müsse nur auf den letzten wenigen hundert Metern seine Explosivität ausspielen.

  57. 14:46 - Die Situation im Feld: Das Peloton wird vom Team Saxo Bank zur Bergwertung geführt. Im Anstieg knabbert man auch das erste Mal wieder ein paar Minuten vom Vorsprung der Ausreißer ab. Der Abstand ist wieder unter zehn Minuten gesunken.

  58. 14:42 - Die Eckdaten der ersten Bergwertung: Bei Kilometer 56,0 war am Côte de Calissanne (126m) die Vergabe der Punkte. 1,3 Kilometer ging es mit im Schnitt 5,5 Prozent bergauf. De Kort war als Erster oben und erhielt drei Punkte, es folgten Bouet (2) und Dumoulin (1) dahinter. Im Kampf um das gepunktete Trikot sind die Fahrer in der Fluchtgruppe aber keine Gefahr. Alle Anstiege der Tour im Überblick.

  59. 14:37 - Die erste Sprintwertung: Bouet holte sich die sechs Punkte für den ersten Platz vor Dumoulin (4) und de Kort (2). Gleich darauf ging es in den Anstieg zur ersten Bergwertung.

  60. 14:24 - Wenn der Wind sein Spiel mit dem Peloton treibt: Ein Umstand, der auf die Fahrer auch heute zukommen könnte, und die Favoriten zu gesteigerter Aufmerksamkeit zwingt. Hier die Vorschau der heutigen Etappe.

  61. 14:22 - Dumoulin: Noch ein brisantes Detail: Auch letztes Jahr war die Etappe, die der Cofidis-Profi gewann, von starken Winden bestimmt und führte auch zu einer Aufteilung des Feldes. Der Bericht der Etappe letztes Jahr.

  62. 14:13 - Der Abstand wächst: Zwar nicht mehr so rapide wie zu Beginn, aber die Fluchtgruppe kann ihren Vorsprung weiterhin vergrößern. In der ersten Rennstunde hat das Quartett über zwei Anstiege etwas weniger als 40 Kilometer zurückgelegt. In rund acht Kilometern folgt die erste Sprintwertung des Tages, kurz darauf die erste Bergwertung (Kategorie 4 bei Kilometer 56,0).

  63. 14:09 - Dumoulin: Die dritte Etappe ist der Zeitpunkt des Franzosen. Bereits im letzten Jahr war er auf dem gleichen Tagesabschnitt, der 2008 von Saint-Malo nach Nantes führte, erfolgreich. Auch damals siegte der 28-Jährige aus einer vierköpfigen Spitzengruppe heraus.

  64. 13:55 - Das virtuelle Gelbe Trikot: Bouet ist von den Ausreißern der bestplatzierte Fahrer in der Gesamtwertung. Mit einem Rückstand von 1:39 Minuten liegt der Franzose auf Rang 74. Seine drei Gefährten liegen um die zweieinhalb Minuten zurück im hinteren Viertel des Klassements.

  65. 13:49 - Die Ausreißer: Man hat den Zusammenschluss an der Spitze inzwischen geschafft. Mit de Kort ist heute auch ein Fahrer des Wildcard-Teams Skil-Shimano vorne dabei. Gestern hat man sich in der niederländischen Equipe noch zurück gehalten. Dabei bekam man die Wildcard nur, weil man sich bei Paris-Nizza im März so angriffslustig zeigte. Also dann mal los.

  66. 13:43 - Nichts los im Feld: Im Peloton macht man überhaupt keine Anstalten den Ausreißern zu folgen. Nicht wie oben angegeben 176 Fahrer, sondern 175 befinden sich nach dem verletzungsbedingten Ausfall von van de Walle noch im Hauptfeld.

  67. 13:30 - Sie können sich auch schon mal auf die Etappe einstimmen. In unserer umfangreichen Videosektion finden sie allerlei Material. Über Vorschauen und Interviews bis zu dem Highlights jeder Etappe. Hier klicken: Alles Video oder was?

  68. 13:21 - Die Fahrer ließen sich nicht lange bitten: Die zwei Franzosen Maxime Bouet (Agritubel) und Samuel Demoulin (Cofidis) machten sich bereits unmittelbar nach der Startfreigabe aus dem Staub. Wenig später folgten mit Ruben Perez Moreno (Euskaltel) aus Spanien und dem Holländer Koen de Koert (Skil-Shimano) zwei weitere Fahrer.

  69. 13:15 - Weitere Wertungen: Das Team Astana führt die Mannschaftswertung nach der geschlossenen Leistung im Auftaktzeitfahren an und fährt mit gelb unterlegten Startnummern. Stef Clement (Rabobank) wurde als einer der vier Ausreißer von gestern mit der roten Startnummer des kämpferischsten Fahrers ausgezeichnet.

  70. 13:07 - Die Trikots heute: Im Gelben Trikot des Gesamtführenden fährt nach wie vor Fabian Cancellara vom Team Saxo Bank. Das gepunktete Trikot des besten Bergfahrers trägt nach der Marathonflucht gestern der Finne Jussi Veikkanen (Française des Jeux). Der beste Punktesammler bei den Sprints und Zielankünften ist durch seinen Etappensieg gestern Mark Cavendish vom Team Columbia. Nach seinem siebten Platz im Auftaktzeitfahren fährt Roman Kreuziger (Liquigas) weiterhin im Weißen Trikot des besten Fahrers unter 25 Jahren.

  71. 12:30 - Erste Aufgabe: Die Tour hat ihr erstes Opfer zu beklagen. Jürgen Van de Walle hatte die gestrige 2. Etappe zwar nach einem Sturz noch beendet, kann aber nach einer abschließenden medizinischen Untersuchung heute nicht mehr für sein Team Quick Step an den Start gehen. Im Krankenhaus wurden beim Belgier eine Fraktur des linken Schlüsselbeins und ein Trauma der Lunge festgestellt.

  72. 12:00 - Was erwartet die Fahrer: Über 196,5 Kilometer geht es von Marseille nach La Grande-Motte. Die erneut zu erwartenden sommerlichen Temperaturen und eine windanfällige Strecke machen den Fahrern heute das Leben schwer. Das Profil deutet ansonsten mit seiner völlig ebenen zweiten Hälfte auf eine Sprintankunft hin.

  73. 11:00 - Hallo und herzlich willkommen. Der Tour-Tross rollt heute ab 13:00 Uhr, 20 Minuten nach dem Neutralisierten Start, von Marseille nach La Grande-Motte. Wir sind für Sie mit dem eurosport.yahoo.de Live-Ticker mit dabei, sobald es die ersten bewegten Bilder zu sehen gibt.

 

Kommentare 1 - 12 of 12

Kommentare sortieren: Aktualität
  1. wie überlegen der Lance ist, ein Wahnsinn.
    der wird in­ den Bergen alle wieder vorführen wie er über Jahre den­ Jan vorgeführt hat.
    tut mir leid für euch, aber es ist­ halt so..

    Von Wolf, am Di 7.Jul. 16:42
  2. LA. wird in den bergen einbrechen wenn nicht ist er­ wieder gedopt.

    Von Manfred, am Di 7.Jul. 11:27
  3. Tolle heroische Schilderung des Engagements der­ Blutwäscher. Zum Kotzen!

    Von Loewenherz, am Di 7.Jul. 3:53
  4. Klar, der Gewinner ist Armstrong - jetzt ist er der­ erste im Team Astana. Hat jemand geglaubt dass etwas­ läuft ohne ihn ? Er hat sich seine alten Freunde geholt­ und Contador ausgeschaltet. Ich bin gespannt ob es­ daraus einen lachenden Dritten geben wird.

    Von Stefan, am Mo 6.Jul. 18:17
  5. Na , habe doch gesagt der Wolf ist wieder da in seinem­ Rudel, noch Zweifel am Ruf des Alpha "Tiers"

    Von Christian, am Mo 6.Jul. 17:55
  6. aus welchem Grund wurden die Zeitgutschriften­ eigentlich abgeschafft - das war in den letzten Jahren­ doch recht interessant - gerade auch zu Anfang der TDF­ für Sprinter?

    Von mmrom74, am Mo 6.Jul. 17:26
  7. Hallo,

    wie ist denn der Weg, um als angemeldeter User­ den Live-TV-Stream gratis zu sehen?

    Von tompetti, am Mo 6.Jul. 17:00
  8. Ich bin eingeloggt. Der verweist mich aber immer auf­ dem Player, und denn mußt du bezahlen.

    Von mike n, am Mo 6.Jul. 15:38
  9. die tour kann man gratis schauen (gratis einloggen und­ eurosport schauen).

    Von bruno_rf_al, am Mo 6.Jul. 15:29
  10. Schwach finde ich, das man nicht mehr wie im Vorjahr,­ die Tour live im Internet verfolgen kann. Sprich in­ bewegten Bildern. Mittlerweile alles gegen Bezahlung­ ganz ganz schwach.

    Von mike n, am Mo 6.Jul. 15:13
  11. Ich denke,dass Skil-Shimano ähnlich abschneiden wird­ wie das Team Xacobeo Galicia beim Giro.

    Von beckmartin20, am Mo 6.Jul. 14:01
  12. der Ticker ist wirklich super Gratulation zu dieser­ Neuerung!

    Von plampona, am Mo 6.Jul. 13:50
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