Radsport Live-Bericht

Giro d'Italia - Sulmona - Benevento

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  1. 17:05 - Der letzte und vielleicht sogar größte Höhepunkt des Giro steht also am Freitag bevor: Den Showdown am Vesuv sollten Sie sich keinesfalls entgehen lassen - ab 15:30 Uhr sind wir dann im Live-Ticker wieder dabei, wenn die Favoriten um das "maglia rosa" kämpfen. Alle News und Infos zum Radsport

  2. 17:02 - Nun kommt das große Feld mit knapp vier Minuten Rückstand an, alle Favoriten dort gemeinsam unterwegs. Sie sind morgen bei der letzen Bergakunft gefordert, wenn am Vesuv um den Gesamtsieg gekämpft werden wird.

  3. 17:00 - Der Reihe nach trudeln die Fahrer der großen Spitzengruppe ein, doch der Tagessieger wird da schon bejubelt. Etwas mehr als vier Stunden die Fahrtzeit heute.

  4. 16:59 - Zweiter Tagessieg für Michele Scarponi! Der Italiener hat klug gewartet und am Ende souverän gewonnen, nächster Coup für sein Team Diquigiovanni, der dritte bei diesem Giro.

  5. 16:59 - ... der Sprint beginnt, Scaproni geht nach vorne...

  6. 16:58 - Wieder verschärft Devenyns, doch er kommt nicht weg...

  7. 16:58 - Der letzte Kilometer, alle sechs Fahrer zusammen, die Zielgerade naht, es geht leicht bergan...

  8. 16:57 - Nun der Belgier Devenyns, er jagt über das Kopfsteinpflaster - doch er wird wieder gestellt...

  9. 16:56 - Immer wieder kurze Antritte, aber keiner kann sich so richtig lösen...

  10. 16:54 - Auch Scarproni kommt nach vorne, ebenso Devenyns - ein Sextett im Kampf um den Tagessieg.

  11. 16:53 - Noch fünf Kilometer - Cardenas und Bak wieder vereint, Pate und McCartney dahinter: Sie kommen heran, vier Fahrer nun also vorne.

  12. 16:51 - Das Feld ist geschlagen - und vorne beginnen die nächsten Attacken: Cardenas sucht seine Chance, Bak bei ihm. Der Kolumbianer lässt den Dänen nun stehen, von hinten jagt Pate heran.

  13. 16:49 - Zielglocke, die Schlussrunde beginnt. Eine halbe Minute hinter den acht Führenden nun die Verfolger - es dürfte einen Sieger aus der ersten Gruppe geben. Dort fahren Scarponi (Diquigiovanni), Pate (Garmin), Grabovsky (ISD), Bak, McCartney (beide Saxo Bank), Cardenas (Barloworld), Devenys (Quick Step) und Zeits (Astana).

  14. 16:48 - Es geht auf die ansteigende Zielgerade, "Besichtigungstermin" für alle vor dem "echten" Finale in einigen Minuten.

  15. 16:46 - Attacke von Saxo Bank, die ihre Überzahl nutzt: Der Däne Bak tritt an! Der Rückstand der Verfolger bei 25 Sekunden, das Feld rund zweieinhalb Minuten dahinter.

  16. 16:45 - Es wird immer spannender: Acht Spitzenreiter, der Rest der Gruppe auf der Verfolgung, dahinter das Feld.

  17. 16:42 - Die acht Führenden: Scarponi (Diquigiovanni), Pate (Garmin), Grabovsky (ISD), Bak, McCartney (beide Saxo Bank), Cardenas (Barloworld), Devenys (Quick Step) und Zeits (Astana).

  18. 16:41 - Besser hat es Saxo Bank gemacht, das mit McCartney und Bak seine beiden Fahrer ganz votrne hat.

  19. 16:40 - Columbia hat keinen seiner zwei Fahrer vorne platziert, das überrascht doch.

  20. 16:40 - Nun acht Fahrer vorne zusammmen, doch die nächsten Fahrer nur wenig zurück.

  21. 16:39 - Jason McCartney schließt die Lücke, weitere Fahrer setzen nach...

  22. 16:38 - Da ist die erste Attacke: ISD lässt den Ukrainer Grabovsky los, der im Anstieg davonzieht.

  23. 16:37 - Nun belauern sich die Ausreißer wieder, sie sollten nicht zu früh mit taktischen Spielchen beginnen!

  24. 16:36 - Weiter sinkt der Abstand, die Arbeit im Feld lohnt sich: Jetzt noch eine Differenz von 2:41 Minuten.

  25. 16:34 - Milram lässt weiter nicht locker, Markus Fothen spielt seine Klasse als Zeitfahrer aus.

  26. 16:33 - Weiter geht das "Tauziehen" zwischen den Ausreißern und dem Peloton: Die letzen 20 Kilometer beginnen und gleich geht es leicht bergan. Wann beginnen die Attacken?

  27. 16:30 - Noch 2:54 Minuten der Abstand, das Feld hat noch nicht resigniert - und auch dort könnte es gleich noch Attacken geben.

  28. 16:29 - Nicht alle Ausreißer machen Tempo - bei manchen Teams mit zwei Fahrern in der Spitzengruppe ist die Aufteilung klar: Popovych, Seeldrayers oder Scarponi halten sich sichtlich zurück und schicken ihren Mannschaftskollegen in die Führungsarbeit.

  29. 16:27 - Die letzten 25 Kilometer beginnen für die 25 Ausreißer, sie haben wieder richtig Fahrt aufgenommen und ihre Cghancen sind damit wieder gestiegen, den Sieg unter sich auszumachen.

  30. 16:23 - Aktueller Abstand: Noch 3:18 Minuten. Das wird immer knapper und es ist doch stark damit zu rechnen, dass bald die ersten Attacken aus der Spitzengruppe kommen werden. Schließlich sind dort viele Teams mit zwei Fahrern vertreten. Der erste kleinere Anstieg gleich wäre eine ideale "Rampe" dafür...

  31. 16:18 - Die Ausreißergruppe harmoniert nun wieder besser - sie ahnt wohl, dass sonst die ganze Flucht ohne Chance sein könnte. Im Feld neben Milram und Fuji auch Caisse d'Epargne aktiv, dort scheint man also dem eigenen Vertreter an der Spitze nicht viel zuzutrauen.

  32. 16:16 - Berichtigung: An der Sprintlinie war nicht Cardenas, sondern Visconti (Team ISD) vor Seeldrayers. Der Italiener baut damit seine Führung in der Intergiro-Wertung aus. Doch gleichzeitig sinkt der Vorsprung auf das Feld unter vier Minuten.

  33. 16:12 - Noch knapp 20 Kilometer geht es nun flach dahin, dann kommen die Hügel des Finals. Im Zielort Benevento wartet einmal mehr eine Schlussrunde, diesmal über 7,5 Kilometer.

  34. 16:10 - Das Feld kommt durch den Zwischensprint des Tages, noch 36 Kilometer zu fahren. Die Bonifikation holt sich Cardenas von Barloworld vor Seeldrayers (Quick Step), dem Spitzenreiter der Nachwuchswertung. Der Abszand auf 4:30 Minuten geschrumpft.

  35. 16:07 - Und Einigkeit herrscht weiter nicht gerade an der Spitze des Rennens: Immer wieder lassen sich Fahrer zurückfallen, nehmen die Beine hoch, blicken unbeteiligt umher...

  36. 16:06 - Fuji macht mit zwei Fahrern das Tempo vorne im Feld, auch Milram hat dort ein Duo im Einsatz. Schnelle Fahrt, der Abstand sinkt kontinuierlich.

  37. 16:04 - Kurze Info aus Deutschland: Linus Gerdemann hat sich mit einem dritten Platz bei der Königsetappe der Bayern-Rundfahrt zum Top-Favoriten auf den Gesamtsieg aufgeschwungen. Der Münsteraner vom Team Milram lag bei der Bergetappe über 173,6 Kilometer nach Ruhpolding als Dritter nur acht Sekunden hinter dem Sieger Markus Eibegger. Hinter dem nun in Gelb fahrenden Österreicher vom Team Elkhaus-Simplon, der in 4:11:46 Stunden gewann, wurde dessen Teamkollege Stefan Denifl Zweiter. Zeitfahr-Weltmeister Bert Grabsch (Columbia) und Fabian Wegmann (Milram) hatten deutlichen Rückstand.

  38. 15:59 - Im Feld ist richtig Zug drin, da hat man die Hoffnung noch lange nicht aufgegeben. Lang aufgereiht die ersten 30 Fahrer - besonders aktiv natürliche jene vier Teams, die nicht bei den Ausreißern vertreten sind: Milram, ag2r, Rabobank und Fuji.

  39. 15:55 - Der Abstand sinkt weiter Richtung fünf Minuten, so richtig einig ist man sich an der Spitze nicht: Jeder will den anderen ein klein wenig mehr Arbeit überlassen. Die Gruppe scheint einfach zu groß, nicht alle hängen sich wirklich rein, jeder pokert ein wenig. Die Entschlossenheit der Helfer an der Spitze des Feldes ist da eine ganz andere...

  40. 15:51 - ... Michele Scarponi und Alessandro Bertolini (Diquigiovanni), Gabriele Bosisio (LPR), Francesco Masciarelli (Acqua e Sapone), Eduard Vorganov (Xacobeo), David Lopez Garcia (Caisse d'Epargne), Giovanni Visconti und Dmytro Grabovskyy (ISD), Francesco Gavazzi (Lampre), Manuel Quinziato (Liquigas), Dries Devenyns und Kevin Seeldrayers (Quick Step), Jonas Ljungblad (Silence).

  41. 15:51 - Hier die Namen der Ausreißer: Yaroslav Popovych und Andrei Zeits (Astana), Thomas Lövkvist und Konstantsin Siutsou (Columbia), Felix Cardenas (Barloworld), Thomas Voeckler (Bbox), Danny Pate und Julian Dean (Garmin), Evgeny Petrov (Katusha), Philip Deignan (Cervelo), Jason McCartney und Lars Ytting Bak (Saxo Bank)...

  42. 15:47 - Noch 60 Kilometer zu fahren, der Abstand sinkt unter sechs Minuten. Noch ist alles drin, sowohl für die Ausreißergruppe als auch für die Fahrer im Feld.

  43. 15:46 - Wer nicht vorne dabei ist, muss hinten arbeiten: Milram engagiert sich in der Verfolgungsarbeit. Wenn die Gruppe noch gstellt wird, winkt die Chance auf einen sehnlich erhofften Tagessieg.

  44. 15:45 - Leider kein Deutscher oder Fahrer aus dem Milram-Team vorne vertreten - das dürfte im deutschen Rennstall nicht gerade für Begeisterung sorgen. Raten Sie mal, wer aber den richtigen Riecher hatte? Richtig, Thomas Voeckler ist in der Spitzengruppe.

  45. 15:43 - Für die Topfahrer ist die Gruppe keine Gefahr, in der Gesamtwertung liegen die meisten Ausreißer sehr weit zurück. Unter die Top Ten schieben könnte sich aber heute Yaroslav Popovych (Astana): der Ukrainer ist vorne dabei und liegt als 14. exakt 16:43 Minuten hinter Denis Menchov im Rosa Trikot.

  46. 15:40 - Die Spitzengruppe bildete sich nachdem zuvor etliche Attacken ohne Erfolg geblieben waren - darunter kurz nach dem Start ein Versuch von Gilberto Simoni (Diquigiovanni). Bei Kilometer 52 war es dann dessen Teamkollege Michele Scarponi, der antrat und aus diesem Vorstoß heraus bildete sich die jetzige große Fluchtgruppe.

  47. 15:36 - Die beiden längeren Anstiege des Tages liegen schon hinter den Fahrern, doch im Finale warten nochmals mehere Hügel, die für eine spannende Schlussphase sorgen dürften.

  48. 15:35 - Hinein ins Renngeschehen: Im Augenblick führt eine große Spitzengruppe das Rennen an - über 20 Fahrer sind mit sechs Minuten Vorsprung auf das Feld auf dem Weg ins Tagesziel. Es sind noch knapp 70 Kilometer zu fahren.

  49. 07:00 - Herzlich willkommen zur 18. Giro-Etappe: Heute wittern sicher all' jene Teams ihre Chance, die noch keinen Tagessieg auf ihrem Konto haben. Der Parcours über 182 Kilometer ist ideal für Ausreißer mit den vielen kleinen Anstiegen auf dem welligen Richtung Süden. Wer das Rennen macht, können Sie wie immer ab 15:30 Uhr hautnah im Live-Ticker mitverfolgen. Alle News und Infos zum Giro

 

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