RADSPORT Live-Bericht

Vuelta a Espana - Granada - Granada MZF

Live - Kommentar

  1. 20:14 - Damit verabschieden wir uns aus Grenada und bedanken uns für Ihre Aufmerksamkeit. Morgen begibt das Profi-Peloton auf die zweite Etappe. Über 167,3 Kilometer geht es nach Jaen - im Live-Ticker bei eurosport.yahoo.de!

  2. 20:12 - Die deutschen Teams Milram und Gerolsteiner landeten mit 15 bzw. 18 Sekunden Rückstand im Mittelfeld auf den Plätzen neun und zehn. Astana um Top-Favoriten Alberto Contador wurde Achter mit 14 Sekunden Rückstand.

  3. 20:10 - Damit siegt das Team Liquigas und übernimmt mit Filippo Pozzato damit die Gesamtführung. Flankiert werden die Italiener auf dem Podium von Euskaltel und Caisse d'Epargne.

  4. 20:08 - CSC ist im Ziel: Die dänische Mannschaft kann ebenfalls Liquigas nicht gefährden. Mit elf Sekunden Rückstand reicht es nur für Rang fünf.

  5. 20:06 - CSC ist nun bei der Zwischenzeit. Nach 3,5 Kilometern ist das Team um Carlos Sastre Neunter mit sechs Sekunden Rückstand.

  6. 20:04 - Während wir die Auflösung um das "Astana-Rätsel" sehen, macht sich CSC auf die Strecke. Mit 8:35 Minuten sind sie von der Bestzeit weit entfernt und knüpfen damit an ihre Giro-Vorstellung an. Die endete immerhin mit dem Rundfahrtsieg.

  7. 20:02 - Entweder fegt die Contador-Truppe mit unglaublichen Tempo über den Asphalt oder die Abstimmung ist einfach lausig. Näheres wissen wir erst im Ziel. Zur Erinnerung: Bereits beim Giro gab es ein Mannschaftszeitfahren als Prolog und schon damals konnte die Equipe in den hellblauen Trikots nicht mit den Besten mithalten.

  8. 20:00 - Astana hat sich bereits jetzt selbst um vier Fahrer dezimiert, die nicht das Hinterrad ihrer Mannschaftskameraden halten konnten. Nach dem Reglement wird die Zeit des fünften Fahrers im Ziel gewertet. Es gibt also keinen Puffer mehr für das Team des Giro-Siegers Alberto Contador.

  9. 19:55 - Während Bouygues Telecom mit 8:49 Minuten abgeschlagen ins Ziel rollt, dürfen wir vom letzten Team, das an diesem Abend an den Start geht ganz anderes erwarten. CSC um den Vorjahreszweiten Carlos Sastre hat sich traditionell auf Mannschaftszeitfahren spezialisiert. Mehrfach war das Team von Bjarne Riis bereits beim "ProTour-MZF" erfolgreich.

  10. 19:52 - Daniele Bennati verschafft das gute Abschneiden seiner Liquigas-Mannschaft eine glänzende Ausgangsposition. Der Italiener hat schon im vergangenen Jahr in Vigo gleich zu Beginn der Vuelta triumphiert. Er ist nun der allererste Anwärter auf das Leadertrikot.

  11. 19:49 - Nun jubeln die Spanier: Ihr Held Alberto Contador und seine Astana-Equipe geht auf den Kurs. Mit dabei sind wie schon beim Giro die Ausnahmefahrer Andreas Klöden und Levi Leipheimer.

  12. 19:46 - Und auch die französichen Landsleute von Cofidis können hier nicht mit den besten mithalten. Das Team um Slyvain Chavanel kassiert mit 8:41 Minuten 20 Sekunden Rückstand auf Liquigas.

  13. 19:40 - Credit Agricole ist bereits im Ziel. Das Team, das wie Gerolsteiner nach dieser Saison den Rennbetrieb einstellen muss, kann hier kein Ausrufezeichen setzen. Im Gegenteil: 23 Sekunden beträgt der Rückstand auf die Zeit der Spitzenreiter von Liquigas.

  14. 19:37 - Euskaltel gilt als Team der Bergspezialisten. Doch bei diesem Mannschaftszeitfahren sorgen die Basken bei der ersten Zwischenzeit für Furore. Im Ziel können die Profis in den orangenen Trikots die Bestzeit von Liquigas jedoch nicht ins Wanken bringen. Mit 8:29 Minuten rangieren sie acht Sekunden hinter den Italienern.

  15. 19:34 - Währenddessen sehen wir Carlos Sastre beim Warmmachen auf der Rolle. Der CSC-Profi trägt bei diesem Rennen die Startnummer eins. Der Titelverteidiger Denis Menchov zog einen Auftritt bei der Deutschland-Tour vor. Doch auch dort hat der Russe nach nur einem Tag bereits die Segel gestrichen und trat nach dem Prolog nicht mehr zur 1. Etappe an.

  16. 19:30 - Doch auch in Spanien kann Schumacher die hohen Erwartungen nicht ganz erfüllen. Mit 8:39 Minuten hat das deutsche Team heute mit dem Tagessieg nichts zu tun.

  17. 19:26 - Gerolsteiner ist nun auch auf der Strecke und macht einen sehr guten Eindruck. Schließlich hat sich Zeitfahr-Star Stefan Schumacher für Spanien und gegen die Deutschland-Tour entschieden. Bei den Olympischen Spielen hatte der Nürtinger zwar einen rabenschwarzen Tag. Bei der Tour entschied er das "contre-la-montre", wie man auf französisch sagt, auf beiden Etappen für sich.

  18. 19:22 - Lampre kann da nicht mithalten und muss sich mit einer Zeit von 8:40 Minuten zufrieden geben. Das bedeutet den sechsten Zwischenrang.

  19. 19:18 - Doch die Spitzenposition von Quick Step währt nicht lange: Liquigas gleitet scheinbar ohne Schwierigkeiten durch die schweren Kurven und pulverisiert die Bestzeit der Belgier mit 8:21 Minuten um zehn Sekunden.

  20. 19:15 - Neue Bestzeit! Tom Boonen macht mächtig Dampf, als sich Quick Step über die letzten Meter kämpft. Auch für den belgischen Sprinter geht es hier um jede Sekunde, wenn er auf den nächsten Etappen das Leadertrikot überstreifen möchte. Mit 8:31 Minuten ist das Team um Boonen und Bettini jedenfalls derzeit Nummer eins.

  21. 19:10 - Eine weiteres Team lässt Milram hinter sich: Rabobank fliegt ins Ziel und schiebt sich mit 8:34 Minuten hinter Tinkoff auf Platz zwei.

  22. 19:07 - Nun ist auch Silence-Lotto im Ziel. Das Team um Yaroslav Popovych patzte in der letzten Kurve und kommt mit einer Zeit von 8:41 über die Ziellinie.

  23. 19:03 - Doch sie schaffen es nicht: Milram kommt an Tinkoff nicht vorbei und muss sich mit 8:36 Minuten um drei Sekunden geschlagen geben.

  24. 19:02 - Doch Milram ist dem russischen Team nicht nur auf den Fersen. Die Deutschen setzen sogar dazu an, Tinkoff zu überflügeln und markieren bei der Zwischenzeit bei 3,5 Kilometern mit vier Sekunden Vorsprung die neue Bestzeit.

  25. 19:00 - Tinkoff ist im Ziel und pulverisiert mit 8:33 Minuten die Zeit von Andalucia.

  26. 18:58 - Milram macht einen wesentlich organisierteren Eindruck und versucht den Sprintern im Team - allen voran Erik Zabel - eine gute Ausgansposition für die kommenden Etappen zu verschaffen. Vielleicht träumt der Deutsche ja sogar vom Leader-Trikot.

  27. 18:55 - Es gibt die erste Zwischenzeit. Andalucia ist im Ziel. 8:56 Minuten haben die Spanier gebraucht. Ihr Schnitt lag auf der kurzen Distanz nur bei 51 km/h. Das spricht zum einen für die Probleme, die die Zweitliga-Formation hatte - nur sechs Fahrer erreichten gemeinsam das Ziel. Zum anderen zeigt es, wie schwierig der kurvige Kurs zu fahren ist.

  28. 18:52 - Als nächstes macht sich das Bremer Milram-Team um Erik Zabel bereit.

  29. 18:50 - In fünf Minuten-Intervallen starten die Teams. Als nächstes ist jetzt Tinkoff an der Reihe. Unterdessen sehen wir, dass "Andalucia" bereits erste Probleme auf dem technischen Kurs hat.

  30. 18:45 - Los geht's! Die Andalucia-Caja Sur-Profis steigen in die Pedale ihrer Zeitfahrmaschinen und eröffnen die Vuelta a Espana 2008.

  31. 18:45 - Als erste Mannschaft geht die Zweitliga-Formation Andalucia-Caja Sur auf den Kurs. Die Profis stehen bereits in Zeitfahr-Kluft am Start und "scharren mit den Hufen".

  32. 18:44 - Der heutige Kurs ist topfeben. Höhenmeter gibt es auf der 7,7 Kilometer langen Strecke nicht zu bewältigen. Doch der Kurs wartet mit einigen Kehren auf. Auf dem technischen Parcours wird die Herausforderung sein, dass die neun Profis zusammenbleiben und nicht ihre Formation aufgeben müssen.

  33. 10:30 - Herzlich willkommen zur 63. Vuelta a Espana! Hier werden wir Sie über jede Etappe der Spanien-Rundfahrt 2008 ab dem 30.8. täglich im Live-Ticker informieren - los geht's mit dem Mannschaftszeitfahren zum Auftakt in Granada am Samstag ab 18:45 Uhr.