17:45 - Damit verabschieden wir uns aus Agrigento, während ein spannender Renntag zu Ende geht. Morgen geht es schon weiter bei der "corsa rosa", wenn das Peloton über 221 Kilometer von Catania nach Milazzo weiterzieht. Auf der weitgehend flachen Etappe werden die Sprinter ihre erste Chance bekommen - im Live-Ticker bei eurosport.yahoo.de!
17:39 - Auch das Rosa Trikot wechselt den Besitzer. Die aufopferungsvolle Arbeit von Millar und Backstedt wurde nicht belohnt. Stattdessen wird morgen der Liquigas-Profi Franco Pellizotti das "maglia rosa" tragen dürfen.
17:36 - Und Ricco hat den besten Punch auf der Zielgeraden und sichert sich den Sieg in Sizilien! Hinter ihm stürmen Rebellin und Di Luca über den Zielstrich. Rodriguez dagegen musste seiner mutigen, aber doch recht frühen Attacke Tribut zollen.
17:36 - Zum Ziel flacht sich das Finale ab. Rodriguez mobilisiert noch einmal seine letzten Kräfte. Doch es reicht nicht. Die heranstürmenden Stars sind übermächtig. Rebellin und Ricco eröffnen den Sprint.
17:36 - Doch ganz langsam kämpft sich noch eine Gruppe von hinten an Rodriguez heran. Pellizotti ist dabei, wie auch Rebellin, Di Luca und Savoldelli.
17:35 - Noch gut 600 Meter muss der Spanier kämpfen. Auf der ansteigenden Zielgeraden kann diese Distanz endlos lang werden. Doch der Spanier hält den Anstieg konstant.
17:34 - Als erster attackiert der spanische Meister Joaquin Rodriguez. Hinter ihm schauen die Favoriten sich gegenseitig an. Keiner möchte die Nachführarbeit auf den letzten Mtern machen.
17:33 - Hellwach belauern sich jetzt die Favoriten gegenseitig. Wie immer wird gepokert darum, wer den Sprint an der ansteigenden Zielgeraden eröffnet.
17:32 - Auch der ehemalige italienische Meister Enrico Gasparotto kann sich noch ganz vorne halten. Doch der Profi von Barloworld macht den Eindruck als müsste er jetzt schon kämpfen, um das hohe Tempo halten zu können.
17:29 - Es geht wider bergauf in Richtung Ziel. Weltmeister Paolo Bettini profitiert jetzt von der Arbeit von LPR und hängt sich einfach in den Windschatten von Di Luca. Und auch Davide Rebellin liegt jetzt auf der Lauer wie auch der spanische Meister Joaquin Rodriguez.
17:27 - Zwei "Zweitliga-Mannschaften" machen jetzt das Tempo: LPR und Diquigiovanni, für die auch der deutsche Sprinter Danilo Hondo fährt. Während der Wahlschweizer den Sprung in die Spitzengruppe nicht geschafft hat, ist jedoch sein Kapitän Gilberto Simoni noch ganz vorne zu sehen.
17:25 - Von Slipstram ist nichts mehr zu sehen an der Spitze des Feldes. Nur noch LPR macht das Tempo in der rund 60-köpfigen Spitzengruppe.
17:22 - An der Spitze des Feldes zeigen sich weiter die Helfer von Danilo Di Luca vom LPR-Team. Mit 54 km/h donnern die Fahrer jetzt die abschüssige Straße hinunter in Richtung Ziel.
17:21 - Erst jetzt passiert eine zweite Gruppe mit Nachzüglern den Zielstrich. Dort präsentieren sich die abgehängten Sprinter wie McEwen, Förster aber auch Marc Cavendish von High Road.
17:20 - Laut erklingt die Glocke, während das Peloton das erste Mal den Zielstrich passiert. Jetzt umrunden sie noch einmal den Zielort Agrigento, bevor die Entscheidung über den Tagessieg fällt.
17:18 - Schwierigkeiten hatten dagegen die reinen Sprinter wie Förster oder McEwen. Für die ganz schnellen Männer wird das Finale heute wohl zu schwer.
17:16 - Ricco, Bettini, Di Luca, Rebellin... alle Fahrer mit Ambitionen auf den Etappensieg sind jetzt an der Spitze zu sehen, während die Profis das erste Mal den Schlussanstieg passieren. Aber auch Fahrer, die es auf das Gesamtklassement abgesehen haben, wie Klöden oder Contador sind jetzt an ganz vorne zu sehen.
17:14 - An der Spitze reiht sich nun auch das Team LPR von Danilo Di Luca ein. Der Titelverteidiger kann sich heute auch Hoffnungen auf den Etappensieg machen. Das Rosa Trikot wird mit 28 Sekunden Rückstand nicht in Reichweite sein.
17:12 - Magnus Backstedt hat sich nach verrichteter Arbeit inzwischen von der Spitze verabschiedet. Für ihn macht nun David Millar das Tempo. Aber auch ein Gerolsteiner-Fahrer musste sich zurückfallen lassen. Robert Förster wird heute nicht mehr in die Entscheidung eingreifen.
17:09 - Mit der schwarzen Rückennummer trägt Perez Cuapio die Nummer des letzten im Klassement. Und der Mexikaner ordnet sich "folgerichtig" ganz am Ende des Feldes ein. Seit Jahren schon jagt der Profi von CSF Etappensiege im Hochgebirge. Für das Gesamtklassement oder Etappen wie die heutige hat er keine Ambitionen.
17:05 - Während es auf der italienischen Mittelmeerinsel leicht zu nieseln angefangen hat, gehen die Profis vor allem in den nassen Abfahrten übervorsichtig zu Werke.
17:02 - Nur noch wenige Kilometer muss das Peloton absolvieren, bevor sie das erste Mal den Anstieg hinauf nach Agrigento absolvieren werden. An diesem Berg wird mit aller Wahrscheinlichkeit die heutige Etappe entschieden werden.
17:01 - Kaum zu glauben, mit welcher Umermüdlichkeit Backstedt das Tempo macht. Der Schwede sorgt noch immer dafür, dass das Tempo hochgehalten wird. Attacken gehen jedenfalls keine mehr, während wir uns dem Finale nähern.
16:57 - Noch 30 Kilometer liegen vor den Profis, die sich gerade durch Favara schlängeln.
16:52 - Inzwischen hat die Kamera auch Steve Morabito eingefangen. Der Astana-Helfer, der heute bereits gestürzt ist, hat sich offfenbar wieder erholt. Und auch sein Teamkollege Alberto Contador zeigt sich an der Spitze des Feldes. Dem Spanier scheint bei dem Sturz, der Zabriskie zur Aufgabe zwang, wohl nichts passiert zu sein.
16:48 - Noch immer liegt Magnus Backstedt an der Spitze des Feldes, das sich nun lang aufgereiht eine Abfahrt hinunterschlängelt. Hinter dem Schwerden lauern die Favoriten für den Tagessieg.
16:46 - Aus der Vogelperspektive sehen wir eine Besonderheit, die in diesem Jahr bei der Italienrundfahrt wieder eingeführt worden ist. Die schwarze Rückennummer, die der letzte Fahrer im Gesamtklassement tragen muss. Die zweifelhafte Ehre wird auf der 2. Etappe dem Mexikaner von CSF Navigare Julio Perez Cuapio zuteil.
16:44 - Gut 40 Kilometer vor dem Ziel nutzt Julian Dean noch einmal die vielleicht letzte Gelegenheit, sich zum Teamfahrzeug zurückfallen zu lassen, um seine Teamkollegen mit Wasserflaschen zu versorgen.
16:40 - Zu Beginn der Etappe haben wir schon einmal einen Favoritencheck gemacht. Oben auf der Liste im Ticker von eurosport.yahoo.de stehen unter anderem die Klassiker-Spezialisten Bettini, Rebellin und Titelverteidiger di Luca, aber auch der österreichische Staatsmeister Christian Pfannberger kann nach dem Rosa Trikot un dem Etappensieg greifen. Gleiches gilt für Stuart O'Grady, dem das schwere Finale liegen wird und der gestern mit seinem CSC-Team den zweiten Platz belegte.
16:38 - Auch Gerolsteiner ist jetzt an der Spitze zu sehen. Mit Davide Rebellin stellt das Team aus der Vulkaneifel einen der Favoriten um den Tagessieg.
16:35 - Doch noch immer ist das Feld breit aufgefächert. Das Tempo scheint noch niemanden zu überfordern. Weit ist es jedoch nicht mehr bis zum Ziel. So langsam werden die Favoriten auf den Tagessieg ihren Teams das Kommando geben, das Tempo für das Finale anzuziehen.
16:33 - Das Tempo ist inzwischen hochgeschnellt. In keiner der ersten vier Rennstunden ist ein Schnitt deutlich über 30 km/h gefahren worden. Aktuell rollt das Feld zügig mit 42 km/h durch Sizilien.
16:30 - Noch immer ist Paolo Bettini ganz vorne im Feld zu sehen. Wachsam behält der Weltmeister den Überblick. Neben Quickstep-Profi fährt Erik Zabel, der sich mit dem Italiener unterhält.
16:28 - "Gruppo compatto" - das Feld rollt an Roy und Loosli vorbei. Die zwei Ausreißer haben ihre Schuldigkeit für heute getan, zwei Bergwertungen und eine Sprintwertung für sich entschieden und Geld für die Mannschaftskasse eingespielt. In Front liegt noch immer der fleißige Magnus Backstedt, der das Feld fast im Alleingang an die beiden Ausreißer herangeführt.
16:27 - Loosli und Roy haben es sich auf dem Rad bequem gemacht und blicken sich immer wieder um, während das Feld schon in Sichtweite ist.
16:21 - Dem Vernehmen nach soll auch Tour-Sieger Alberto Contador mit in den Sturz verwickelt sein, der sich an einem Bahnübergang abgespielt hatte. Bald werden wir mehr wissen. Sicher ist nur, dass Slipstream in Zabriskie auf einen ganz wichtigen Fahrer verzichten muss.
16:20 - Sturz! David Zabriskie liegt mit schmerzverzerrter Miene im Straßengraben. Sanitäter sind schon mit einer Trage herangeeilt. Für den us-amerikanischen Zeitfahrspezialisten ist die Rundfahrt wohl schon beendet.
16:18 - Während mit Astana und Liquigas jetzt auch andere Fahrer mit in die Verfolgung einsteigen, sinkt der Vorsprung der Ausreißer weiter. Nur noch 3:42 Minuten beträgt ihr Vorsprung.
16:15 - Jetzt sinkt der Vorsprung von Loosli und Roy an der Spitze rapide. Die beiden Ausreißer scheinen ihre Attacke offensichtlich aufgegeben zu haben. In nur wenigen Minuten hat sich ihr Polster auf das Feld auf 4:40 Minuten verringert.
16:13 - Weniger als 60 Kilometer liegen noch vor den Profis, während noch immer die Formation von Slipstream an der Spitze des Feldes liegt und das Tempo macht.
16:09 - Das Peloton kommt den beiden Spitzenreitern immer näher. Auf 6:23 Minuten ist der Vorsprung geschmolzen. Loosli und Roy lassen sich dabvon indes nicht beeindrucken und verpflegen sich bei ihren Mannschaftsfahrzeugen. Selbst wenn die beiden heute nicht durchkommen haben sie wertvolle Arbeit für ihre Mannschaften geleistet und die Farben ihrer Sponsoren gezeigt.
16:06 - Dennoch machen die beiden Ausreißer die Sprintwertung unter sich aus. Loosli (Lampre) sichert sich dabei den ersten Platz vor Roy (fdjeux).
16:00 - Doch langsam wird die entscheidende Phase des Rennen eingeleitet: Der Abstand zu den beiden Ausreißern ist nun um eine gute Minute auf 7:10 Min. gesunken. Die Arbeit von Backstedt scheint langsam Früchte zu tragen.
15:58 - Doch auch in der vierten Rennstunde hat das Peloton das Tempo noch nicht besonders angezogen. Gerade einmal 33,8 km/h sind die Profis im Schnitt gefahren.
15:55 - In der Anfangsphase hatten die Ausreißer noch leichtes Spiel. Gerade mal 29 km/h betrug der Schnitt der ersten Rennstunde.
15:50 - Während die Rennsituation stabil ist, bleibt uns Zeit, das Ergebnis der ersten Bergwertung des Tages nachzutragen. Emanuele Sella (CSF Navigare) hatte sich die Punkte der Wertung der zweiten Kategorie vor Felix Cardenas (Barloworld) und Kevin Seeldraeyers (Quickstep) gesichert. Zuvor hatte das Trio den ersten Ausreißer des Tages Dionisio Galparsoro (Euskaltel) eingeholt und überholt.
15:45 - Slipstream hält den Abstand zu den Ausreißern konstant. Noch ist das Rennen nicht in seine heiße Phase gegangen. Vandevelde hatte vor der Etappe schon erklärt: "Das Trikot zu erobern, war schon ein großer Erfolg. Es zu behalten wäre die Kirsche auf dem Sahnehäubchen."
15:42 - Nach der Abfahrt hat sich Magnus Backstedt - "Big Maggie" wie er im Team genannt wird - wieder vor das Peloton gespannt. Der schwedische Meister leistet den Löwenanteil in der Tempoarbeit. Der Gesamtführende Christian Vandevelde kann sich dagegen bequem hinter seinen Teamkollegen verstecken.
15:40 - 75 Kilometern leigen noch vor den beiden Ausreißern, deren Vorsprung momentan bei 8:10 Minuten liegt. Damit liegen sie noch immer mit einem komfortablen Polster an der Spitze.
15:37 - Langgezogen schießt das Peloton jetzt auch die geschwungene Abfahrt hinab. Immer in Front hält sich dabei auch Weltmeister Paolo Bettini. Bei so gut wie allen Experten steht der Italiener ganz oben auf der Liste für den Etappensieg. Wachsam hält er heute Position und überblickt das Renngeschehen.
15:35 - Langsam scheint man auch im Peloton daran zu denken, das Tempo zu erhöhen. Inzwischen hat sich Magnus Backstedt vor das Feld gespannt. Der schwedische Meister und ehemalige Paris-Roubaix-Sieger hat die Statur und die Kraft im Wind das Tempo hochzuhalten.
15:31 - Auf der Abfahrt gelingt es dem Führungsduo wieder den Abstand auszubauen. Inzwischen trennen sie wieder 8:15 Minuten von ihren Verfolgern.
15:28 - Loosli und Roy schießen inzwischen schon wieder die Abfahrt hinunter. Auf dem Weg hinauf zur Bergwertung haben sie einiges von ihrem Vorsprung eingebüßt. Dennoch trennen sie noch immer 7:28 Minuten vom Feld.
15:20 - Es hat eine weitere Attacke gegeben: Bergspezialist Emanuele Sella (CSF Navigare) und Daniel Pietropolli (LPR) setzen in den Serpentinen hinauf zur Bergwertung den beiden Ausreißern nach.
15:17 - Inzwischen ist es dem gestürzten Steve Morabito gelungen, wieder ins Feld zurückzukehren.
15:15 - Auch im Berg lassen die beiden Ausreißer nicht locker. Das Team Slipstream um den Gesamtführenden hat sich zwar an der Spitze des Felds formiert, doch der Abstand der beiden Ausreißer schmilzt kaum.
15:10 - Mit satten 9 Minuten Vorsprung fahren die beiden Ausreißer Loosli und Roy hinauf zur zweiten Bergwertung des Tages. In Polizzello steht eine Prüfung der 3. Kategorie an.
15:00 - Die drei Fahrer können jedoch wieder in den Sattel steigen und kehren ins Peloton zurück. Schwierigkeiten scheint jedoch Morabito zu haben. Der Fahrer, der erst am Freitag nachnominiert worden war, scheint in Schwierigkeiten zu sein.
14:57 - Sturz! Mitverwickelt sind Steve Morabito (Astana) und Patrick Calcagni sowie Mauricio Soler (beide Barloworld). Der letztgenannte zählt immerhin zum erweiterten Favoritenkreis dieser Rundfahrt. Der Bergspezialist ist bei den vielen Höhenmetern, die es bei der 91. Auflage des Giro zu bewältigen geht, auf heimischem Terrain unterwegs.
14:55 - Und auch den Vorjahres-Sieger Danilo Di Luca muss man auf der Rechnung haben. Auch er hat schon oft genug bewiesen, dass er bei schweren Eintages-Rennen mit den Besten mitfahren kann. Das Profil der heutigen Etappe ist von ähnlichem Zuschnitt. Das einzige, was diese Spezialisten stoppen kann, ist wenn das Peloton das Tempo verschleppt und das Rennen dadurch zu "leicht" wird für die Spezialisten.
14:52 - Aber auch Davide Rebellin, der seine gute Form in diesem Jahr bereits mit seinem Sieg bei Paris-Nizza unter Beweis gestellt hat, dürfte im Finale zu den Favoriten zählen.
14:49 - Aber auch andere Klassiker-Spezialisten dürften heute zu Etappenjägern werden: Allen voran Weltmeister Paolo Bettini, der sich nach überstandener Verletzungspause bei diesem Giro für die verpassten Ardennen-Rennen entschädigen möchte.
14:45 - Werfen wir einen Blick auf die Favoriten der heutigen Etappe: Zum einen sind natürlich die Fahrer zu beachten, die das Rosa Trikot in greifbarer Nähe haben, aber auch mit einem derart langen und schweren Kurs zurecht kommen. Es sind dies insbesondere Jens Voigt (CSC), der gestern mit seinem Team den zweiten Platz belegte und berühmt ist für seine harten Attacken. Aber auch Fahrer wie Pellizotti und Pfannberger von Liquigas bzw. Barloworld sollten wir nicht vergessen. Insbesondere der Österreicher konnte bei den Frühjahrsklassikern schon mächtig für Furore sorgen.
14:40 - Ein Wort zur Rennsituation: 169 Kilometer vor dem Ziel haben David Loosli (Lampre) und Jeremy Roy (fdjeux) gemeinsam attackiert. Bis zu 10 Minuten betrug ihr Vorsprung zwischenzeitlich. Loosli hatte nach der gestrigen Etappe 45 Sekunden Rückstand. Roy 1:43 Minuten. Damit fährt der Schweizer im virtuellen Rosa Trikot.
14:32 - Werfen wir einen Blick auf die heutige Etappe. Dafür dass es erst der zweite Tag der Rundfahrt ist, wird es schon richtig zur Sache gehen. Nach nur 26 Kilometern geht es hinauf nach Gratteri auf 810 Höhenmeter, es folgen unzählige weitere Wellen, Berge und Hügel. Die letzten Kilometer rollen dahin, bis es 17 Kilometer vor dem Ziel vor der Ortseinfahrt nach Agrigento noch einmal bergauf geht. Gut möglich, dass an dieser Stelle der Tagessieg entschieden wird.
14:29 - Christian Vandevelde, der heute das Rosa Trikot tragen darf, war nach dem Rennen gestern überglücklich. "Es ist unbeschreiblich. Mit einem Tag in Rosa sind wir schon glücklich. Das nächste Ziel wäre, das Trikot an einen meiner Teamkollegen weiterzugeben. Nicht ich habe gewonnen, sondern meine Mannschaft", strahlte der ehemalige Armstrong-Helfer.
14:27 - Die deutschen Formationen von Milram und Gerolsteiner mussten sich mit Plätzen im Mittelfeld begnügen. Beachtlich war dagegen der Auftritt des deutschen High-Road-Profis Tony Martin, der mit nur einer Sekunde Rückstand auf Platz drei in der Wertung des besten Nachwuchsfahrers liegt.
14:25 - Bevor das Rennen in die heiße Phase geht, werfen wir noch einen Blick zurück auf den Auftakt im Mannschaftszeitfahren. Den Sieg eroberte die "Zweitliga-Truppe" aus den USA von Slipstream, die damit auch mit Christian Vandevelde, den Gesamtführenden im "maglia rosa" stellt. Auf den Plätzen folgten CSC um Jens Voigt und Team High Road.
10:37 - Herzlich willkommen zum Live-Ticker vom 91. Giro d'Italia. Nach dem gestrigen Sieg im Mannschaftszeitfahren geht der US-Amerikaner Christian Vandevelde vom Team Slipstream mit mit dem "maglia rosa" auf die zweite Etappe. Über 207 Kilometer geht es von Cefalu nach Agrigento. Auf dem bergigen Teilstück stehen zwei kleinere Bergwertungen an - vor allem Weltmeister Paolo Bettini sollte im Auge behalten werden. Verfolgen sie das Geschehen ab 14:30 Uhr hier bei uns im Live-Ticker auf eurosport.yahoo.de!
Live - Kommentar
17:45 - Damit verabschieden wir uns aus Agrigento, während ein spannender Renntag zu Ende geht. Morgen geht es schon weiter bei der "corsa rosa", wenn das Peloton über 221 Kilometer von Catania nach Milazzo weiterzieht. Auf der weitgehend flachen Etappe werden die Sprinter ihre erste Chance bekommen - im Live-Ticker bei eurosport.yahoo.de!
17:39 -
Auch das Rosa Trikot wechselt den Besitzer. Die aufopferungsvolle Arbeit von Millar und Backstedt wurde nicht belohnt. Stattdessen wird morgen der Liquigas-Profi Franco Pellizotti das "maglia rosa" tragen dürfen.
17:36 -
Und Ricco hat den besten Punch auf der Zielgeraden und sichert sich den Sieg in Sizilien! Hinter ihm stürmen Rebellin und Di Luca über den Zielstrich. Rodriguez dagegen musste seiner mutigen, aber doch recht frühen Attacke Tribut zollen.
17:36 - Zum Ziel flacht sich das Finale ab. Rodriguez mobilisiert noch einmal seine letzten Kräfte. Doch es reicht nicht. Die heranstürmenden Stars sind übermächtig. Rebellin und Ricco eröffnen den Sprint.
17:36 - Doch ganz langsam kämpft sich noch eine Gruppe von hinten an Rodriguez heran. Pellizotti ist dabei, wie auch Rebellin, Di Luca und Savoldelli.
17:35 - Noch gut 600 Meter muss der Spanier kämpfen. Auf der ansteigenden Zielgeraden kann diese Distanz endlos lang werden. Doch der Spanier hält den Anstieg konstant.
17:34 -
Als erster attackiert der spanische Meister Joaquin Rodriguez. Hinter ihm schauen die Favoriten sich gegenseitig an. Keiner möchte die Nachführarbeit auf den letzten Mtern machen.
17:33 - Hellwach belauern sich jetzt die Favoriten gegenseitig. Wie immer wird gepokert darum, wer den Sprint an der ansteigenden Zielgeraden eröffnet.
17:32 - Auch der ehemalige italienische Meister Enrico Gasparotto kann sich noch ganz vorne halten. Doch der Profi von Barloworld macht den Eindruck als müsste er jetzt schon kämpfen, um das hohe Tempo halten zu können.
17:29 - Es geht wider bergauf in Richtung Ziel. Weltmeister Paolo Bettini profitiert jetzt von der Arbeit von LPR und hängt sich einfach in den Windschatten von Di Luca. Und auch Davide Rebellin liegt jetzt auf der Lauer wie auch der spanische Meister Joaquin Rodriguez.
17:27 - Zwei "Zweitliga-Mannschaften" machen jetzt das Tempo: LPR und Diquigiovanni, für die auch der deutsche Sprinter Danilo Hondo fährt. Während der Wahlschweizer den Sprung in die Spitzengruppe nicht geschafft hat, ist jedoch sein Kapitän Gilberto Simoni noch ganz vorne zu sehen.
17:25 - Von Slipstram ist nichts mehr zu sehen an der Spitze des Feldes. Nur noch LPR macht das Tempo in der rund 60-köpfigen Spitzengruppe.
17:22 - An der Spitze des Feldes zeigen sich weiter die Helfer von Danilo Di Luca vom LPR-Team. Mit 54 km/h donnern die Fahrer jetzt die abschüssige Straße hinunter in Richtung Ziel.
17:21 - Erst jetzt passiert eine zweite Gruppe mit Nachzüglern den Zielstrich. Dort präsentieren sich die abgehängten Sprinter wie McEwen, Förster aber auch Marc Cavendish von High Road.
17:20 - Laut erklingt die Glocke, während das Peloton das erste Mal den Zielstrich passiert. Jetzt umrunden sie noch einmal den Zielort Agrigento, bevor die Entscheidung über den Tagessieg fällt.
17:18 - Schwierigkeiten hatten dagegen die reinen Sprinter wie Förster oder McEwen. Für die ganz schnellen Männer wird das Finale heute wohl zu schwer.
17:16 - Ricco, Bettini, Di Luca, Rebellin... alle Fahrer mit Ambitionen auf den Etappensieg sind jetzt an der Spitze zu sehen, während die Profis das erste Mal den Schlussanstieg passieren. Aber auch Fahrer, die es auf das Gesamtklassement abgesehen haben, wie Klöden oder Contador sind jetzt an ganz vorne zu sehen.
17:14 - An der Spitze reiht sich nun auch das Team LPR von Danilo Di Luca ein. Der Titelverteidiger kann sich heute auch Hoffnungen auf den Etappensieg machen. Das Rosa Trikot wird mit 28 Sekunden Rückstand nicht in Reichweite sein.
17:12 -
Magnus Backstedt hat sich nach verrichteter Arbeit inzwischen von der Spitze verabschiedet. Für ihn macht nun David Millar das Tempo. Aber auch ein Gerolsteiner-Fahrer musste sich zurückfallen lassen. Robert Förster wird heute nicht mehr in die Entscheidung eingreifen.
17:09 - Mit der schwarzen Rückennummer trägt Perez Cuapio die Nummer des letzten im Klassement. Und der Mexikaner ordnet sich "folgerichtig" ganz am Ende des Feldes ein. Seit Jahren schon jagt der Profi von CSF Etappensiege im Hochgebirge. Für das Gesamtklassement oder Etappen wie die heutige hat er keine Ambitionen.
17:05 -
Während es auf der italienischen Mittelmeerinsel leicht zu nieseln angefangen hat, gehen die Profis vor allem in den nassen Abfahrten übervorsichtig zu Werke.
17:02 - Nur noch wenige Kilometer muss das Peloton absolvieren, bevor sie das erste Mal den Anstieg hinauf nach Agrigento absolvieren werden. An diesem Berg wird mit aller Wahrscheinlichkeit die heutige Etappe entschieden werden.
17:01 - Kaum zu glauben, mit welcher Umermüdlichkeit Backstedt das Tempo macht. Der Schwede sorgt noch immer dafür, dass das Tempo hochgehalten wird. Attacken gehen jedenfalls keine mehr, während wir uns dem Finale nähern.
16:57 - Noch 30 Kilometer liegen vor den Profis, die sich gerade durch Favara schlängeln.
16:52 - Inzwischen hat die Kamera auch Steve Morabito eingefangen. Der Astana-Helfer, der heute bereits gestürzt ist, hat sich offfenbar wieder erholt. Und auch sein Teamkollege Alberto Contador zeigt sich an der Spitze des Feldes. Dem Spanier scheint bei dem Sturz, der Zabriskie zur Aufgabe zwang, wohl nichts passiert zu sein.
16:48 - Noch immer liegt Magnus Backstedt an der Spitze des Feldes, das sich nun lang aufgereiht eine Abfahrt hinunterschlängelt. Hinter dem Schwerden lauern die Favoriten für den Tagessieg.
16:46 - Aus der Vogelperspektive sehen wir eine Besonderheit, die in diesem Jahr bei der Italienrundfahrt wieder eingeführt worden ist. Die schwarze Rückennummer, die der letzte Fahrer im Gesamtklassement tragen muss. Die zweifelhafte Ehre wird auf der 2. Etappe dem Mexikaner von CSF Navigare Julio Perez Cuapio zuteil.
16:44 - Gut 40 Kilometer vor dem Ziel nutzt Julian Dean noch einmal die vielleicht letzte Gelegenheit, sich zum Teamfahrzeug zurückfallen zu lassen, um seine Teamkollegen mit Wasserflaschen zu versorgen.
16:40 - Zu Beginn der Etappe haben wir schon einmal einen Favoritencheck gemacht. Oben auf der Liste im Ticker von eurosport.yahoo.de stehen unter anderem die Klassiker-Spezialisten Bettini, Rebellin und Titelverteidiger di Luca, aber auch der österreichische Staatsmeister Christian Pfannberger kann nach dem Rosa Trikot un dem Etappensieg greifen. Gleiches gilt für Stuart O'Grady, dem das schwere Finale liegen wird und der gestern mit seinem CSC-Team den zweiten Platz belegte.
16:38 -
Auch Gerolsteiner ist jetzt an der Spitze zu sehen. Mit Davide Rebellin stellt das Team aus der Vulkaneifel einen der Favoriten um den Tagessieg.
16:35 - Doch noch immer ist das Feld breit aufgefächert. Das Tempo scheint noch niemanden zu überfordern. Weit ist es jedoch nicht mehr bis zum Ziel. So langsam werden die Favoriten auf den Tagessieg ihren Teams das Kommando geben, das Tempo für das Finale anzuziehen.
16:33 - Das Tempo ist inzwischen hochgeschnellt. In keiner der ersten vier Rennstunden ist ein Schnitt deutlich über 30 km/h gefahren worden. Aktuell rollt das Feld zügig mit 42 km/h durch Sizilien.
16:30 - Noch immer ist Paolo Bettini ganz vorne im Feld zu sehen. Wachsam behält der Weltmeister den Überblick. Neben Quickstep-Profi fährt Erik Zabel, der sich mit dem Italiener unterhält.
16:28 -
"Gruppo compatto" - das Feld rollt an Roy und Loosli vorbei. Die zwei Ausreißer haben ihre Schuldigkeit für heute getan, zwei Bergwertungen und eine Sprintwertung für sich entschieden und Geld für die Mannschaftskasse eingespielt. In Front liegt noch immer der fleißige Magnus Backstedt, der das Feld fast im Alleingang an die beiden Ausreißer herangeführt.
16:27 - Loosli und Roy haben es sich auf dem Rad bequem gemacht und blicken sich immer wieder um, während das Feld schon in Sichtweite ist.
16:21 -
Dem Vernehmen nach soll auch Tour-Sieger Alberto Contador mit in den Sturz verwickelt sein, der sich an einem Bahnübergang abgespielt hatte. Bald werden wir mehr wissen. Sicher ist nur, dass Slipstream in Zabriskie auf einen ganz wichtigen Fahrer verzichten muss.
16:20 -
Sturz! David Zabriskie liegt mit schmerzverzerrter Miene im Straßengraben. Sanitäter sind schon mit einer Trage herangeeilt. Für den us-amerikanischen Zeitfahrspezialisten ist die Rundfahrt wohl schon beendet.
16:18 - Während mit Astana und Liquigas jetzt auch andere Fahrer mit in die Verfolgung einsteigen, sinkt der Vorsprung der Ausreißer weiter. Nur noch 3:42 Minuten beträgt ihr Vorsprung.
16:15 - Jetzt sinkt der Vorsprung von Loosli und Roy an der Spitze rapide. Die beiden Ausreißer scheinen ihre Attacke offensichtlich aufgegeben zu haben. In nur wenigen Minuten hat sich ihr Polster auf das Feld auf 4:40 Minuten verringert.
16:13 - Weniger als 60 Kilometer liegen noch vor den Profis, während noch immer die Formation von Slipstream an der Spitze des Feldes liegt und das Tempo macht.
16:09 - Das Peloton kommt den beiden Spitzenreitern immer näher. Auf 6:23 Minuten ist der Vorsprung geschmolzen. Loosli und Roy lassen sich dabvon indes nicht beeindrucken und verpflegen sich bei ihren Mannschaftsfahrzeugen. Selbst wenn die beiden heute nicht durchkommen haben sie wertvolle Arbeit für ihre Mannschaften geleistet und die Farben ihrer Sponsoren gezeigt.
16:06 -
Dennoch machen die beiden Ausreißer die Sprintwertung unter sich aus. Loosli (Lampre) sichert sich dabei den ersten Platz vor Roy (fdjeux).
16:00 - Doch langsam wird die entscheidende Phase des Rennen eingeleitet: Der Abstand zu den beiden Ausreißern ist nun um eine gute Minute auf 7:10 Min. gesunken. Die Arbeit von Backstedt scheint langsam Früchte zu tragen.
15:58 - Doch auch in der vierten Rennstunde hat das Peloton das Tempo noch nicht besonders angezogen. Gerade einmal 33,8 km/h sind die Profis im Schnitt gefahren.
15:55 - In der Anfangsphase hatten die Ausreißer noch leichtes Spiel. Gerade mal 29 km/h betrug der Schnitt der ersten Rennstunde.
15:50 -
Während die Rennsituation stabil ist, bleibt uns Zeit, das Ergebnis der ersten Bergwertung des Tages nachzutragen. Emanuele Sella (CSF Navigare) hatte sich die Punkte der Wertung der zweiten Kategorie vor Felix Cardenas (Barloworld) und Kevin Seeldraeyers (Quickstep) gesichert. Zuvor hatte das Trio den ersten Ausreißer des Tages Dionisio Galparsoro (Euskaltel) eingeholt und überholt.
15:45 - Slipstream hält den Abstand zu den Ausreißern konstant. Noch ist das Rennen nicht in seine heiße Phase gegangen. Vandevelde hatte vor der Etappe schon erklärt: "Das Trikot zu erobern, war schon ein großer Erfolg. Es zu behalten wäre die Kirsche auf dem Sahnehäubchen."
15:42 - Nach der Abfahrt hat sich Magnus Backstedt - "Big Maggie" wie er im Team genannt wird - wieder vor das Peloton gespannt. Der schwedische Meister leistet den Löwenanteil in der Tempoarbeit. Der Gesamtführende Christian Vandevelde kann sich dagegen bequem hinter seinen Teamkollegen verstecken.
15:40 - 75 Kilometern leigen noch vor den beiden Ausreißern, deren Vorsprung momentan bei 8:10 Minuten liegt. Damit liegen sie noch immer mit einem komfortablen Polster an der Spitze.
15:37 -
Langgezogen schießt das Peloton jetzt auch die geschwungene Abfahrt hinab. Immer in Front hält sich dabei auch Weltmeister Paolo Bettini. Bei so gut wie allen Experten steht der Italiener ganz oben auf der Liste für den Etappensieg. Wachsam hält er heute Position und überblickt das Renngeschehen.
15:35 - Langsam scheint man auch im Peloton daran zu denken, das Tempo zu erhöhen. Inzwischen hat sich Magnus Backstedt vor das Feld gespannt. Der schwedische Meister und ehemalige Paris-Roubaix-Sieger hat die Statur und die Kraft im Wind das Tempo hochzuhalten.
15:31 - Auf der Abfahrt gelingt es dem Führungsduo wieder den Abstand auszubauen. Inzwischen trennen sie wieder 8:15 Minuten von ihren Verfolgern.
15:28 - Loosli und Roy schießen inzwischen schon wieder die Abfahrt hinunter. Auf dem Weg hinauf zur Bergwertung haben sie einiges von ihrem Vorsprung eingebüßt. Dennoch trennen sie noch immer 7:28 Minuten vom Feld.
15:20 -
Es hat eine weitere Attacke gegeben: Bergspezialist Emanuele Sella (CSF Navigare) und Daniel Pietropolli (LPR) setzen in den Serpentinen hinauf zur Bergwertung den beiden Ausreißern nach.
15:17 - Inzwischen ist es dem gestürzten Steve Morabito gelungen, wieder ins Feld zurückzukehren.
15:15 - Auch im Berg lassen die beiden Ausreißer nicht locker. Das Team Slipstream um den Gesamtführenden hat sich zwar an der Spitze des Felds formiert, doch der Abstand der beiden Ausreißer schmilzt kaum.
15:10 - Mit satten 9 Minuten Vorsprung fahren die beiden Ausreißer Loosli und Roy hinauf zur zweiten Bergwertung des Tages. In Polizzello steht eine Prüfung der 3. Kategorie an.
15:00 - Die drei Fahrer können jedoch wieder in den Sattel steigen und kehren ins Peloton zurück. Schwierigkeiten scheint jedoch Morabito zu haben. Der Fahrer, der erst am Freitag nachnominiert worden war, scheint in Schwierigkeiten zu sein.
14:57 -
Sturz! Mitverwickelt sind Steve Morabito (Astana) und Patrick Calcagni sowie Mauricio Soler (beide Barloworld). Der letztgenannte zählt immerhin zum erweiterten Favoritenkreis dieser Rundfahrt. Der Bergspezialist ist bei den vielen Höhenmetern, die es bei der 91. Auflage des Giro zu bewältigen geht, auf heimischem Terrain unterwegs.
14:55 - Und auch den Vorjahres-Sieger Danilo Di Luca muss man auf der Rechnung haben. Auch er hat schon oft genug bewiesen, dass er bei schweren Eintages-Rennen mit den Besten mitfahren kann. Das Profil der heutigen Etappe ist von ähnlichem Zuschnitt. Das einzige, was diese Spezialisten stoppen kann, ist wenn das Peloton das Tempo verschleppt und das Rennen dadurch zu "leicht" wird für die Spezialisten.
14:52 - Aber auch Davide Rebellin, der seine gute Form in diesem Jahr bereits mit seinem Sieg bei Paris-Nizza unter Beweis gestellt hat, dürfte im Finale zu den Favoriten zählen.
14:49 -
Aber auch andere Klassiker-Spezialisten dürften heute zu Etappenjägern werden: Allen voran Weltmeister Paolo Bettini, der sich nach überstandener Verletzungspause bei diesem Giro für die verpassten Ardennen-Rennen entschädigen möchte.
14:45 -
Werfen wir einen Blick auf die Favoriten der heutigen Etappe: Zum einen sind natürlich die Fahrer zu beachten, die das Rosa Trikot in greifbarer Nähe haben, aber auch mit einem derart langen und schweren Kurs zurecht kommen. Es sind dies insbesondere Jens Voigt (CSC), der gestern mit seinem Team den zweiten Platz belegte und berühmt ist für seine harten Attacken. Aber auch Fahrer wie Pellizotti und Pfannberger von Liquigas bzw. Barloworld sollten wir nicht vergessen. Insbesondere der Österreicher konnte bei den Frühjahrsklassikern schon mächtig für Furore sorgen.
14:40 -
Ein Wort zur Rennsituation: 169 Kilometer vor dem Ziel haben David Loosli (Lampre) und Jeremy Roy (fdjeux) gemeinsam attackiert. Bis zu 10 Minuten betrug ihr Vorsprung zwischenzeitlich. Loosli hatte nach der gestrigen Etappe 45 Sekunden Rückstand. Roy 1:43 Minuten. Damit fährt der Schweizer im virtuellen Rosa Trikot.
14:32 -
Werfen wir einen Blick auf die heutige Etappe. Dafür dass es erst der zweite Tag der Rundfahrt ist, wird es schon richtig zur Sache gehen. Nach nur 26 Kilometern geht es hinauf nach Gratteri auf 810 Höhenmeter, es folgen unzählige weitere Wellen, Berge und Hügel. Die letzten Kilometer rollen dahin, bis es 17 Kilometer vor dem Ziel vor der Ortseinfahrt nach Agrigento noch einmal bergauf geht. Gut möglich, dass an dieser Stelle der Tagessieg entschieden wird.
14:29 -
Christian Vandevelde, der heute das Rosa Trikot tragen darf, war nach dem Rennen gestern überglücklich. "Es ist unbeschreiblich. Mit einem Tag in Rosa sind wir schon glücklich. Das nächste Ziel wäre, das Trikot an einen meiner Teamkollegen weiterzugeben. Nicht ich habe gewonnen, sondern meine Mannschaft", strahlte der ehemalige Armstrong-Helfer.
14:27 -
Die deutschen Formationen von Milram und Gerolsteiner mussten sich mit Plätzen im Mittelfeld begnügen. Beachtlich war dagegen der Auftritt des deutschen High-Road-Profis Tony Martin, der mit nur einer Sekunde Rückstand auf Platz drei in der Wertung des besten Nachwuchsfahrers liegt.
14:25 -
Bevor das Rennen in die heiße Phase geht, werfen wir noch einen Blick zurück auf den Auftakt im Mannschaftszeitfahren. Den Sieg eroberte die "Zweitliga-Truppe" aus den USA von Slipstream, die damit auch mit Christian Vandevelde, den Gesamtführenden im "maglia rosa" stellt. Auf den Plätzen folgten CSC um Jens Voigt und Team High Road.
10:37 - Herzlich willkommen zum Live-Ticker vom 91. Giro d'Italia. Nach dem gestrigen Sieg im Mannschaftszeitfahren geht der US-Amerikaner Christian Vandevelde vom Team Slipstream mit mit dem "maglia rosa" auf die zweite Etappe. Über 207 Kilometer geht es von Cefalu nach Agrigento. Auf dem bergigen Teilstück stehen zwei kleinere Bergwertungen an - vor allem Weltmeister Paolo Bettini sollte im Auge behalten werden. Verfolgen sie das Geschehen ab 14:30 Uhr hier bei uns im Live-Ticker auf eurosport.yahoo.de!