RADSPORT Live-Bericht

Paris-Nizza - Althen-des-Paluds - Sisteron

Live - Kommentar

  1. 16:32 - Auch mit einem Angriff von Davide Rebellin rechnen morgen eigentlich fast alle Beobachter - ob und wo der Gerolsteiner-Kapitän antritt, können Sie ab 14:00 Uhr wieder hier im Live-Ticker mitverfolgen. Sorry für die kurze Panne vorher und Danke für Ihr Interesse, bis morgen!

  2. 16:29 - Erneut wurde also bei Paris-Nizza 2008 ein mutiger Ausreißer belohnt - und das Duo von Quick Step sollte doch auch am Wochenende nochmals versuchen, sich in der Gesamtwertung weiter zu verbessern... Die morgige Etappe bietet mit ihrem bergigen Profil und schweren Anstiegen ein ideales Terrain dafür.

  3. 16:28 - Der exakte Rückstand von Barredo auf Gesink beträgt 1:40 Minute, der Spanier reiht sich hinter seinem Landsmann und Teamkollegen Juan Manuel Garate ein.

  4. 16:26 - Robert Gesink verteidigt sein gestern erobertes "maillot jaune", Barredo müsste sich auf Platz sechs der Gesamtwertung verbessert haben.

  5. 16:25 - Nach den Resten der Spitzengruppe kommt das Feld mit 2:16 Minuten Rückstand ins Ziel.

  6. 16:23 - Im Sprint um Platz zwei setzt sich Karsten Kroon vor Manuele Mori durch, sie holen sich damit auch die letzten Zeitgutschriften. Die beiden Franzosen Moreau und Rolland gehen leer aus.

  7. 16:22 - Barredo blickt sich um - dann nimmt er erlöst die Hände vom Lenker und jubelt: Solo-Sieg auf der 5. Etappe, Triumph für den Spanier in Sisteron.

  8. 16:22 - Die Verfolger weiter als Quartett unterwegs, während Barredo schon auf die Zielgerade einbiegt...

  9. 16:21 - Barredo kämpft, aber er macht noch einen guten Eindruck: Da dürfte nichts mehr anbrennen.

  10. 16:20 - Der Vorsprung bei 15 Sekunden - wer ergreift die Initiative bei den Verfolgern?

  11. 16:19 - Die letzten zwei Kilometer für den Solisten - jetzt geht es noch einmal leicht bergan!

  12. 16:19 - Mori, Rolland, Kroon und Moreau scheinen sich schon auf den Kampf um den zweiten Platz zu konzentrieren, während Barredo noch einmal aus dem Mannschaftswagen angefeuert wird.

  13. 16:18 - Das muss reichen für Barredo - falls er nicht mehr plötzlich einbricht, gewinnt er diese 5. Etappe als Solist.

  14. 16:17 - Nicht vergessen: Im Ziel wartetet noch eine Zeitgutschrift auf den Sieger und die nächsten beiden Fahrer...

  15. 16:17 - Keine fünf Kilometer mehr bis ins Ziel, Barredo hat zwölf Sekunden Vorsprung.

  16. 16:16 - Seine vier Verfolger Moreau, Mori, Kroon und Rolland sind sich nicht einig, Barredo vergrößert den Abstand.

  17. 16:14 - Rasende Abfahrt hinunter nach Sisteron - Barredo hält sich weiter als Solist vorne. Die Straßen trocken - da kann er volles Risiko gehen! Sein Vorsprung sieben Sekunden, das geschlagene Feld 2:33 Minuten zuürck. Damit dürfte er sich heute unter die Top 5 der Gesamtwertung verbessern.

  18. 16:13 - Attacke von Barredo, der als 12. der Gesamtwertung heute am meisten gewinnen könnte. Der kleine Spanier lässt seine vier Begleiter stehen!

  19. 16:12 - Der Rest der einstigen Spitzengruppe hat schon fast eine Minute Rückstand und alles sieht nach einem Sieg für einen der Fahrer im Quintett ganz vorne aus!

  20. 16:10 - Das Quintett kämpft sich eine steile Rampe hinauf, noch zehn Kilometer! Moreau und Kroon haben einige Radlängen Vorsprung auf Rolland, Mori und Barredo - doch jetzt kommen sie alle fünf wieder zusammen!

  21. 16:06 - Es geht nun nopch einmal bergan zur Bergwertung der 3. Kategorie - zu bewältigen sind 1700 Meter bei im Schnitt 5,3% Steigung.

  22. 16:05 - Moreau hat attackiert, mit ihm vorne nun Mori, Rolland, Barrredo und Kroon!

  23. 16:04 - Der aktuelle Abstand bei 2:18 Minuten - das müsste fast reichen für die Ausreißer, die noch rund 16 Kilometer bis ins Ziel haben.

  24. 16:03 - Da sind wir wieder: Das Feld kommt immer näher, aber die 16 Ausreißer haben die Ziellinie bereits das erste Mal passiert. Sie sind nun auf der Schlussrunde - und es wird attackiert!

  25. 16:00 - Im Augenblick ist unsere Verbindung nach Frankreich unterbrochen, die Techniker arbeiten fieberhaft an einer Übergangslösung - bitte kurz Geduld!

  26. 15:52 - Der Einsatz des französischen Teams hat auch seinen Grund: Wir haben fälschlicherweise Pineau als Mitglied der Spitzengruppe vermeldet - doch der Franzose lauert wie seine Teamkollegen Florencio und Geslin im Feld und könnte im Finale noch angreifen.

  27. 15:48 - Langgezogen nun das Feld auf der Jagd, auch Bouygues Telecom hat sich eingeschaltet.

  28. 15:46 - Und schon schaltet sich Gerolsteiner mit in die Verfolgung ein - wie so oft in den letzten Tagen ist es Matthias Ruß, der sich für Davide Rebellin aufopfert. Attackiert der Italiener schon heute Robert Gesink und versucht seine 32 Sekunden Rückstand aufzuholen oder wartet er die beiden schweren Etappen am Wochenende ab?

  29. 15:41 - Noch 35 Kilometer, der Abstand nun bei etwas mehr als drei Minuten. Wenn nicht die Ausreißer allein den Sieg unter sich ausmachen sollen, muss im Feld jetzt nochmals ein Zahn zugelegt werden.

  30. 15:40 - Stef Clement scheint ernstere Probleme zu haben - der Niederländer steigt aus, zweiter Ausfall bei Bouygues Telecom nach Pierrick Fedrigo.

  31. 15:38 - Hier nochmals die 16 Ausreißer auf einen Blick: Christophe Moreau, Geoffroy Lequattre und Eduardo Gonzalo (Agritubel), Carlos Barrredo (Quick Step), Maxime Monfort (Cofidis), Simon Gerrans, Pierre Rolland und Alexandre Botcharov (Credit Agricole), Ivan Santaromita (Liquigas), Mathieu Perget und David Arroyo (Caisse d'Epargne), Karsten Kroon (CSC), Benoit Vaugrenard (Francaise des Jeux), Aurelien Passeron und Manuele Mori (Saunier Duval) sowie Jose Luis Arrieta (Ag2r).

  32. 15:32 - Bei Tirreno-Adriatico landet übrigens des junge Schwede Thomas Lövkvist (High Road) auf einem exzellenten vierten Rang.

  33. 15:30 - Inzwischen haben sich die Ausreißer auf dem flachen Terrain etwas mehr "Polster" verschafft, knapp drei Minuten liegen sie nun vor dem Feld. Nicht mehr dabei ist aber der Niederländer Stef Clement von Bouygues Telecom - er fiel aus der Spitzengruppe zurück.

  34. 15:26 - Kurze Info aus Italien: Die 3. Etappe von Tirreno-Adriatico gewinnt nach Finale an einem kurzen, extrem steilen Anstieg der Spanier Joaquin Rodriguez (Caisse d'Epargne) als Solist vor Danilo di Luica (LPR).

  35. 15:20 - Heute endet zum sechsten Mal eine Etappe von Paris-Nizza in Sisteron: Von 1997 bis 2001 war das Städtchen jährlich Etappenziel und sah Siege von Laurent Jalabert, Andrei Tchmil, Jacky Durand, Matteo Tosatto und Alex Zülle. Der Italiener Tosatto ist auch heuet für Quick Step mit im Rennen, damals fuhr er für Fassa Bortolo.

  36. 15:13 - Weiterhin bleibt der Abstand konstant bei rund zwei Minuten - Rabobank lässt die Ausreißer "an der langen Leine". Früher oder später dürften auch andere Mannschaften Interesse an der Verfolgung bekommen, wenn damit ein Etappensieg auch für jene wieder möglich wird, die nicht vorne vertreten sind. Immerhin neun Teams haben den Sprung in die Spitzengruppe verpasst...

  37. 15:06 - Die Spitzengruppe umfasst nun 18 Fahrer: Nach längerer Jagd hat der Italiener Ivan Santaromita vom Team Liquigas den Anschluss geschafft.

  38. 15:02 - Noch rund 60 Kilometer ins Ziel - wobei Sisteron schon deutlich früher erreicht wird: Es geht nach der ersten Zielpassage noch einmal auf eine Runde von 18,5 Kilometern, auf der ein letzter kurzer Anstieg (3. Kategorie) liegt. Dort könnte es zu Attacken von Rebellin, Popovych oder Garate kommen, um Gesink anzugreifen. Auch der vorletzte Kilometer zum Ziel steigt noch einmal leicht an.

  39. 14:58 - Das Team Rabobank lässt nicht locker, bei rund zwei Minuten wird der Abstand "eingefroren". Robert Gesink will Fahrer wie Barredo, aber auch Monfort oder Moreau keinesfalls Morgenluft wittern lassen: Wenn man die Gruppe zu weit ziehen lässt, hat der 21-Jährige plötzlich wieder neue Rivalen im Kampf um den Gesamtsieg.

  40. 14:51 - Der Vorsprung wächst an, nun sind es 2:07 Minuten, allerdings eben auch noch rund 75 Kilometer bis ins Ziel. Achtung auf Carlos Barredo (Quick Step), der als bester Ausreißer 4:07 Minuten hinter Gesink liegt.

  41. 14:47 - Nächste Aufgabe, die vielen Stürze und das eklige Wetter an den ersten Tagen fordern ihren Tribut - ebenso wie Kraftanstrengung gestern zum Ventoux: Mit Freddy Bichot verliert nun auch Agritubel einen Fahrer. damit sind nur noch fünf der 20 Teams komplett, ungewöhnlich für eine so kurze Rundfahrt. Alle acht Starter sind noch an Bord bei High Road, Quick Step, Lampre, Cofidis und Rabobank.

  42. 14:41 - Hier noch die weiteren Namen der Fahrer in der Ausreißergruppe: Lequattre (Agritubel), Perget und Arroyo (Caisse d'Epargne), Kroon (CSC), Gerrans (Credit Agricole), Vaugrenard (Francaise des Jeux), Arrieta (ag2r), Clement (Bouygues Telecom) sowie Passeron und Mori (Saunier Duval).

  43. 14:37 - Zu "Halbzeit" der Etappe haben die Ausreißer nun 1:32 Minute Vorsprung. Trotz ihrer Größe kann sich die Gruppe nicht richtig lösen - das Peloton lässt sie zumindest vorerst nicht ziehen.

  44. 14:29 - Hier die wichtigsten Namen der Ausreißergruppe: Christophe Moreau und Eduardo Gonzalo (Agritubel), Jerome Pineau (Bouygues Telecom), Carlos Barrredo (Quick Step), Maxime Monfort (Cofidis) sowie Pierre Rolland und Alexandre Botcharov (Credit Agricole). Sie alle liegen in der Gesamtwertung zwischen Platz 12 und 28 noch gut platziert - allerdings schon mindestens vier Minuten hinter Robert Gesink (Rabobank) im Gelben Trikot.

  45. 14:24 - Die dritte Bergwertung des Tages wird nun passiert, erneut ein Gipfel der 3. Kategorie. Es sind nun noch 93 Kilometer bis ins Ziel und noch 17 Fahrer der Spitzengruppe liegen etwas über eine Minute vor dem Feld.

  46. 14:21 - Die Ergebnisse der ersten beiden Bergwertungen stehen noch aus, doch zumindest kennen wir die Reihenfolge am ersten Bonussprint: Dort lag Gilbert vor Moreau und Remy Pauriol (Credit Agricole) - doch die Zeitgutschriften für dieses Trio müssen die Topfahrer der Gesamtwertung nicht beunruhigen.

  47. 14:16 - Die Asse in der Spitzengruppe merken, dass das Feld sie nicht ziehen lässt. Gilbert, Evans und einige weitere Fahrer nehmen die Beine hoch und lassen sich zurückfallen, doch rund 15 Fahrer versuchen es weiter. Der Abstand bei etwa 30 Sekunden.

  48. 14:13 - Hier wie versprochen die Ausfälle des Tages: Nicht gestartet sind David Millar (Slipstream), Leonardo Bertagnolli (Liquigas) und William Bonnet (Credit Agricole). Bereits ausgestiegen sind zudem inzwischen Bradley McGee (CSC), Mario Aerts und Johan Vansummeren (Silence), der Japaner Beppu (Skil), der Gerolsteiner-Nachwuchsfahrer Carlo Westphal, sowie "local hero" Remy di Gergorio (Francaise des Jeux).

  49. 14:08 - Das Feld jagt die Ausreißer, der Abstand unter einer Minute. Zur Spitzengruppe gehören u.a. der egstrige Sieger Cadel Evans (Silence), Christophe Moreau (Agritubel), Philippe Gilbert (Franciase des Jeux) und mit Carlos Barredo (Quick Step) der 12. der Gesamtwertung.

  50. 14:04 - Noch rund 110 Kiloemter sind zu fahren - doch das Feld hat sich heute schon arg gelichtet. Fast zehn Profis sind nicht mehr im Rennen, wir werden die Namen gleich für Sie zusammenfassen.

  51. 14:02 - Im Augenblick sind die Fahrer im langezogenen zweiten Anstieg, einem Berg der 3. Kategorie. Nach diversen Attacken, darunter Vorstößren von Christophe Moreau, Sandy Casar und Philippe Gilbert, hat sich im Augenblick eine größere Spitzengruppe von über 20 Fahrern gebildet.

  52. 14:00 - Seit rund anderthalb Stundne sind die Fahrer unterwegs, es ging vom Start weg richtig zur Sache: Jede Menge Attacken, schnelles Tempo und mit dem Anstieg der 2. Kategorie auch ideales Terrain für Angriffe.

  53. 13:55 - Nach der schweren Bergankunft am Mont Ventoux geht es heute über etwas leichteres Terrain, flach ist es aber dennoch nicht. Die Strecke führt von West nach Ost durch das Departement Vaucluse am Ventoux vorbei von Althen nach Sisteron, dabei sind auf den 172 Kilometern vier kleinere Bergwertungen zu absolvieren.

  54. 10:00 - Herzlich willkommen zur 5. Etappe von Paris-Nizza: Verfolgen Sie das Rennen ab 14:00 Uhr topaktuell im Live-Ticker!