Radsport Live-Bericht

WM Stuttgart - Straßenrennen Männer

Live - Kommentar

  1. 17:21 - Vielen Dank für Ihr Interesse am heutigen Live-Ticker!

  2. 17:17 - Zum Abschluss der WM steht mit Stefan Schumacher also noch ein Deutscher auf dem Podium. Die Diskussionen werden aber nicht abnehmen, da mit Bettini ein Fahrer gewann, der die Ehrenerklärung nicht unterschrieben hat.

  3. 17:16 - Bettini reißt die Arme nach oben und schießt in die Luft. Nicht unbedingt ausgelassen, sondern mit richtig Frust jubelt der Italiener über den Sieg.

  4. 17:15 - Bettini gewinnt den Sprint vor Kolobnew, Schumacher hat sich die Bronzemedaille gesichtert.

  5. 17:14 - Kolobnew beginnt den Sprint, Bettini am Hinterrad, Schumacher eingeklemmt...

  6. 17:13 - Schumacher liegt an der zweiten Position.

  7. 17:13 - Der letzte Kilometer bricht an, Evans zieht los.

  8. 17:12 - Jetzt geht die Spitze in den Schlussanstieg. Wer greift als Erster an?

  9. 17:11 - Kolobnew versucht es kurz, bricht dann aber wieder ab. Schumacher taktiert bisher ziemlich kaltschnäuzig.

  10. 17:11 - Bettini geht 2000 Meter vor dem Ziel noch einmal nach vorne, attackiert aber nicht.

  11. 17:10 - 3000 Meter sind noch zu absolvieren.

  12. 17:09 - Bettini animniert seine Mitstreiter, mehr Tempo zu gehen. Nur so kann die Gruppe die Medaillen unter sich ausmachen.

  13. 17:09 - Boogerd wird es zu bunt, er greift an. Damit ist auch die Spitzengruppe wieder gefordert.

  14. 17:08 - Jetzt taktieren aber auch die Verfolger, so dass sie nicht näher an das Spitzen-Quintett heranfahren.

  15. 17:07 - Die Fünfer-Gruppe ist nun beisammen. Doch von hinten kommen die Verfolger näher.

  16. 17:05 - Kolobnew fängt den Italiener ein. Der Russe macht einen richtig starken Eindruck. In seinem Sog sind auch Evans und Schumacher wieder rangefahren.

  17. 17:04 - Bettini attackiert am Anstieg erneut. Wer kann ihm folgen?

  18. 17:03 - Mit Vollgas geht es in die Kurve. Es wird mit vollem Risiko um die Medaillen gekämpft. Doch von hinten schließen weitere Fahrer auf.

  19. 17:02 - Frank Schleck (Luxemburg), Bettini und Schumacher sind das Spitzentrio!

  20. 17:02 - Bettini kommt ein paar Meter weg, Schumacher muss beißen.

  21. 17:01 - Rebellin muss nun für Bettini fahren. Das italienische Duo ist an der Spitze der Gruppe, in der auch drei Niederländer vertreten sind. Boogerd zieht an, denn im Sprint hat er wohl wenig Chancen.

  22. 17:00 - Zu viel Taktieren ist aber nicht angesagt. Der Abstand zur Gruppe beträgt nur 15 Sekunden.

  23. 16:59 - Titelverteidiger Bettini versucht es von vorne. Gilbert versucht jedoch direkt, das Loch zu schließen. Cadel Evans (Australien) ist auch gut dabei.

  24. 16:58 - Wegmann und Schumacher sind in der Spitzengruppe dabei! Aber kein Fahrer will die Führungsarbeit machen.

  25. 16:57 - Samuel Sanchez aus Spanien geht nun in der Abfahrt nach vorne.

  26. 16:56 - Die Attacke scheint Früchte zu tragen. Es tut sich eine große Lücke auf. Jetzt aber sind sich die Fahrer uneinig, wer das Tempo machen soll.

  27. 16:56 - Michael Boogerd geht nun an die Spitze der Gruppe, die nun gut 15 Fahrer umfasst. Darunter Schumacher und Bettini, die noch einmal angegriffen haben.

  28. 16:54 - Wegmann geht in die Führung. Es hat sich einer Sechser-Gruppe formiert, in der erneut kein Spanier vertreten ist. Schumacher, Valverde und Bettini sind im Feld hängen geblieben.

  29. 16:53 - Doch das Feld fliegt heran. Mit Blick auf die Ausreißer steigt das Tempo noch einmal, und Fabian Wegmann startet eine Attacke!

  30. 16:52 - Bei einer Zweier-Sprintentscheidung hätte der 36-jährige Rebellin sicher die besseren Karten gegenüber seinem 26-jährigen Mitstreiter.

  31. 16:52 - Das Spitzenduo geht auf eine langgezogene Abfahrt. Wenn sie ihren Vorsprung halten können, wird es für das Feld ganz schwer, noch heranzufahren.

  32. 16:51 - Ciolek ist raus! Er steht am Streckenrand und hat das Rennen aufgegeben.

  33. 16:50 - An der Spitze der Verfolger liegt ein Spanier und ein Australier. Doch direkt dahinter haben sich vier Italiener platziert, ferner sind einige Russen dabei.

  34. 16:48 - Nach 6:18 Stunden wird die letzte Runde eingeläutet. Der Abstand beträgt 19 Kilometer vor dem Ziel 18 Sekunden.

  35. 16:46 - 24 Sekunden beträgt die Differenz noch. Gleich geht es auf die letzte Runde, Kolobnew und Rebellin passieren gerade die 1000-Meter-Marke vor der Start-Ziel-Geraden.

  36. 16:45 - Es sind noch über 20 Kilometer zu fahren. Noch ist das Spitzenduo also keinesfalls zu weit entfernt. Auch Schumacher ist nun vorne vertreten.

  37. 16:44 - Die spanische Armada formiert sich. 35 Sekunden beträgt der Abstand, den die Iberer nun verkürzen wollen.

  38. 16:43 - Der Italiener Rebellin fährt für das Team Gerolsteiner und ist damit Teamkollege von Schumacher. Wie wird die deutsche Mannschaft auf die Doppelführung reagieren? Auch die Spanier sind jetzt gefragt, die Lücke zu schließen.

  39. 16:42 - Rebellin und Kolobnew arbeiten gut zusammen. Im Feld führen die Italiener und verschleppen das Tempo, so dass der Vorsprung jetzt schon 18 Sekunden beträgt.

  40. 16:40 - Es liegen noch 26 Kilometer zwischen den Fahrern und den Medaillen. Das italienisch-russische Spitzenduo hat gut 10 Sekunden Vorsprung.

  41. 16:38 - Joaquin Rodriguez soll die Lücke schließen. Ihm fehlt aber die Unterstützung, so dass er den Versuch abbrechen muss und ins Feld zurückfällt.

  42. 16:37 - Nun sind die Spanier wieder gefragt. Bisher konterten sie jede Attacke, doch jetzt ist eine Lücke zwischen dem Führungsduo und dem Rest des Feldes entstanden.

  43. 16:36 - Kolobnew schließt zum Italiener auf. Die Beiden geben richtig Gas.

  44. 16:35 - Die Attacke ist vorbei. Jetzt führt Davide Rebellin das Feld an, das immer weiter auseinander fällt.

  45. 16:33 - Der Weißrusse wird im kommenden Jahr bei T-Mobile fahren. Er drückt weiter aufs Tempo und kann sich etwas absetzen, auch wenn das Feld in Sichtweite bleibt.

  46. 16:32 - Kanstantin Siutsou aus Weißrussland setzt sich nun einige Meter ab. 2004 holte der bei der U23 dem WM-Titel.

  47. 16:31 - In der Abfahrt zieht es das Feld wieder weit auseinander.

  48. 16:29 - Menchow zieht an. Die Spanier schließen die Lücke direkt. Doch jetzt scheint die Zeit der Angriffe zu kommen. Es bildet sich eine kleine Gruppe an der Spitze. Das Feld ist aber nur wenige Meter dahinter.

  49. 16:28 - Burghardt und Voigt müssen ihrem großen Einsatz Tribut zollen. Sie fallen aus der Gruppe zurück.

  50. 16:27 - Thor Hushovd hält sich direkt an der Spitze auf. Der norwegische Sprinter will sich nicht durch eine Attacke überraschen lassen. Allerdings lässt er bei einem Blick in sein Gesicht die letzte Frische vermissen.

  51. 16:26 - Der Weltmeister wird aus der Spitzengruppe kommen, die aus 79 Fahrern besteht. Darunter sind 6 Deutsche, 3 Schweizer und wohl auch 2 Österreicher.

  52. 16:25 - Für Stefan Schumacher wäre der Titel doppelt wertvoll, da der Nürtinger bei dieser WM praktisch ein Heimspiel hat.

  53. 16:24 - Noch ist das Feld eng zusammen. Sollte es zu einer Sprintentscheidung kommen, hat Freire wohl die größten Chancen, wenn er sich so präsentiert wie bei der Spanienrundfahrt.

  54. 16:21 - Es geht auf die letzten 38,2 Kilometer. Die Spitzengruppe hat die 12. Runde mit einem Mittel von 39,13 km/h absolviert. Schon 5:51.26 Stunden stecken den Fahrern in den Knochen.

  55. 16:19 - Das Feld nimmt nun wieder die Steigung hinauf zur Start-Ziel-Gerade. Dann sind noch zwei Runden zu absolvieren. Die Spitze wird immer kleiner, nach 230 Kilometern müssen doch einige Fahrer abreißen lassen.

  56. 16:18 - Ciolek hält sich gut im hinteren Teil der Spitzengruppe. Sollte es zu einer Sprintentscheidung kommen, ist er einer der Anwärter auf das Podium.

  57. 16:16 - Der Italiener Cunego macht weiter Tempo. Dahinter fährt Burghardt im Windschatten.

  58. 16:14 - 47 Fahrer haben bisher das Rennen aufgegeben.

  59. 16:13 - Cunego führt das Feld jetzt an, dahinter platzieren sich Alejandro Valverde, Stefan Schumacher und weitere Medaillenkandidaten.

  60. 16:11 - Auch wenn Turpin gleich eingeholt wird, hat er zumindest dafür gesorgt, dass das Feld weit auseinandergezogen wurde.

  61. 16:10 - Turpin gibt richtig Gas. Aber ob der Franzose allein bis ins Ziel kommt, muss doch bezweifelt werden. Er blickt sich auch schon um, denn von hinten rauscht das Feld heran.

  62. 16:09 - Zeitfahr-Weltmeister Fabian Cancellara hängt am Ende des Feldes. Sein Soll hat der Schweizer aber mit dem WM-Titel vor einigen Tagen aber bereits erfüllt.

  63. 16:08 - Ludovic Turpin aus der französischen Nationalmannschaft zieht an Ballan vorbei und sucht sein Heil in der Flucht.

  64. 16:07 - Ballan attackiert, gleich heften sich zwei Fahrer an sein Hinterrad. Es entsteht eine kleine Lücke.

  65. 16:06 - Wegmann sitzt recht locker im Sattel. In Salzburg reichte es vor einem Jahr noch nicht ganz, heute kann der Deutsche aber durchaus einen Podiumsplatz erklimmen.

  66. 16:05 - Wie an einer Perlenkette aufgereiht jagen die Fahrer auf einem abschüssigen Teilstück über den Kurs. Als es bergauf geht, kommt das Feld aber wieder enger zusammen.

  67. 16:03 - Jetzt nehmen die Fahrer aber plötzlich Tempo raus. Zeit zum Verschnaufen und zur Flüssigkeitsaufnahme, bevor es sicher gleich wieder schneller wird. An der Spitze haben sich nun die Italiener mit einigen Fahrern platziert.

  68. 16:02 - Das Feld ist aber richtig in die Länge gezogen. Möglicherweise kann sich doch bald wieder eine größere Gruppe lösen, wenn sich einige Fahrer über das Ziel verständigen können.

  69. 16:01 - Alexander Efimkin und ein Italiener versuchen, sich vom Feld zu lösen. Die Attacke verpufft aber sofort wieder.

  70. 15:59 - Die Spitze ist bunt gemischt. Italien, Deutschland, Norwegen und die Niederlande sind ebenso vertreten die Fahrer aus Belgien und der Schweiz.

  71. 15:58 - Es scheint in die entscheidende Phase zu gehen. Am Anstieg gehen viele Rennfahrer aus dem Sattel und halten das Tempo hoch.

  72. 15:56 - Das Tempo hat noch einmal zugenommen. Der Schnitt auf der elften Runde betrug 42,16 km/h!

  73. 15:54 - Das Feld geht geschloseen die letzten 60 Kilometer des Rennens an. Die Karten werden neu gemischt.

  74. 15:51 - Nun beginnt wieder das große Taktieren. Freire spricht sich mit einem Teamkollegen ab, wie es nun weitergehen soll.

  75. 15:49 - Doch das Feld bleibt dran. Langgezogen geht es jetzt in rasantem Tempo über die Straße.

  76. 15:48 - Kaum ist der Zusammenschluss erfolgt, gibt es also schon die nächsten Attacken.

  77. 15:46 - Kroon versucht es erneut mit einem Angriff, ihm folgt Bertolini.

  78. 15:45 - im Hauptfeld muss der Deutsche David Koop abreißen lassen.

  79. 15:44 - 67 Kilometer sind noch zu absolvieren, und das Hauptfeld kann die Ausreißer schon sehen. Der Zusammenschluss steht scheinbar kurz bevor.

  80. 15:44 - Jetzt schalten sich auch die Spanier in die Führungsarbeit mit ein.

  81. 15:42 - Marcus Ljungqvist aus Schweden versucht nun, das Peloton näher an die Spitzengruppe heranzufahren.

  82. 15:41 - Bettini hat die Ruhe weg. Bisher macht der Italiener keine Anstalten, sich zu zeigen. Gut dreieinhalb Runden liegen aber auch noch vor den Fahrern.

  83. 15:39 - Allerdings sind sich die Fahrer wieder nicht einig, so dass dieser Ausreißversuch wohl nichts einbringen wird.

  84. 15:37 - Devolder veliert den Kontakt, die Spitzengruppe wird nach Kroons Angriff auseinandergerissen.

  85. 15:37 - Kartsen Kroon aus den Niederlanden startet eine Attacke!

  86. 15:36 - Bruseghin hat Probleme mit dem Rad und verliert den Kontakt.

  87. 15:33 - Der Italiener Andrea Tonti macht im Feld nun das Tempo. Die Favoriten, die dort vertreten sind, sind damit in einer komfortablen Lage. Gut 40 Sekunden beträgt der Abstand zu den Ausreißern, mit einer Tempoverschärfung ist die Lücke jederzeit zu schließen.

  88. 15:29 - Das Tempo hat noch einmal zugenommen, in 39,3 km/h haben die Fahrer die zehnte Runde absolviert. Der Abstand zwischen der Spitze und dem Feld beträgt 42 Sekunden.

  89. 15:26 - Kim Kirchen gibt im Anstieg noch einmal Gas. Doch den Luxemburger will scheinbar keiner der anderen Fahrer unterstützen.

  90. 15:23 - In Feuerbach haben die Ausreißer noch gut eine halbe Minute Vorsprung, doch das Feld fliegt heran.

  91. 15:19 - Die Australier leisten im Feld ganze Arbeit. Es fehlen nur noch 50 Sekunden auf die Spitze.

  92. 15:17 - Die Nachführarbeit wird zwingender. Der Rückstand des Feldes beträgt bei noch 83 km bis zum Ziel nur noch 1:20 Minuten.

  93. 15:16 - Im Feld platzieren sich die Italiener nun direkt hinter dem australischen Zug. Nichts soll dem Zufall überlassen werden.

  94. 15:15 - Das Peloton drückt aufs Tempo. Mark Cavendish ist einer der Fahrer, der den Kontakt abreißen lassen muss.

  95. 15:14 - Bertolini aus Italien macht weiter Tempo an der Spitze. Die italienische Mannschaft hat in Ballan und Cunego gleich zwei heiße Eisen im Feuer.

  96. 15:12 - Doch das hohe Tempo fordert Tribut, einige Fahrer sind bereits aus der Spitzengruppe herausgefallen.

  97. 15:10 - ...Damiano Cunego (ITA), Alessandro Bertolini (Italy), Robert Gesink (NED), Karsten Kroon (NED), Marcus Burghardt (GER), Simon Gerrans (AUS), Sandy Casar (FRA), Christian Pfannberger (AUT), Ruslan Podgornyy (UKR), Andrei Griwko (UKR), Johan Van Summeren (BEL), Stijn Devolder (BEL), Philippe Gilbert (BEL) und Luis Felipe Laverde Jimenez (COL).

  98. 15:08 - Folgende Fahrer sind an der Spitze: Bobby Julich (USA), Kurt Asle Arvesen (NOR), Kim Kirchen (LUX), Jens Voigt (GER), Carlos Barredo Llamazales (ESP) Rene Mandri (EST), Matej Stare (SLO), Juan Antonio Flecha Giannoni (ESP), Joaquin Rodriguez Oliver (ESP), Alessandro Ballan (ITA), Wladimir Efimkin (RUS)...

  99. 15:07 - Die Nachführarbeit trägt erste Früchte. Der Rückstand beträgt aktuell 1:50 Minuten, und das Tempo im Feld hat angezogen.

  100. 15:04 - Jetzt gehen die Australier im Peloton nach vorne. Matthew Hayman macht sich daran, die Lücke nach vorne zu verkleinern.

  101. 15:02 - Die Verfolger liegen nun schon 2:25 Minuten zurück.

  102. 15:00 - Mit einem Schnitt von 38,47 Kilometern pro Stunde haben die ersten Fahrer diese Runde hinter sich gebracht. Fünf stehen noch aus.

  103. 14:57 - Die Spitze ist im Anstieg zum Zielbereich, während das Hauptfeld im Moment in Feuerbach ist.

  104. 14:51 - Noch 104 Kilometer sind zu fahren, und Burghardt zeigt sich an der Spitze. Die neunte Runde ist gleich absolviert, seit 4:18 Stunden sind die Fahrer auf dem Kurs nun schon unterwegs.

  105. 14:49 - Einigkeit herrscht an der Spitze aber nicht. Die Aufgabenverteilung ist unklar, keiner will lange im Wind fahren. Der Vorsprung auf das Feld ist mit 1:45 Minuten aber relativ konstant geblieben.

  106. 14:46 - In der Fluchtgruppe gilt es den Luxemburger Kirchen im Auge zu behalten. Sollte die Gruppe durchkommen, hat er sicher gute Chancen auf eine Medaille. Aber der Weg bis dahin ist noch sehr weit.

  107. 14:43 - Schumacher betrachtet das Geschehen aus dem Feld heraus. Teamkollege Fabian Wegmann ist dicht an seiner Seite.

  108. 14:39 - Langsam nehmen auch die Niederländer wieder Tempo aus der Nachführarbeit. Der Abstand dürfte damit 109 Kilometer vor dem Ziel weiter anwachsen.

  109. 14:38 - Damiano Cunego, Juan Antonio Flecha, Sandy Casar, Kim Kirchen und Philippe Gilbert sind weitere Fahrer der Fluchtgruppe.

  110. 14:35 - Der Abstand zwischen dem Feld und den Ausreißern ist auf 1:45 Minuten angewachsen.

  111. 14:32 - Auch Bobby Julich (USA), Philippe Gilbert (Belgien) und Kurt Asle Arvesen aus Norwegen sind in dieser Gruppe dabei. Dem Trio ist durchaus zuzutrauen, dass es bei der Vergabe der Podiumsplätze ein Wörtchen mitredet.

  112. 14:29 - Carlos Barredo ist an der Seite von Freire in der Gruppe, die Italiener scheinen zufrieden zu sein, dass Ballan vorne mitmischt. Auch die Niederländer haben zwei Fahrer dabei. Noch sechs Runden sind zu absolvieren.

  113. 14:26 - Die Nachricht, dass Freire in der Verfolgergruppe vertreten ist, zwingt die anderen Teams zum Handeln. Vor allem die niederländische Mannschaft macht sich nun an die Heranführung.

  114. 14:24 - Das Feld scheint bisher keine Anstalten zu machen, den Rückstand aufzuholen. Mittlerweile sind noch einmal zehn Sekunden dazugekommen.

  115. 14:22 - Gut 1:10 Minuten beträgt der Abstand der Ausreißergruppe jetzt zum Feld.

  116. 14:19 - Die Fluchtgruppe aus gut 30 Fahrern gewinnt an Boden und kann sich absetzen. Auch Oscar Freire ist mit dabei.

  117. 14:13 - Nächste Attacke aus dem Feld. Alessandro Ballan (Italien) führt die Gruppe an, in der auch Voigt und Burghardt vertreten sind.

  118. 14:10 - Wladimir Efimkin und Voigt setzen sich jetzt ein paar Sekunden vom Feld ab.

  119. 14:09 - Auch die Italiener haben sich der Tempoarbeit angenommen. Derweil ist Voigt in bekannter Manier ganz vorne vertreten.

  120. 14:08 - Stijn Devolder aus Belgien macht Tempo, unterstützt wird er vom deutschen Fahrer Marcus Burghardt.

  121. 14:06 - Die beiden Gruppen haben sich zusammengeschlossen, es scheint nur noch eine Frage von ein paar Kilometern zu sein, bis das Feld wieder komplett geschlossen ist.

  122. 14:04 - Noch führt der Ukrainer mit 44 Sekunden, doch die Nachführarbeit läuft nun an.

  123. 14:00 - Die großen Favoriten Paolo Bettini und Stefan Schumacher sind im Hauptfeld vertreten.

  124. 13:57 - Voigt diskutiert mit einigen Fahrern und will sie dazu bewegen, die Verfolgung engagierter anzugehen. Bisher hat der Deutsche damit aber wenig Erfolg.

  125. 13:55 - Gut 3:20 Stunden sind absolviert. Die Verfolgergruppe setzt sich aus gut 40 Fahrern zusammen. In der großen Gruppe der restlichen Starter ist weiterhin das knallige Orange der Niederländer vorne vertreten.

  126. 13:48 - Laszlo Bodrogi, der einzige ungarische Starter im Feld, macht in der Verfolgergruppe Tempo. Der Bronzemedaillen-Gewinner vom Zeitfahren zeigt sich in guter Form, auch wenn er wohl mit dem Kampf um die Podiumsplätze heute wenig ausrichten kann.

  127. 13:42 - Jens Voigt: "Ich bin im Herbst meiner Karriere, und ich versuche, meine letzte WM zu genießen." In Gerald Ciolek sieht Voigt das "hoffnungsvollste Talent der letzten Jahre" und rechnet sich für das deutsche Team durchaus Chancen aus.

  128. 13:37 - Das Rennen führt über 267,4 Kilometer, die sich auf 14 Runden verteilen. Es herrschen tolle Bedinungen, bei strahlendem Sonnenschein sind heute auch sehr viele Zuschauer an den Rundkurs gekommen.

  129. 13:29 - Drei Stunden sind die Fahrer nun unterwegs. Podgornyy führt mit einem Alleingang das Rennen an, danach kommt eine Verfolgergruppe mit gut 25 Sekunden Abstand. Das Feld wird von der holländischen Mannschaft angeführt und hat aktuell 2:10 Minuten Rückstand auf den Führenden.

  130. 10:00 - Hallo und herzlich willkommen zum Live-Ticker bei eurosport.yahoo.de. Wir sind live ab 15:00 Uhr bei der WM-Entscheidung im Straßenrennen der Männer in Stuttgart dabei.