Radsport Live-Bericht

Vuelta a Espana - Viveiro-Luarca

Live - Kommentar

  1. 17:46 - Damit verabschieden wir uns von der Vuelta und melden uns morgen mit dem Live-Ticker zur vierten Etappe zurück. Morgen wird für das Gesamtklassement gefahren - es wird eine Bergankunft geben. Bis dahin!

  2. 17:45 - 1. Paolo Bettini (Quick-Step), 2. Oscar Freire (Rabobank), 3. Allan Davis (Discovery Channel).

  3. 17:43 - Bettini hat Oscar Freire auf der Zielgeraden ein wenig abgedrängt und dieser beschwert sich bitterlich. Freire wird Zweiter und behält das Trikot des Gesamtführenden.

  4. 17:42 - Ganz sicher gewinnt Paolo Bettini (Quick Step) die 3. Etappe.

  5. 17:41 - Noch wenige Meter bis ins Ziel, Rebellin fährt von der Spitze aus.

  6. 17:41 - Zwei Saunier-Duval-Fahrer sind gestürzt. Aber wir befinden uns schon innerhalb der letzten drei Kilometer. Ruben Lobato allerdings hat sich das Kinn aufgeschlagen - das sieht nicht gut aus für den Spanier.

  7. 17:40 - Direkt hinter den Quick-Step-Fahrern wartet Oscar Freire. Er könnte heute wieder ein Sieganwärter sein. Auch Stefan Schumacher (Milram) fährt in der Spitze mit.

  8. 17:39 - Was macht Quick-Step in Führung? Tom Boonen ist nicht vorne mit dabei. Vielleicht wollen sie den Milram-Zug verhindern, indem sie die Fahrer um Erik Zabel und Alessandro Petacchi nicht nach vorne kommen lassen.

  9. 17:37 - Auf den letzten drei Kilometern kommt noch einmal ein giftiger Anstieg. Zwar ist der Hügel nicht wirklich lang, aber mit 7,5 Prozent Steigung durchaus steil. Das könnte das Feld nochmals sortieren.

  10. 17:36 - Das Feld ist wieder viel größer geworden. Die versprengten Gruppen konnten sich auf der langen Geraden wieder herankämpfen.

  11. 17:35 - Noch neun Kilometer bis ins Ziel und vorne wird wieder ein wenig das Tempo herausgenommen. Daniel Moreno hatte soeben einen Defekt, wurde aber von seinen Kollegen wieder ins Feld eskortiert.

  12. 17:32 - Haimar Zubeldia hat soeben aufgegeben, wie die Rennleitung mitteilt. Der Sturz sah auch nicht gerade glimpflich aus und der Euskaltel-Fahrer landete sehr unsanft auf dem Ellbogen.

  13. 17:30 - Oscar Freire, Träger des goldenen Trikots, fährt in der ersten Gruppe. Er wird heute allem Anschein nach sein Trikot verteidigen können.

  14. 17:27 - Durch extrem enge Sträßchen kämpfen sich die Fahrer in Richtung Ziel. Die Equipe von Daniele Bennati, Lampre, sorgt derzeit für das Tempo.

  15. 17:26 - Für wen fährt Quick-Step? Tom Boonen und Alessandro Petacchi (Milram) fahren in der zweiten Gruppe, die ungefähr eine Minute Rückstand hat.

  16. 17:25 - Das Peloton ist in Luarca angekommen. Hier wird jetzt noch eine Schleife gedreht, bis es in Richtung Ziel geht. Luarca liegt wunderschön an der Küste gelegen. Das Feld fährt entlang des Hafens.

  17. 17:22 - Klar, dass Euskaltel sofort zurücksteckt und die Tempoarbeit anderen überlässt. Man würde ja den eigenen Mann distanzieren. Quick-Step spannt sich wieder mit fünf Mann vor das Feld.

  18. 17:21 - Das ist bitter für die Basken-Equipe. Erst werfen sie sich untypisch für den Rennstall in den Wind und dann strauchelt einer ihrer Kapitäne und stürzt schwer. Das wirft die Taktik der Mannschaft über den Haufen.

  19. 17:20 - Offenbar sah es schlimmer aus als es war. Zubeldia, ein Fahrer für das Gesamtklassement, steigt wieder auf sein Gefährt und versucht wieder, in Tritt zu kommen. Allerdings wird er heute Rückstand kassieren.

  20. 17:18 - Haimar Zubeldia von Euskaltel stürzt an der 20-Kilometer-Marke schwer. Er fährt über ein Hütchen, das ein Rabobank-Fahrer aufwirbelte. Zubeldia bleibt auf der Straße liegen und greift sich an die Schulter.

  21. 17:17 - Jetzt werfen sich wieder einige Quick-Step-Fahrer in den Wind, während die 20-Kilometer-Marke passiert wurde.

  22. 17:16 - Das ist völlig untypisch von der baskischen Mannschaft, die traditionell eher Bergfahrer stellt. Interessant wäre, wenn Euskaltel mit dieser Attacke distanzieren wollte, beziehungsweise für wen die Männer in orange fahren.

  23. 17:15 - Immer noch zieht Euskaltel das Feld in die Länge. Hinten kämpfen etliche gegen den Kantenwind an und müssen abreißen lassen. Unter anderem hat Stephan Schreck von T-Mobile Probleme.

  24. 17:14 - Mit 64km/h preschen die Fahrer die Abfahrt hinab. Noch sind es 23 Kilometer bis ins Ziel. Das Peloton fährt jetzt gleich entlang der Costa verde, der grünen Küste.

  25. 17:11 - Die baskische Mannschaft fährt für ihren Kapitän Samuel Sanchez Gonzalez. Immer noch sind vier Euskaltel-Fahrer an der Spitze des Pelotons. In der Abfahrt konnten auch einige Abgehängte wieder Anschluss finden.

  26. 17:09 - Die Wertung am letzten wirklichen Anstieg des Tages: 1. Angel Dominguez Vallejo (6 Punkte), 2. David de la Fuente (4 Punkte), 3. Serafin Martinez Acevedo (2 Punkte), 4. Dionisio Galparsoro Martinez (Euskaltel, 1 Punkt).

  27. 17:04 - Schon sind alle drei Ausreißer geschluckt und das Peloton stürzt sich in die Abfahrt. Euskaltel zeigt sich erstmals an der Spitze des Hauptfeldes. Alles deutet heute wieder auf einen Massensprint im Ziel hin.

  28. 17:03 - Serafin Martinez Acevedo ist schon vom Hauptfeld geschluckt worden, während die beiden Spitzenreiter den Berg überquert haben. Das Feld folgt mit einem Abstand von weniger als einer Minute.

  29. 17:00 - Martinez Acevedo musste abreißen lassen und somit führt nicht mehr ein Trio, sondern ein Duo. Dominguez und de la Fuente fahren im Gleichschritt den Berg hinauf, während der Träger des Bergtrikots Schwierigkeiten hat.

  30. 16:59 - Bradley McGee (Francaise des Jeux) fällt zurück - damit könnte die Taktik aufgehen. Vielleicht fahren sie aber auch für ihren Mann für das Gesamtklassement, Paolo Bettini.

  31. 16:58 - Allem Anschein nach macht Quick-Step derart Druck für ihren Sprintstar Tom Boonen. Vielleicht müssen einige Sprinter dem Tempo Tribut zollen und fallen auch zurück. Wenn Boonen mit dem Hauptfeld über den Berg käme, wäre er einer der heißesten Anwärter auf den Etappensieg.

  32. 16:55 - Und schon schrumpft der Abstand Sekunde um Sekunde - noch knapp eine Minute liegt zwischen dem Ausreißertrio und dem Peloton. Aus dem Hauptfeld fallen die ersten Fahrer schon zurück.

  33. 16:54 - Am Fuße des Berges lag der Abstand bei knapp zwei Minuten. Juan Manuel Garate von Quick-Step zieht derzeit mit viel Tempo das Hauptfeld den Berg hinauf.

  34. 16:52 - Das Trio kämpft sich eine sehr enge Straße hinauf auf den Alto de Babia. Im Peloton fährt Quick-Step und Rabobank ganz vorn.

  35. 16:47 - Gleich beginnt die Spitzengruppe den Anstieg zum Alto de Babia. Das Feld fährt knapp zwei Minuten hinterher und hat mittlerweile auch die Sprintwertung passiert.

  36. 16:46 - Soeben wurde die zweite Sprintwertung passiert. 1. Angel Dominguez Vallejo (4 Punkte), 2. David de la Fuente Rasilla (2 Punkte), 3. Serafin Martinez Acevedo (1 Punkt).

  37. 16:41 - Noch 1:50 Minuten beträgt der Vorsprung des Ausreißertrios. Das kann nicht reichen, wenn die Sprinterteams richtig anziehen. Serafin Martinez Acevedo hätte dennoch sein Ziel erreicht und sich das Bergtrikot eine weitere Etappe gesichert. Er liegt im Gesamtklassement ohnehin bereits über vier Minuten zurück und ist einer von nur fünf Fahrern, die nicht mit derselben Zeit wie Freire klassiert sind.

  38. 16:39 - Das Stundenmittel der letzten Rennstunde liegt bei 35,2 km/h. Damit ist das Fahrerfeld relativ gemächlich in Richtung Luarca unterwegs. Noch macht das Feld nicht wirklich ernst.

  39. 16:36 - In drei Kilometern steht der zweite Sprint des Tages an. Direkt danach beginnt der Anstieg zum Alto de Babia (3. Kategorie). Dieser Berg ist mit 440 Metern gleich hoch wie der Berg der 2. Kategorie zu Beginn der Etappe. Aber die durchschnittliche Steigung und die Länge der Anhöhe sind geringer.

  40. 16:33 - Mit der Zielankunft in Luarca ist circa 17:30 Uhr zu rechnen, denn erfahrungsgemäß werden die letzten Kilometer immer am schnellsten gefahren, zumal noch drei Ausreißer einzufangen sind.

  41. 16:31 - Das Feld hat weniger als 50 Kilometer vor sich, während die Spitzenreiter den Ort Navia passieren. Der Vorsprung schmilzt auf 2:10 Minuten.

  42. 16:29 - Rabobank ist in der Pflicht der Nachführarbeit, denn aus diesem Team stammt der Träger des goldenen Trikots des Gesamtführenden, Oscar Freire.

  43. 16:26 - Jorge Garcia hat einen Defekt. Nachdem ein Rad gewechselt wurde, kann es für den Relax-GAM-Fahrer weitergehen. Währenddessen spannt sich Lampre mit vor das Feld und unterstützt Rabobank in der Nachführarbeit.

  44. 16:24 - Es bläst ein heftiger Wind. Das macht es für die drei in Führung liegenden Fahrer gewiss nicht leichter. Im Peloton kann man sich im Wind abwechseln, was wesentlich Kräfte sparender ist.

  45. 16:20 - Santos Gonzalez (Karpin Galizia) ruft soeben den Tourarzt zu sich. Noch ist unklar, was dem Spanier fehlt. Sein Teamkollege Martinez Acevedo führt unterdessen das Spitzentrio in Richtung des letzten Anstieges des Tages.

  46. 16:17 - Vor wenigen Kilometern wurde die Verpflegungszone passiert und alles verlief ohne Probleme oder Stürze. Zur Erinnerung: Bei der Tour de France hatte es an den Verpflegungsstellen derart heftige Stürze gegeben, dass mehrere Sturzopfer sogar aufgeben mussten.

  47. 16:15 - 60 Kilometer vor dem Ziel folgt nun eine längere Flachstrecke, bevor der zweite Zwischensprint des Tages und die letzte Bergwertung (3. Kategorie) anstehen. Knapp drei Minuten Vorsprung haben Martinez Acevedo, Dominguez und de la Fuente noch.

  48. 16:13 - Der maximal herausgefahrene Vorsprung des Trios betrug 3:50 Minuten. Seitdem Rabobank um Kapitän Oscar Freire aber das Tempo im Hauptfeld forciert, schrumpft der Abstand wieder deutlich.

  49. 16:11 - Auch den einzigen Sprint bisher entschieden die drei Spitzenfahrer unter sich: Nach 53 Kilometer überfuhr David de la Fuente (4 Punkte) vor Angel Dominguez (2 Punkte) und Serafin Martinez Acevedo (1 Punkt) die Sprintwertung in Trabada.

  50. 16:10 - Der Stand bei Kilometer 45: 1. Dominguez (6 Punkte), 2. Martinez Acevedo (4 Punkte), 3. de la Fuente (2 Punkte), 4. de Maar (1 Punkt).

  51. 16:08 - Die zwei Bergwertungen bei Kilometer 33 und 45 machte das Spitzentrio unter sich aus. Der Stand bei Kilometer 33: 1. Martinez Acevedo (6 Punkte), 2. de la Fuente (4 Punkte), 3. Dominguez (2 Punkte), 4. Marc de Maar aus dem Hauptfeld heraus (Rabobank, 1 Punkt).

  52. 16:05 - Serafin Martinez Acevedo fährt damit ganz sicher auch nach dieser Etappe im Trikot des besten Kletterers. Zusammen mit Angel Dominguez und David de la Fuente hatte der derzeitige Bergkönig vier Kilometer nach der Neutralisierung einen Angriff gestartet.

  53. 16:03 - Nachtrag: Die Bergwertung ging wie folgt aus: 1. Serafin Martinez Acevedo (Karpin Galizia, zehn Punkte), 2. Angel Vallejo (Relax Gam, sieben Punkte), 3. David de la Fuente (Saunier Duval, fünf Punkte), 4. Gustavo Cesar (Karpin Galizia, drei Punkte), 5. Chris Sörensen (CSC, zwei Punkte), 6. Joost Posthuma (Rabobank, ein Punkt).

  54. 16:01 - Acht Kilometer nach dem Start stand der Alto Santo Andre de Boimente (2. Kategorie) auf dem Programm. Auf den ersten Kilometern mussten die Fahrer damit 410 Höhenmeter überwinden.

  55. 15:59 - Insgesamt stehen heute vier Bergankünfte an (einer der 2. Kategorie und drei der 3. Kategorie). Dazu kommen zwei Zwischensprints.

  56. 15:56 - Hallo nochmals zum Live-Ticker zur 3. Etappe der Vuelta 2007. Der heutige Streckenabschnitt führt über 153 Kilometer an der galizischen Atlantikküste entlang von Viveiro nach Luarca.

  57. 08:50 - Herzlich willkommen zur 3. Etappe der Vuelta bei Eurosport! Ab 16:00 Uhr sind wir auf dem heutigen Tagesabschnitt wieder im Live-Ticker für Sie dabei!