Radsport Live-Bericht

Tour de France - Marseille - Montpellier

Live - Kommentar

  1. 17:26 - Auch morgen verfolgen wir wieder für Sie das Geschehen auf Frankreichs Landstraßen. Auf dem Weg nach Castres über 178 Kilometer könnte wieder die Stunde der Ausreißer schlagen. Mit einer Bergwertung der zweiten Kategorie könnte eine starke Gruppe den Sieg unter sich ausmachen. Wie es weitergeht bei der schnellsten Rundfahrt der Welt erleben Sie im Live-Ticker bei eurosport.yahoo.de!

  2. 17:21 - Damit verabschieden wir uns von einer ereignisreichen Tour-Etappe. Als durchschnittliche Flachetappe war der Weg nach Montpellier angekündigt, mit einem spannenden Kampf um die Gesamtwertung und einem "Sprint Royal" sind die Zuschauer in Atem gehalten worden.

  3. 17:17 - Glück im Unglück für Erik Zabel bedeutete die Tatsache, dass der Tom Boonen mit in den Sturz auf dem letzten Kilometer verwickelt wurde. Dadurch konnte auch der Belgier nicht punkten. Auf der anderen Seite konnte Robert Hunter mit seinem Etappensieg in der Wertung auf den deutschen Milram-Star aufschließen.

  4. 17:14 - Noch ein Nachtrag in Sachen Gesamtwertung: Es führt weiterhin der Däne Michael Rasmussen. Einen herben Rückschlag muss dagegen Christophe Moreau hinnehmen. Der Franzose büßte sogar noch mehr ein, als vorausgesagt. 3:20 Minuten nach den Siegern überquerte der französische Meister den Zielstrich.

  5. 17:10 - "Wir gehören zu den besten Teams der Welt. Wir sind sicher besser als einige der Pro-Tour-Teams, die hier am Start sind", jubelt Robert Hunter im Ziel. Juan Mauricio Soler hatte bereits für die südafrikanische Equipe auf der schweren Bergetappe über den Galibier jubeln dürfen.

  6. 17:08 - Hinter dem Tagessieger sind Fabian Cancellara und der Brasilianer Murillo Fischer über den Zielstrich gesprintet. Erst mit einigen Metern Abstand folgten Pippo Pozzato und Alessandro Ballan.

  7. 17:06 - Der Schnitt der Etappe liegt bei äußerst hohen 48,06 km/h. Der Rückenwind zu Beginn der Etappe und die Kantenwind-Situation waren heute die Ursache dafür, dass die Profis schon gegen 17 Uhr ins Ziel gerast sind.

  8. 17:04 - Zu dem Massensturz können wir noch keine genaueren Angaben machen. Tom Boonen, Julian Dean und Fränck Schleck waren mit verwickelt. Ernstere Verletzungen scheint es nicht gegeben zu haben. Doch auch eine verstauchte Hand oder Schürfwunden können einen Fahrer ernsthaft zurückwerfen.

  9. 17:01 - Dann geht Robert Hunter raus, tritt in die Pedale und triumphiert! Damit sichert der Südafrikaner seiner Barloworld-Mannschaft den zweiten Etappensieg bei dieser Tour de France.

  10. 17:01 - Als erster biegt Pozzato in die lang gezogenen Rechtskurve auf dem letzten Kilometer! Doch auch T-Mobile-Profi Kim Kirchen geht in den Wind.

  11. 16:59 - Massensturz! Zumindest Tom Boonen muss im Finale die Segel streichen. Genaueres nach dem Finale...

  12. 16:58 - Jetzt zeigen sich die schnellen Leute "an der Front". Hunter und Boonen sind natürlich vorne. Doch auch Pozzato hat seinen Zug schon eingespannt. Und auch der neuseeländische Meister Julian Dean hat heute freie Fahrt ohne seinen Kapitän Thor Hushovd.

  13. 16:57 - Die erste Attacke setzt ein wütender Alexander Winokurow. Doch der Kasache, der in dieser Manier schon einmal gewonnen hat, ist noch nicht wieder bei Kräften und wird schnell wieder gestellt.

  14. 16:55 - 5 Kilometer vor Schluss beginnt das Rätseln, wer hier in Abwesenheit der meisten Sprinter das Rennen machen könnte. Dass Boonen und Hunter sprinten können ist bekannt. Doch auch Xavier Florencio hat bei der Classica San Sebastian schon gezeigt, dass er schnelle Beine hat. George Hincapie hat seine Karriere mit Kriterien im Central Park in New York begonnen und Valverde hat im Sprint bereits den dreifachen Weltmeister Oscar Freire geschlagen.

  15. 16:52 - Während Erik Zabel heute keine Punkte im Kampf um das Grüne Trikot machen wird, könnte Robert Hunter heute der lachende Dritte sein und in der Wertung auf den Deutschen Routinier Boden gutmachen.

  16. 16:49 - Die Fahrer der Spitzengruppe passieren in rasender Fahrt die 10-Kilometer-Marke. Diese Gruppe hat sich mittlerweile weit in die Länge gezogen. Das zeigt, dass das Tempo weiter hochgehalten wird. Mittlerweile spannt sich auch Liquigas vorne mit ein. Offenbar hat es auch deren schneller Mann Pippo Pozzato in die Spitzengruppe geschafft.

  17. 16:45 - Die Voraussage scheint sich zu bewahrheiten. 13 Kilometer vor dem Ziel wächst der Vorsprung auf 2:23 Minuten an. Es besteht nun auch keine Waffengleichheit mehr. Während vorne mit Quickstep, Caisse d'Epargne, Astana und anderen einige Teams Interesse daran haben, das Tempo zu machen, kämpft hinten Ag2r unterstützt einzig von Lampre-Profi Tadej Valjavec auf verlorenem Posten.

  18. 16:43 - Die Sprinter-Teams haben inzwischen schon aufgesteckt. Ein Zusammenschluss scheint kaum noch möglich. Und der Zeitrückstand in der Gesamtwertung ist Leuten wie Zabel, Hushovd oder Eisel - salopp formuliert - herzlich egal.

  19. 16:41 - Die Prognose der Kollegen vom Fernsehen besagt, dass die Verfolgergruppe einen Rückstand von etwa drei Minuten hinnehmen wird müssen. Damit wird Moreau sogar aus den Top-Ten fallen. Mit dem Podium, wie ursprünglich geplant, wird er damit wohl kaum noch liebäugeln.

  20. 16:37 - In der Verfolgergruppe spannt sich immer wieder auch Tadej Valjavec ein. Der Slowene liegt auf dem 20. Platz in der Gesamtwertung und damit zumindest noch in Reichweite, der vorderen Plätze. Doch der Abstand ist mittlerweile - 20 Kilometer vor dem Ziel - auf über zwei Minuten angewachsen. Selbst wenn der Wind wirklich noch einmal dreht, wird die Verfolgergruppe wohl nur noch Schadenbegrenzung machen können.

  21. 16:35 - "Die Chancen stehen 50:50 für einen Massensprint", hatte Robert Förster vor der Etappe gemutmaßt. Einen Sprint wird es wohl geben. Doch sicherlich ohne den Gerolsteiner-Sprinter.

  22. 16:32 - Doch noch ist der Abstand groß und die Helfer aus der Mannschaft Ag2r scheinen zunehmend zu ermatten.

  23. 16:29 - An den Bäumen kann man erkennen, dass der Wind immer noch kräftig bläst. Aus dem kräftigen Seitenwind konnten die Fahrer in der Spitzengruppe Kapital schlagen und das Peloton zerreißen. Doch bald macht der Kurs einen Knick, dann wird sich der Wind wieder drehen. Möglicherweise bietet sich dann noch einmal die Chance zum Zusammenschluss.

  24. 16:21 - Das in den letzten Minuten hektische Renngeschehen hat sich wieder stabilisiert. Das Peloton ist in zwei große Teile zerrissen. Vorne sind alle Favoriten und der Mann in Gelb - außer Christophe Moreau. Der Franzose ist in der zweiten Gruppe, wo mit Thor Hushovd, Robert Förster, Bernhard Eisel und Erik Zabel auch einige Sprinter zu finden sind.

  25. 16:16 - Mittlerweile hat sich auch wieder Astana an der Spitze mit eingereiht. 32,5 Kilometer sind noch zu fahren. Wenn die zweite Gruppe um Moreau nicht noch einmal den Zusammenschluss schafft, wird es ein Sprint-Duell zwischen Boonen und Hunter geben und der Belgier könnte seinen Vorsprung auf Zabel in der Wertung um das Grüne Trikot ausbauen.

  26. 16:14 - Während der Abstand der Gruppe um Moreau konstant bei zwei Minuten stagniert, sind die fünf Ausreißer bald gestellt. Als erster ist es David Millar, der sich im Sattel aufsetzt und sich vom Feld einholen lässt. Sofort reicht er seine vielen Wasserflaschen an seine Mannschaftskollege weiter.

  27. 16:09 - Ein Hauch von Hoffnung keimt wieder bei Ag2r auf. Die letzte der drei Gruppen, in die das Hauptfeld zerrissen war, hat aufgeschlossen zu der Gruppe um Moreau. Sprinter wie Zabel oder Thor Hushovd etwa könnten ihre Mannschaften jetzt an der Seite der Franzosen in die Nachführarbeit einspannen und entlasten.

  28. 16:08 - Die fünf Ausreißer haben dagegen schon fast aufgegeben. David Millar etwa wappnet sich bereits für den Zusammenschluss mit der ersten Verfolgergruppe. Der Schotte stopft sich das Trikot voll mit Trinkflaschen, die er seinen Kollegen von Saunier-Duval später weiterreichen kann.

  29. 16:02 - Die Gruppe um Moreau wird immer kleiner. Viele Fahrer, die keine Ambitionen mehr in Sachen Sprint oder Gesamtklassement haben, lassen sich zurückfallen. Auch der Rückstand auf die erste Verfolgergruppe ist gewachsen: Rund zwei Minuten hat der französische Meister inzwischen verloren.

  30. 15:58 - Die einzige Hoffnung von Moreau kann nur darauf hoffen, dass die große Gruppe hinter ihm den noch einmal den Anschluss schafft und seiner Mannschaft etwas Hilfe leisten kann.

  31. 15:57 - Und auch Barloworld reiht sich an der Spitze mit ein. Das deutet darauf hin, dass deren Top-Sprinter Robert Hunter sich in der ersten Verfolgergruppe behauptet hat.

  32. 15:55 - Leicht wächst der Vorsprung der Ausreißer wieder an. Doch sollten sie sich wieder Hoffnungen machen, war das möglicherweise etwas verfrüht. Denn postwendend wird die kasachische Mannschaft von einer belgisch-spanischen Kooperation der Teams Quickstep und Caisse d'Epargne abgelöst.

  33. 15:53 - 55 Kilometer vor dem Ziel ist jedoch derselbe Winokurow, der seiner Mannschaft mit einem resoluten Handzeichen anzeigt, dass es nun reicht mit der Tempoarbeit. Offenbar ist der Kasache der Ansicht, mit der Distanzierung von Moreau das Ziel der Mannschaft erreicht zu haben.

  34. 15:49 - 2:47 Minuten beträgt der Vorsprung der Ausreißer nur noch. Der Kampf um das Gesamtklassement wird dem Quintett zum Verhängnis. Denn Astana gibt nicht auf. Auch Alexander Winokurow arbeitet eifrig an der Spitze des Feldes mit. Vielleicht ist das der Dank des Kasachen für die Hilfe, die ihm sein neuer Kapitän Klöden am Berg geleistet hat.

  35. 15:46 - Der Rückstand von Christophe Moreau auf die Gruppe um Astana und das Gelbe Trikot von Michael Rasmussen beträgt bereits über eine Minute. Noch eine weitere Minute dahinter rollt noch eine weitere Gruppe. Und das Team des französischen Meisters muss die Nachführarbeit alleine machen. Weder Boogerd und Weening von Rabobank noch die Gerolsteiner-Fahrer helfen mit, um den Vorsprung schmilzen zu lassen.

  36. 15:43 - An der Spitze der ersten Verfolgergruppe forciert Astana weiter das Tempo. Unermüdlich ackern die Männer in den hellblauen Trikots, um das Tempo hochzuhalten. Auch Quickstep spannt sich nun vorne mit ein. Das Team von Tom Boonen kommt die Situation natürlich gelegen. Nicht nur scheint ein Sprintfinale so wieder wahrscheinlicher, auch sind schon einige der Konkurrenten des Belgiers abgehängt.

  37. 15:41 - Der Vorsprung der Ausreißer der ziemlich genau zu dem Zeitpunkt, als Astana angetreten war, auf sieben Minuten angewachsen war, schmilzt nun merklich. Mittlerweile haben Wegmann, Gilbert, Millar, Florencio und Fofonov nur noch 4:17 Minuten Vorsprung.

  38. 15:40 - Aus deutscher Sicht bedeutsam ist, dass Robert Förster und auch Erik Zabel zurückgefallen sind. Falls die Ausreißer noch gestellt werden, fallen die beiden Sprinter aus für das Finale auf dem letzten Kilometer.

  39. 15:38 - Erste prominente Fahrer sind der Windkante zum Opfer gefallen. Christophe Moreau etwa muss sein gesamtes Team für sich einspannen. Der französische Meister befindet sich in der ersten Verfolgergruppe. Doch das Loch reißt immer weiter auf.

  40. 15:35 - Kantenwindfahren liegt eher guten Zeitfahrern. Insbesondere Profis aus den Niederlanden, Belgien und Nordfrankreich sind aus ihrer Heimat mit solchen Situationen vertraut. Bergspezialisten wie Michael Rasmussen dagegen sind mit solchen Situationen zumeist überfordert.

  41. 15:33 - Astana will augenscheinlich durch die Tempoverschärfung das Feld auseinanderreißen und mit etwas Glück einen der Favoriten abhängen. Zwei Gruppen haben bereits den Anschluss verloren. Doch die Favoriten konnten sich bisher behaupten.

  42. 15:31 - Auf einmal geht ein Ruck durch das Hauptfeld. Astana spannt sich vor das Feld und zieht das Tempo an. Hintergrund dieser Attacke ist wohl die Tatsache, dass der Wind nun von der Seite kommt. Beim sogenannten Windkanten fahren, muss sich das Feld seitlich aufstaffeln.

  43. 15:28 - Auch der offizielle Tour-Arzt Dr. Gerard Porte kann bestätigen, wie die Profis unter den Temperaturen leiden: "Man muss viel Energie und Wasser zu sich nehmen. Auch am Abend ist es sehr heiß, so dass sich die Hitze auch auf die Temperatur auswirkt. Das wichtigste sind Massagen, um die Beine zu lockern. Man muss natürlich viel trinken, aber auch viel Zucker zu sich nehmen."

  44. 15:25 - An der Verpflegungszone schläft das Tempo völlig ein und der Vorsprung der Ausreißer wächst auf über sieben Minuten. Viele Fahrer lassen mit offenen Reißverschlüssen ihre Trikots im Wind flattern, um sich ein wenig Linderung gegen die Hitze zu verschaffen.

  45. 15:19 - Es ist deutlich zu sehen, dass das Hauptfeld nun "die Beine hochgenommen hat". Auch in den ersten Reihen, schwatzen die Fahrer miteinander.

  46. 15:16 - Noch ein Nachtrag zur Sprintwertung: Auf Xavier Florencio folgten Fabian Wegmann und Philippe Gilbert.

  47. 15:13 - Die ersten Führungen darf Millar nun auslassen, um sich von seiner langen und kraftraubenden Verfolgungsjagd ein wenig zu erholen. Doch wenn der Schotte wieder zu Kräften gekommen ist, wird er das Quintett tatkräftig unterstützen können. Der Vorsprung ist mittlerweile auf 5:33 Minuten gewachsen.

  48. 15:11 - Den Zwischensprint hatten die Ausreißer noch unter sich ausgemacht - der Spanier Florencio lag hier vorne - doch nun hat Millar Anschluss gefunden. Mit dem Zeitfahrspezialisten in ihren Reihen haben die Ausreißer ein weiteres Ass im Ärmel.

  49. 15:08 - David Millar trennen noch 15 Sekunden von der Ausreißergruppe. Nachdem er zwischenzeitlich zurückgefallen war, kann sich der Schotte jetzt wieder berechtigte Hoffnungen machen, das Quartett zu einem Quintett zu machen.

  50. 15:04 - Während das Hauptfeld nur noch breit aufgefächert und gemächlich über die Landstraße rollt, kann man sagen, dass die Spitzengruppe steht. Über drei Minuten haben sich Fabian Wegmann und Co. mittlerweile erarbeitet.

  51. 15:02 - Doch Millar ist tapfer, gibt sich nicht geschlagen und fährt umgehend dem Feld noch einmal davon. Bei brütender Hitze muss der Fahrer von der Insel ein langärmeliges Trikot tragen. Der Mann von Saunier-Duval leidet an einer Sonnenallergie.

  52. 15:01 - Verfolgen Sie die 11. Etappe der Tour exklusiv im kostenlosen Live-Videostream ab 14:10 Uhr. Ein Klick in die Live-Box in der rechten Homepage-Navigation genügt, und Sie sind mitten im Geschehen.

  53. 15:00 - Der Vorsprung des Spitzenquartett wächst schnell. Wohl auch deshalb schafft der Schotte Millar den Anschluss nicht und muss sich wieder im Hauptfeld einreihen.

  54. 14:59 - Unterstützt könnten die vier Ausreißer bald von einem prominenten Helfer bekommen. Der Zeitfahrspezialist David Millar versucht sich den vier Spitzenfahrern anzuschließen.

  55. 14:58 - Eine halbe Minute haben die vier sich herausgearbeitet. Es scheint, das Feld toleriert diesen Ausreißversuch. Doch noch muss das Quartett das Tempo hochhalten, um nicht wieder geschnappt zu werden.

  56. 14:55 - Eine neue Gruppe hat sich formiert. Der deutsche Meister Fabian Wegmann (Gerolsteiner) hat ein Quartett lanciert, das sich einen passablen Vorsprung herausgearbeitet hat. Es begleiten ihn der belgische Klassiker-Spezialist Philippe Gilbert (Fdjeux), Dimitri Fofonov (Credit Agricole) und Xavier Florencio (Bouygues Telecom).

  57. 14:51 - 100 Kilometer vor dem Ziel geht Attacke um Attacke. Auch nach mittlerweile über 80 gefahrenen Kilometern kann sich immer noch keine Gruppe absetzen. Dennoch treten immer wieder Fahrer an, um sich einen Vorsprung herauszuarbeiten.

  58. 14:50 - Das hohe Tempo von über 50 km/h in der ersten Rennstunde ist nicht zuletzt einem kräftigen Rückenwind geschuldet, der an der Mittelmeerküste mit etwa 30 km/h das Peloton vor sich her treibt.

  59. 14:48 - Auch eine Aufgabe hat es heute schon gegeben. Sylvain Calzati von Ag2r kann die diesjährige Tour de France nicht weiter fortsetzen.

  60. 14:48 - Doch die Mühe ist vergeblich: Auch die letzten drei Fahrer der ehemals neunköpfigen Gruppe sind jetzt gestellt. Damit ist das Hauptfeld wieder geschlossen zusammen.

  61. 14:45 - Das Trio an der Spitze will sich jedoch nicht geschlagen geben. Auch mit nicht einmal zehn Sekunden Vorsprung harmonieren Bennati, Chavanel und Vaugrenard gut.

  62. 14:44 - Die Verfolgergruppe dagegen hat bereits wieder aufgegeben. Als letzte Fahrer begeben sich Thomas Voeckler und Kurt-Asle Arvesen zurück ins Glied.

  63. 14:43 - Mit nur noch wenigen Sekunden Vorsprung nehmen Chavanel und Co. schon die Beine hoch. An ein Gelingen ihres Fluchtversuchs scheinen sie nicht mehr so recht zu glauben. Doch dann geht Chavanel noch einmal aus dem Sattel und zieht das Tempo noch einmal an.

  64. 14:38 - Eine etwa zehnköpfige Gruppe hat sich inzwischen hinter dem Trio formiert: Kurt-Asle Arvesen (CSC), Enrico Poitschke (Milram), Haimar Zubeldia (Euskaltel), Alessandro Ballan (Lampre), Christophe Rinero (Saunier Duval), Francisco Ventoso (Saunier) heißen einige der Ausreißer.

  65. 14:36 - Daniele Bennati (Lampre), Benoit Vaugrenard (FdJeux) und Sylvain Chavanel (Cofidis) kreiseln noch an der Spitze. Doch auch dieses Trio möchte das Feld wohl nicht ziehen lassen. Noch immer ist das Tempo hoch und noch immer versuchen andere Fahrer dem Feld zu enteilen.

  66. 14:33 - Doch auch ohne, dass Quickstep arbeitet wird die Spitzengruppe durch die Nachführarbeit der Konkurrenten deutlich dezimiert. Nur noch drei Fahrer konnten sich an der Spitze behaupten. Die beiden Deutschen Heinrich Haussler und Jens Voigt sind allerdings nicht darunter. Die zwei mussten sich wieder im Hauptfeld einreihen.

  67. 14:32 - "Dass es zu einem Sprint kommt, kann man nie garantieren", hatte "Tornado" Tom Boonen vor dem Start noch zu bedenken gegeben.

  68. 14:28 - Quickstep dagegen hält sich mit der Nachführarbeit zurück. Dabei hat die Mannschaft von Patrick Lefevere mit Tom Boonen den schnellsten Mann im Peloton in ihren Reihen. Doch mit mittlerweile drei Etappensiegen und der Führung in der Punktewertung scheint es sich die belgische Equipe leisten zu können, sich zurückzulehnen.

  69. 14:23 - In der ersten Stunde haben die Fahrer über 50 Kilometer zurückgelegt. Nachdem der Vorsprung der Ausreißer zwischenzeitlich auf nahezu zwei Minuten angestiegen war, haben sich jetzt mehrere Mannschaften in die Verfolgung eingeschaltet. Milram, Predictor-Lotto, Rabobank und auch Euskaltel teilen sich die Tempoarbeit. Umgehend schrumpft der Vorsprung wieder um einige Sekunden.

  70. 14:19 - Verfolgen Sie die 11. Etappe der Tour jetzt exklusiv im kostenlosen Live-Videostream ab 14:10 Uhr. Ein Klick in die Live-Box in der rechten Homepage-Navigation genügt, und Sie sind mitten im Geschehen.

  71. 14:16 - Obwohl sein Team Nachführarbeit macht, glaubt Erik Zabel eigentlich nicht an ein Sprintfinale: "Wenn fünf, sechs Fahrer ausreißen können, werden sie wohl durchkommen", sagt der deutsche Top-Sprinter.

  72. 14:11 - Christophe Moreau hat sein Malheur wieder wettgemacht. Bei Kilometer 36 schafft der französische Meister den Anschluss an das Hauptfeld.

  73. 14:02 - Und auch die Bergwertung machen die Ausreißer unter sich aus: Diesmal sichert sich Konstantin Sioutsou 3 Punkte als Erster vor Nick Nuyens und Pierrick Fedrigo.

  74. 14:00 - Sturz! Einer der Favoriten ist zu Fall gekommen. Christophe Moreau (Ag2r), der französische Meister, sitzt jedoch schnell wieder auf seinem Rad und versucht wieder Anschluss ans Feld zu finden.

  75. 13:57 - Den ersten Sprint hat die Spitzenmannschaft unter sich ausgemacht. Daniele Bennati holt sich sechs Punkte als Erster vor Nick Nuyens und Pierrick Fedrigo.

  76. 13:55 - Die Nachführarbeit organisieren Rabobank, Discovery Channel und Milram. Doch der Vorsprung wächst weiter. Mittlerweile führt die Spitzengruppe mit über einer Minute, während die Verfolgergruppe sich wieder vom Peloton hat schlucken lassen.

  77. 13:52 - Eine größere Ausreißergruppe versucht sich den neun Spitzenfahrern anzuschließen. Doch mehr als zehn Sekunden auf das Hauptfeld können sich diese Nachzügler nicht erarbeiten. Die Gruppe um Voigt dagegen hat sich mittlerweile 50 Sekunden erarbeitet. Es scheint, dass diese Gruppe steht.

  78. 13:43 - Neben dem Deutschen Heinrich Haussler ist besonders Daniele Bennati hervorzuheben. Der Italiener gehört mittlerweile zu den ganz schnellen Männern im Peloton. Und auch zwei Fahrer von Cofidis sind wieder in der Spitzengruppe. Das französische Team ist fast bei jeder Etappe vorne mit dabei.

  79. 13:39 - David Arroyo (Caisse d'Epargne), Daniele Bennati (Lampre), Heinrich Haussler (Gerolsteiner), Fedrigo (Bouygues Telecom), Sylvain Chavanel und Nick Nuyens (Cofidis), Benoit Vaugrenard (FdJeux), Konstantin Siutsou (Barloworld) bilden das Gespann, das sich seit Kilometer 12,5 einen Vorsprung von 20 Sekunden auf das Peloton herausgefahren hat.

  80. 13:36 - Neun Fahrer können sich aus dieser Gruppe an der Spitze behaupten. Und das sind keine Unbekannten: Mit Jens Voigt (CSC) ist einer der erfahrensten Ausreißer im Peloton darunter. Doch nach seiner kraftraubenden Attacke auf der gestrigen Etappe wird der Mecklenburger sicherlich auch auf seine Mitstreiter angewiesen sein.

  81. 13:27 - Postwendend setzen sich etwa zwanzig Fahrer ab. Etwa 15 Sekunden beträgt ihr Vorsprung. Bei so einer großen Gruppe müssten die Sprinter-Teams auf der Hut sein.

  82. 13:22 - Doch noch ist man im Peloton wachsam. Das Tempo wird erhöht und die beiden Ausreißer werden bereits nach zwei Kilometern wieder "zurückgepfiffen". Dieses Szenario wird sich noch oft wiederholen, bis wirklich eine Ausreißergruppe steht.

  83. 13:18 - Und mit dem Start kommt die erste Attacke: Freddy Bichot (Agritubel) geht aus dem Sattel und enteilt dem Peloton. Stephane Auge (Cofidis) fackelt nicht lange und steigt dem Franzosen nach. Die beiden fahren sich einen Vorsprung von etwa 12 Sekunden heraus.

  84. 13:17 - Der scharfe Start ist gefallen. Um 13:14 Uhr haben die Stars Kilometer Null passiert. Damit ist das Rennen jetzt eröffnet.

  85. 12:57 - Verfolgen Sie die 11. Etappe der Tour exklusiv im kostenlosen Live-Videostream ab 14:10 Uhr. Ein Klick in die Live-Box in der rechten Homepage-Navigation genügt, und Sie sind mitten im Geschehen.

  86. 12:55 - Bei den Zwischensprints könnte es dagegen um wichtige Punkte gehen. Sofern das Feld Kilometer 31,5 und 98,5 noch kompakt sein sollte, geht hier das Duell zwischen Tom Boonen und Erik Zabel um das Grüne Trikot in die nächste Runde.

  87. 12:53 - Eine Bergwertung der vierten Kategorie steht heute auf dem Programm. Ein Hindernis stellt dies wohl für keinen der Fahrer dar. Es geht auf 136 Meter über Meereshöhe. Diese Prüfung der leichteren Art wird sicherlich eher die Mannschaftskasse des Siegers aufbessern, als dass sich hier ernsthafte Unterschiede im Klassement ergeben werden.

  88. 12:45 - Die Fahrer rollen zum Start. In ein Paar Minuten wird das Rennen eröffnet. Noch geben sich die Profis ganz entspannt. Doch in wenigen Minuten wird das Duell zwischen Sprintern und Ausreißern entbrennen.

  89. 12:41 - Langsam rollen die Fahrer an den Start. Wie gestern bereits wird es sehr, sehr heiß. Die Sonne brennt auf den Asphalt. Vielleicht begünstigen diese Bedingungen eine Ausreißergruppe. Erik Zabel zumindest, mag nicht so recht an ein Sprintfinale glauben.

  90. 12:25 - Herzlich willkommen beim Live-Ticker zur 11.Etappe der Tour de France von Marseille nach Montpellier über 189 Kilometer. Nachdem gestern Ausreißer Cedric Vasseur jubeln durfte, wollen sich heute die Sprinter-Teams nicht die Chance entgehen lassen, ihren schnellen Männer zum Sieg zu verhelfen. Dazu müssen sie verhindern, dass sich eine Fluchtgruppe absetzen kann.