Rolf Kalb

Wow und eine Ehrenrunde

Super drauf: Ronnie O'SullivanSuper drauf: Ronnie O'Sullivan

Ein Finale ist ein Finale, aber das heißt ja nicht notwendigerweise, dass es auch ein Höhepunkt ist. Beim German Masters in Berlin aber war das eindeutig der Fall, und zwar gleich in mehrfacher Hinsicht.

Spielerisches Niveau, Dramatik, Atmosphäre - da passte einfach alles. Ich habe selten erlebt, dass Ronnie O'Sullivan so emotional auf einen Sieg reagiert hat. Schon während des Finales zeigte er mehrfach die Faust. Beim Interview vor der Siegerehrung habe ich ihn dann gelöst und locker wie selten erlebt.

Das Charisma war wieder da

Und seine Ehrenrunde durch das Tempodrom nach der Siegerehrung hat er ausgekostet und jeden Moment zu Recht genossen. Spiellaune, Willen und Form haben in Berlin einfach gepasst. So ist er auch ohne Zweifel ein verdienter Sieger. In Berlin war wieder das Charisma da. Es hat einfach Spaß gemacht, ihn dort am Tisch zu erleben.

Stephen Maguire war nach der Finalniederlage natürlich sehr enttäuscht. Aber er hat beim German Masters überzeugt und begeistert. Sein Weg in das Finale war ja wahrlich nicht leicht. Mit Brillanz, Klasse und Kampfgeist hat er sich durchgesetzt und wieder an die Form erinnert, die ihn 2004 zum Shooting Star werden ließ. Dass er sich nach dem Endspiel die Zeit genommen hat, bis auch der letzte Fan im Tempodrom sein Autogramm bekommen hatte, unterstreicht einmal mehr seine Professionalität und seinen Charakter.

"Der beste Austragungsort"

Einen Titel verdient haben sich aber erneut das Tempodrom als Austragungsort und vor allem und besonders das Publikum. Als ich Michaela Tabb vor der ersten Final-Session vorgestellt habe, da hat sie mir bei der Begrüßung nur "Wow" ins Ohr geraunt. Und Ronnie O'Sullivan hat im Interview ja auch unterstrichen, wie sehr ihn das Publikum gepusht habe; das hat mit Sicherheit entscheidend dazu beigetragen, dass er beim German Masters eine so große Leistung abliefern konnte. Das Tempodrom, so fügte er noch an, sei "der beste Austragungsort, den wir haben".

Ich habe bei meinen Moderationen in Berlin schon viel zu diesem Thema gesagt, und jedes Wort kam von Herzen. Deshalb fasse ich mich hier kurz: Danke!

Herzliche Grüße
Ihr / Euer Rolf Kalb

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14 Kommentare

  • Hartel  •  vor 3 Monaten
    Eurosport nur noch digital! Die Hölle! Warum? Ich schaue auf Eurosport nur Snooker und jetzt MUSS ich den schaurigen Kommentar von Rolf Kalb ertragen. Das Spiel hat so viel mehr zu bieten, als es stereotypen Wendungen dieses Kommentators vermuten lassen. "xy brrraucht Snooker", wow, sind die deutschen Fernsehzuschauer wirklich so anspruchslos und die britischen nicht. Der englische Kommentar macht wirklich Spaß (sehr sachkundig mit feinen taktischen Analysen) und jetzt ist's aus. Also nur noch Rolf Kalb (ja, ich weiß, ein Foul mit der Schwarzen sind 7 Strafpunkte, schnarch)
  • Jeanette  •  vor 3 Monaten
    Der Dank geht natürlich auch an DEN Moderator des Tages, der es wie immer verstand, die Stimmung des Publikums noch zusätzlich anzuheizen. Danke Rolf Kalb für einen gelungenden Snooker-Tag!

    Nur eines will mir bei all den Lobeshymnen auf Fans, Moderator, Spieler und Standort nicht in den Kopf: Wie will man dem Rest der Welt eigentlich beweisen, wie toll Berlin und das Berliner-Event ist, wenn man das Finale nicht vollständig live überträgt?!? Gerade diese Herzschlagmomente, wo die Spieler die Halle betreten haben, gehören doch in die Liveübertragung!!!! Die spätere Übertragung um 22 Uhr wird dem einen oder anderem vor dem Fernseher sicher geärgert haben und stößt auch bei mir, die ich vor Ort war, auf großes Unverständnis! Erzählungen werden diesen Minuten nämlich einfach nicht gerecht!

    Natürlich soll mich dieses Ärgernis aber nicht davon abhalten auch nächstes Jahr wieder vor Ort zu sein und mit den Finalisten mitzufiebern. Vielleicht ist dann auch der Zuschauer von Eurosport mittenddrinn, statt nur dabei, wenn Ronnie mal wieder die falsche Treppe nimmt. :-)
  • Robert  •  vor 3 Monaten
    Wie bereits angeklungen, möchte ich auch noch etwas bezüglich der Berichterstattung loswerden.
    Ich finde, gerade wenn schon einmal im Jahr ein solches Turnier in Deutschland stattfindet, sollte sich dieser Umstand auch bezüglich der Dauer und Anzahl von Übertragungen widerspiegeln.

    Bei Ronnie gegen Lee wird in der entscheidenden Phase weggeschalten, Halbfinals und selbst das Finale selbst werden nur bruchstückhaft übertragen. Wenn schon nicht auf Eurosport 1, dann doch wenigstens auf ES2? Pustekuchen, dort lief nachmittags nur Futsal.
    Wobei ich mich frage - zeigt ein mehrfach ausverkaufter Tempodrom mit 2500 Besuchern nicht, wie groß auch das Interesse der Deutschen an der "Randsportart" Snooker ist?

    Nicht nur in Deutschland protestieren die Fans, auch die Stars selbst wie Shaun Murphy, Michaela Tabb und allen voran Jimmy White beschweren sich lautstark bei Twitter über die Eurosport-Übertragungen. Auf der einen Seite wird die Venue so gelobt, auf der anderen Seite wird sie Snookerfans in ganz Europa zu großen Teilen vorenthalten und wirft wieder ein schlechtes Licht auf die Veranstaltung.

    Sonst geht es doch auch, bei anderen Turnieren. Warum dann ausgerechnet nicht gerade dann, wenn sich Deutschland mal präsentieren kann? Ein Glück, dass das Finale nicht schon kurz vor 10 am Sonntag zu Ende war, sonst hätte der geneigte Snookerfan von der Abendsession gar nichts mitbekommen.

    Davon abgesehen war das Finale natürlich brilliant, zumindest die Momente, die ich sehen konnte.
  • Editha  •  vor 3 Monaten
    Ja das war ein klasse Finale !! Ich hoffe doch das Ronnie jetzt wieder mehr Freude an Snooker hat.Er hat gesehen wie sehr ihn das deutsche Publikum mag auch wenn er letztes Jahr nicht hier war haben ihm seine Fans verziehen.Wenn er mal wieder den Gedanken hegt mit Snooker aufhören zu wollen soll er an Berlin denken und es sich wirklich gründlich überlegen ob er auf so ein Publikum verzichten will.
    Das mit der Ehrenrunde hat mich auch überrascht sowas habe ich bei Ronnie noch nicht erlebt.
    Stephen Maguire hat mir etwas leid getan da hat er zur grossen Pause 2 Frames vorsprung und nach der Pause macht er daraus einen 3 Frame vorsprung ist schon zur häfte fast durch und dann startet Ronnie sein Comeback.Ich hoffe das ihm der Beifall und die Unterstüzung die ihm das Publikum endgegen gebracht haben etwas trösten konnten.Alles in allem war es ein klasse Tunier.Aiuch nochmal ein grosses Dankeschön an den Veranstallter T.C. und seine vielen Helfer vor Ort und auch an die Schiedsrichter wenn die nicht wären wäre es kein klasse Tunier geworden.
  • Charly  •  vor 3 Monaten
    Das einzig traurige am Finale waren die Übertragungszeiten ! Eurosport sollte sich was schämen !!!!
  • Jule  •  vor 3 Monaten
    Am 3 Sek. Ton-Versatz (es waren wirklich so viel) muss natürlich noch gearbeitet werden.
    Was ist so schwierig an einer Verzögerung im Sendezentrum in München?
    Schade ist natürlich noch, dass Fußball wichtiger war.
    • Blink vor 3 Monaten
      3 Sek ist aber üppig. Als Werbekunde würde ich mein Geld zurück holen, denn das guckt ja keiner gerne.
  • Federer  •  vor 3 Monaten
    pah.haette ich lust auf diesen snooker"sport"wuerden alle bloed aus der waesche schauen aber ich hab bessere sachen zu tun ;)
  • katercarlo5O  •  vor 3 Monaten
    Ein spannendes Finale mit einem wie immer perfekt moderierenden R. Kalb.
    -
    Ich schreibe das jetzt notgedrungen hier: In dem Artikel
    "O'Sullivan löst das Finalticket" liest sich der Satz:
    -
    "Im Endspiel trifft O'Sullivan auf den Schotten Stephen Maguire, der Ex-Weltmeister Stephen Maguire mit 6:0 abfertigte."
    schon etwas eigenartig.
    • kochi vor 2 Monaten
      da hat der maguire wenigstens nur halb verloren und mußte keinen außer sich selbst an den tisch lassen was ja im finale nicht ganz der fall war, tut mir zwar
      leid aber freut mich umso mehr für ros
  • Robert  •  vor 3 Monaten
    Ich nehme mal an, Europsort geht knallhart nach Quoten - und da sind eben gerade an den Finalsonntagen meist auch die attraktivsten Events in anderen Sportarten - unter der Woche willkommener (und billiger) Füller - am Wochenende nur in der dritten Reihe. Trotzdem kann man damit - grade im Vergleich zu anderen Randsportarten - als Snookerfan ganz gut leben. Und der Player kostet ja nun wirklich nur so viel wie ein Cheeseburgermenü...
    • Blink vor 3 Monaten
      Die Engländer streamen aber immer, alles, komplett und Ton+Bild- synchron.
  • Dönermann  •  vor 3 Monaten
    Ich kann mich an vielen Stellen anschließen, das Finale war wohl das großartigste Match der gesamten Woche, und das in vielen Gesichtspunkten.
    Auch Rolf Kalb hat Spaß gemacht, keine Frage.
    An einigen Stellen kam dann allerdings doch das Gefühl auf, das ganze hätte den leichten Flaire eines Volksmusik-Events. Alles toll, der Himmel blau, die Sonne scheint und wir strahlen um die Wette.

    Ich bin kein Autogramm-Jäger, deshalb traf mich das persönlich auch nicht wirklich. Aber zu sehen wie hunderte Fans bei -15 Grad bis vor die Halle stehen, um nach 30 Minuten zu erfahren, daß Ronny keine Lust hat, zu kommen, das ist schade. Noch seltsamer mutet das an, wenn man sein Interview nach dem Sieg gehört hat, in dem er den Fans überschwenglich dankt und das Event in den höchsten Tönen lobt.
    Da kann weder Rolf was für, noch die Veranstalter, und vielleicht war das ja auch alles seiner Krankheit geschuldet (obwohl er mir nicht erschöpft vorkam). In einem umfassenden, objekitven Bericht hätte man dieses Detail aber ruhig erwähnen dürfen.

    Weiteres Beispiel?
    Ich weiß nicht, wie die juristisch (oder besser politisch?) korrekte Bezeichnung ist, ich habe aber das Gefühl, die Sperre von John Higgins zu erklären, indem man sagt, er habe einen Bestechungsversuch nicht gemeldet, ist - wohl bewußt - irreführend. Herr Kalb, der gute Mann hat sich bestechen lassen. Jedem, der klar denken kann und die Fakten betrachtet ist das wohl klar geworden. Es gibt nichts, außer seiner eigenen Aussage, die auf das Gegenteil hindeutet. Alles was an Tatsachen auf dem Tisch liegt, spricht dafür, daß er die Kohle ohne mit der Wimper zu zucken eingesteckt und den besagten Frame vergeigt hätte. Seit ihr alle so darauf bedacht euren Sport blütenweiß zu halten, daß man das nicht auch so sagen kann? Klar und deutlich? Nur weil er seine Sperre abgesessen hat, macht ihn das nicht zu einem besseren Menschen, und man braucht seine Tat nicht unter den Teppich zu kehren. Er hat gezeigt, wessen Geistes Kind er ist. Und lassen sie uns ehrlich sein, auch wenn sie das mit aller Gewalt versuchen niemals anzusprechen, ER wurde erwischt. Wieviele andere noch nicht?

    Snooker ist ein schöner Sport, mit mehrheitlich (noch) offenen, lockeren und umgänglichen Protagonisten. Das Event war überwiegend gut organisiert und hat zweifelsfrei Spaß gemacht. Aber Snooker ist auch kein Über-Sport, in den nur die charakterlich Einwandfreien Zutritt bekommen. Snooker hat seine Schattenseiten, wie alles, in dem Menschen ihre Finger haben. In vielen Sportarten traut man sich heute, das offen anzusprechen (oder hatte keine andere Wahl mehr?). Beim Snooker sind wir offenbar noch nicht so weit, zumindest nicht in Deutschland.
    • Yahoo! Eurosport Blogger Rolf Kalb vor 3 Monaten
      @ Dönermann:

      Zur Autogrammstunde: Ich habe in meinem Blog ja ausdrücklich betont, dass Stephen Maguire sich Zeit für die Autogrammstunde nach dem Finale genommen hat. Da darf man auch ruhig zwischen den Zeilen lesen. Alle Spieler sind nach ihren Matches gebeten worden, eine Autogrammstunde zu geben. Aber zwingen konnte sie der Veranstalter dazu natürlich nicht (und ich erst recht nicht).

      Zum Thema John Higgins: Soll ich das Thema wirklich in jedem Artikel und in jedem Blog und bei jedem Turnier erwähnen - ein ewiges Mantra? Das kann es doch nicht sein.
      Jeder mag glauben, was er will. Fakt ist, dass es eine unabhängige Untersuchung und ein unabhängiges Urteil gegeben hat. Sowohl die Untersuchungskommission als auch das Gericht waren von der WSA unabhängig und genießen in GB allergrößten Respekt. Es gehört auch zu einem Rechtsstaat, dass man ein ordentlich gefälltes Urteil akzeptiert (mal abgesehen davon, dass jeder, der Higgins Betrug vorwirft, wegen übler Nachrede belangt werden könnte - allerdings ist Higgins da souverän und verfolgt derartiges nicht).
    • Dönermann vor 3 Monaten
      Zur Autogrammstunde gebe ich Ihnen natürlich völlig recht. Das sollte auch nie ein Vorwurf in der Hinsicht sein, Sie oder der Veranstalter hätte Ronny zwingen können oder auch nur sollen. Ich bekomme beim Lesen einfach das Gefühl, daß die positiven Ereignisse verstärkt herausgearbeitet werden, die negativeren eher unter den Tisch fallen. Und das ist eben nicht der erste Blog oder Bericht, der mir dieses Gefühl vermittelt. Vielleicht täusch ich mich ja, mag sein...
      Ich glaube auch nicht, wäre ich nicht dort gewesen, daß ich das Richtige zwischen Ihren Zeilen herausgelesen hätte.
      Was positiv anzumerken ist, ist daß zumindest die Leute am vorderen Ende der Schlage unmittelbar nach der PK informiert wurden, über Ronny's Ausbleiben. Wenn wir schon grade drüber reden: Gab's denn von ihm irgend eine Begründung? War es wirklich der Krankheit geschuldet, hatte er keinen Bock, ging er lieber einen saufen?

      Und zu John Higgins, ganz ehrlich, unrecht haben Sie ja nicht. Das ewig runterzubeten kann nicht die Lösung sein. Aber, zu sagen er sei gesperrt, weil er einen Bestechungsversuch nicht gemeldet habe, das ist schlicht und ergreifend irreführend (und meiner Ansicht nach auch falsch, obwohl ich zuegebn muß, daß ich die Details der Begründung für seine Sperre nicht wirklich kenne). Und das kann es eben auch nicht sein.
      Wir haben in den letzten Jahren schmerzlich lernen müssen, mit dem Thema Doping offen umzugehen. Was John getan hat, mag etwas völlig anderes sein, die Gemeinsamkeit ist aber, daß es Betrug am Zuschauer war (ich wage jetzt einfach mal das Wort Betrug zu benutzen).
      Natürlich akzeptiere ich das Urteil, obwohl ich zugeben muß, daß ich es persönlich für zu mild halte, genau so wie ich auch viele Doping Urteile für zu mild halte. Vielleicht ärgere ich mich ja in der Tat einfach darüber. Nein, wenn ich drüber nachdenke, dann ärgere ich mich auch darüber, daß es nach meinem Gefühl einfach noch nicht klar genug ausgesprochen wurde, auch, soweit ich Ihrer Berichterstattung folge, nicht von Ihnen.
      John Higgins hat vielleicht nicht betrogen, und vielleicht ist er in irgendeiner juristischen Denkensweise deshalb kein Betrüger. Aber John Higgins war bereit zu betrügen. Vielleicht hätten diese britischen Pressejungs die Nummer einfach durchziehen sollen, ihm das Geld zustecken und ihn den Frame verlieren lassen. Dann müsste man sich nicht mehr mit solchen Spitzfindigkeiten herumschlagen. Aber dann hätten sie sich wohl selbst strafbar gemacht.
      Es gibt einen Mittelweg zwischen einem ewigen Herunterbeten dieser Tatsachen, und sie einfach völlig zu verdrängen, oder zu verschleiern.

      Man kann es drehen wie man will, die Jungs sind auch nur Menschen, die Preisgelder sind keine Millionen, und Gerüchte über Wettskandale gabs schon viele. Wo so viel geredet wird, ist meistens das eine oder andere Stück Wahrheit enthalten.
      Ein paar Leute legens mal drauf an, stellen einen Spieler auf die Probe und BUMM, direkt ins Schwarze. Was ein Zufall, direkt das eine schwarze Schaf erwischt. Ich kann das einfach so nicht glauben.

      Zum Abschluss noch einmal: Das Tournier war großartig, die gesamten 5 Tage. Ihre Moderation Herr Kalb hat maßgeblich dazu beigetragen. Der Sport macht Spaß, Sie machen Spaß, die Spieler machen Spaß. Sie sind offen, locker und publikumsnah (Peter Ebdon pinkelte neben mir - als er sein Match zwischen 2 Frames kurz verlies - und wir machten Witze darüber, ob ich ein Photo machen könnte). Es gibt viel gutes an diesem Sport, an der Berichterstattung im deutschen TV und an der Stimme des Snooker in Deutschland. Lassen Sie uns trotzdem etwas offener über die Schattenseiten sprechen, vielleicht auch um Sie rechtzeitig einzudämmen.
  • Karl  •  vor 3 Monaten
    Dem ist eigentlich nichts hinzu zu fügen. Dass der Stephen enttäuscht war kann ich verstehen, er hatte ja eine sehr gute Chance zum 8 : 8 auszugleichen!
  • Petra  •  vor 3 Monaten
    Mein Mann und ich sind aus Österreich angereist, um das Finale zu sehen. Es war unser erstes Live-Match und wir hatten nicht zu hoffen gewagt, dass unser Favourite Ronnie spielen würde... Es war ein unbeschreiblicher, unvergesslicher Tag! Die Atmosphäre war einzigartig, und dann noch ein Ronnie, der wieder er selbst war... Einfach klasse! DANKE an die Veranstalter, DANKE an Rolf Kalb für die professionellen und sympathischen Moderationen und Kommentare! Wir sind nächstes Jahr auf jeden Fall wieder dabei! :-)
  • Blink  •  vor 3 Monaten
    Wenn der Kommentar im dt. TV (Satellit + DVB-T) 0,3 Sekunden vor dem Bild eintrifft, kann ich nicht von einer gelungenen €Sport Veranstaltung reden. Musste engl. Netstreams gucken. Ist der RED aber wohl egal. Hauptsache der China-Markt brummt?
  • Dorothea  •  vor 3 Monaten
    Vielen Dank für ein Wochenende, dass wir nicht so schnell vergessen werden. Es passte eben alles - ein netter und starker Gegner, ein Ronnie 'O Sullivan in Top-Spiellaune, das Entertainment des Altmeisters Steve Davis, mit dem wir auch schon die eisigen Momente im Tempodrom erleben konnten, und last but not least "unser" Rolf Kalb, dessen unterhaltsame Moderation wir nicht missen möchten.

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