McCartney kassierte mal so richtig ab - not.
U2-Leadsänger Bono hat in diesem Jahr Paul McCartney als bestverdienender Pop-Star der Welt abgelöst.
Also befindet sich der ehemalige Beatle zweifellos in akuter Geldnot. Damit McCartney nicht alsbald am Hungertuch nagt, sollte schnellstens wieder der Rubel rollen.
Gerne auch Dollar, Pfund oder eben Euro. Man könnte meinen, dass die Einladung zum Mainact bei der pompösen Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele den Klingelbeutel des "Pilzkopfes" ausreichend gefüllt hat.
Schließlich hatte die ganze Show umgerechnet 35 Millionen Euro gekostet. Doch davon ging nur ein kleiner Teil in die Taschen McCartneys - ein sehr, sehr kleiner.
Kaum zu glauben, aber McCartney spielte bei der Eröffnungsfeier für eine Gage von einem Pfund - also rund 1,20 Euro! Das reichte nicht mal für Stadion-Pommes.
Aber wie kam es zu diesem Deal? - Mit Mike Oldfield, Dizzee Rascal und Emeli Sande standen weitere Top-Stars auf dem Zettel der Organisatoren. Alle hatten sich bereiterklärt, für diese Ehre kostenlos aufzutreten. So auch Paul McCartney.
Doch die symbolische 1-Pfund-Gage musste bezahlte werden, um den Vertrag mit dem Künstler bindend zu machen.
Hoffentlich hatte der "knappe" McCartney die Gage nicht gleich auf den Kopf gehauen, sondern brav ins "Schweinderl" gesteckt.
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