Sie wollten ihn zurück zu Olympia bringen.
Deswegen hat Robyn Glynn zusammen mit anderen Angehörigen die Asche ihres Vaters im Londoner Olympiastadion verstreut.
Glynn ist die Tochter des toten Olympioniken George Avery. Ihr Vater war bei den Sommerspielen 1948 in London Zweiter im Dreisprung geworden.
Nun erzählte sie im "ABC Radio" von der verrückten Aktion:
"Wir haben im Jahr 2000 entschieden, dass wir meinen Vater zu den Olympischen Spielen zurückbringen werden, leider starb er vor ein paar Jahren. Also nahmen wir seine Asche mit zum Dreisprung-Wettkampf", sagte Glynn.
"Dann haben wir noch ein wenig mehr getan, als ihn ins Stadion zu bringen. Wir haben uns an den Rand der Strecke geschlichen und seine Asche verstreut. Der Wind hat sie direkt über den Dreisprung-Anlauf geweht."
In diesem Moment lief der olympische Dreisprung-Wettkampf der Männer...
