London Spy
  • Hallo Eurosport-User,

    Ritter Hoy hat zugeschlagen

    Sir Chris Hoy schaut mich an, dann schmunzelt er. "Ihre Frage höre ich immer wieder von Journalisten, die nicht aus Großbritannien kommen." Nein, ich habe ihn nicht nach der Qualität der britischen Küche gefragt. Was mich interessiert, ist der "Sir" im Namen. Wie wichtig ist ihm das, will er so angesprochen werden und wie komme ich selbst an diese drei Buchstaben?

    Nun muss man wissen, dass Hoy auf der Insel den Status eines Sporthelden genießt. Und zwar völlig zu Recht. Sechs Goldmedaillen hat der Bahnrad-Profi bei Olympischen Spielen gesammelt, zwei davon hier in

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  • Empörung über T-Shirt-Aktion

    Kam nicht so gut anKam nicht so gut an

    Die US-Fußballerinnern gewannen bei Olympia Gold.

    Die Medaille ist verdient, die US-Ladies bestätigten auch im Finale gegen Japan ihren Favoriten-Status.

    Doch gleich nach Abpfiff zogen sie sich Jubel-T-Shirts über. Bei normalen Wettkämpfen - wie auch beim DFB-Pokal, in der Champions League oder Meisterentscheidungen - ist das üblich, doch bei Olympia verstößt es gegen den Olympischen Geist der Fairness.

    Bei den US-Damen stößt zusätzlich der Slogan bitter auf. Sogar in den USA selbst hagelt es Kritik."Greatness has been found", steht auf den Shirts. "Größe hat sich gezeigt".

    Meinungen wie die

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  • Beinbruch? – Kein Beinbruch!

    Hart, härter, Manteo MitchellHart, härter, Manteo Mitchell

    Trotz eines gebrochenen Wadenbeins hat US-Startläufer Manteo Mitchell bei Olympia in London seine Stadionrunde in der 4 x 400-Meter-Staffel zu Ende absolviert.

    "Als ich den ersten Schritt nach der 200-Meter-Markierung gemacht habe, habe ich gemerkt, dass es brach. Ich konnte es hören! Aber ich wollte die drei anderen Jungs im Team nicht im Stich lassen, also bin ich weitergelaufen. Es tat so unfassbar weh", sagte er.

    "Ich hatte das Gefühl als hätte jemand mein Bein in zwei Hälften gebrochen. Ich habe auch geschrien. Aber im Stadion war es so laut, dass man meine Schreie nicht hören konnte."

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  • Laure in London: Flasche leer?

    Hallo aus London,

    Fast leer: Das Corpus Delicti

    es gibt "hier wirklich ein paar schräge Regeln." Das sage nicht ich, sondern Usain Bolt. Aber ich muss ihm Recht gegeben. Nicht, dass wir uns falsch verstehen. Die Organisation und die freundlich-bunte Atmosphäre dieser Spiele sind Weltklasse! My dear Mister Singing Club, könnte man sagen.

    Nur manchmal ist es schon sehr kurios, welche Blüten die Regelwut treibt. Meine Lieblingsregel ist der 100-Milliliter-Paragraph. Demzufolge darf, ähnlich wie im Flugzeug, pro Person nur 100 Milliliter an Flüssigkeit in den Olympic Park eingeführt werden. Auf dem Weg nach draußen darf es

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  • Verbotenes Schmuckstück…

    Tickt Blake noch richtig? - Ja, der schon...Tickt Blake noch richtig? - Ja, der schon...

    Das IOC läuft Sturm wegen Jamaikas Top-Sprinter Yohan Blake.

    Im übertragenen Sinn geht Blake dem internationalen olympischen Komittee nämlich ziemlich auf den Zeiger.

    Objekt des Anstoßes ist die Armbanduhr, die der Athlet bei seinen olympischen Auftritten an der rechten Hand trägt.

    Die Zwiebel des Designers Richard Mille kommt im coolen Jamaika-Style daher und ist für schlappe 500.000 Dollar zu haben.

    Das IOC hat den Verdacht, dass hier weniger eine etwaige Funktionalität im Vordergrund steht, sondern viel mehr ein versteckter Werbe-Auftrag. Schlaue Füchse, diese Sportfunktionäre.

    Und

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  • Ekliges Haar-Styling

    Sieht streng aus und riecht auch soSieht streng aus und riecht auch so

    Beim Wasserballett geht es um Grazie und Ästhetik - alles muss passen.

    Selbst wenn die Damen untertauchen, muss die Frisur danach noch sitzen. Und im Idealfall glänzt sie auch.

    Bei den Olympischen Spielen haben die Ballett-Schwimmerinnen aus Spanien eine ganz eigene Methode erfunden, damit ihre Haare durchgehend strahlen.

    Es ist kein wasserfestes Gel, kein spezielles Haarspray, das sich Mientras Andrea Fuentes und Ona Carbonel in die Haare schmieren - es ist ein bisschen, naja ... außergewöhnlicher.

    Das Geheimnis der Silber-Medaillen-Gewinnerinnen: Ein Gelee aus gekochten Schwimmblasen von

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  • Minister Friedrich hat scheinbar was zu verbergenMinister Friedrich hat scheinbar was zu verbergen

    Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich von der CSU setzte alle Hebel in Gang, um zu verhindern, dass während der Olympischen Spiele die Medaillenziele Deutschlands an die Öffentlichkeit durchsickerten. Das Berliner Verwaltungsgericht hatte eine Offenlegung angeordnet. Friedrich legte gegen das Urteil Beschwerde ein.

    Beobachter vermuten, dass dem Minister schlichtweg peinlich ist, wie sehr die groteske Zielsetzung daneben liegt.

    Am Freitag veröffentlichte das BMI die Unterlagen nun doch - und es wurde deutlich, wie weit die "Vorgaben" neben der Realität lagen: 86 Medaillen, davon 28 aus

    Weiterlesen »Von Ein lächerliches Staatsgeheimnis
  • Klinisch sauber, statt dick paniertKlinisch sauber, statt dick paniert

    Das Problem kennen Sie aus dem Urlaub, nicht wahr?

    Sand. Überall. In den Haaren, in den Kleidern, am Handtuch, im Essen, zwischen den Zähnen, in den Augen und an Stellen, an denen die Sonne niemals scheint.

    Aber natürlich nimmt man das in Kauf. Schließlich bucht auch niemand einen Skirurlaub, um sich dann über Schnee zu beschweren.Lästiger wird es eigentlich, wenn man am Strand ins Schwitzen kommt. Beim Fußball, Beach-Tennis oder natürlich beim Beach Volleyball. Schweiß, in Kombination mit Sonnencreme und Sand - eine recht fiese Kombination.

    Nun reiben sich die Athleten beim Beach

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  • War Opfer der berüchtigten 24-Stunden-VerletzungWar Opfer der berüchtigten 24-Stunden-Verletzung

    Wunderheilung oder gar Lazarus-Effekt?

    Taoufik Makhloufi war eigentlich schon auf dem Abflug von London, ausgeschlossen von den Olympischen Spielen - dann lief er zu Gold.

    "Jeder, der ein Rennen gewinnt, vergisst seine Wehwehchen und die Schmerzen", erklärte der algerische Leichtathlet nach seinem Triumph am Dienstagabend über 1500 Meter.

    Den 800-Meter-Vorlauf hatte der 24-Jährige am Montag scheinbar lustlos nach 200 Metern abgebrochen, weil er die Distanz nicht laufen wollte. Sein Verband hatte es offenbar versäumt, ihn rechtzeitig abzumelden.

    Daraufhin schloss ihn der Internationale

    Weiterlesen »Von Die Wunderheilung des Taoufik M.
  • Peinliche Panne auf Titelbild

    Das Olympia-Outfit der englischen Mannschaft ist mittlerweile bekannt.

    Schließlich konnten die Gastgeber bereits rund 50 Medaillen einsammeln und sind ein gewohntes Bild auf dem Siegerpodest.

    Für einige englische Zeitungen schien es nun dennoch schwer zu sein, das eigene Team vom fremden Team optisch zu trennen. Den englischen Dressur-Reitern gelang die absolute Sensation, als sie die traditionelle deutsche Dominanz brachen und Gold holten.

    Ganz England feierte den Coup. Auch die Zeitungen Daily Express, Daily Star und Mirror.

    Allerdings zeigen sie auf dem Titelbild nicht die englischen

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Die Olympischen Spielen in London schreiben zahlreiche kuriose, amüsante aber auch anrührende Geschichten. Die Eurosport-"Spione" sind für Sie in der britischen Hauptstadt täglich auf der Suche nach den heißesten Storys.