Um Reifenbreite

Besser spät als nie?

Jan Ullrich 2001Jetzt ist sie also endlich da, die lang angekündigte Stellungnahme Jan Ullrichs, in der er nach vielen Jahren des Schweigens, Leugnens, Klagens offen Position beziehen wollte.

Das unmissverständlich klare Urteil des CAS hat ihm dazu eigentlich eine ideale Vorlage geliefert. Doch die so lange geheimnisumwitterte Erklärung erklärt wenig. Angesichts der massiven Vorwürfe, die viele Jahre im Raum standen, waren die Erwartungen groß: Nun ist es die Enttäuschung, die groß ist.

Statt Verständnis, vielleicht sogar Mitgefühl, ruft die Erklärung erst Stirnrunzeln, dann Kopfschütteln hervor.  In bester schlechter Radsportmanier wird nichts erhellt. Das böse "D"-Wort fällt nicht ein einziges Mal.

Ja, Ullrich entschuldigt sich, gesteht Fehler ein - das soll nicht vergessen werden. Gleichzeitig aber gibt er in seiner Erklärung nicht einmal das zu, was tags zuvor der CAS mit großer Klarheit festgestellt hat. Im Gegenteil, er verbreitet weiter eine Sicht der Dinge, die mit dem Urteil nicht in Einklang zu bringen ist.

Strafe für "Zeitspiel"

Das höchste der Gefühle für ihn ist es, einzugestehen, dass er Eufemiano Fuentes "kenne" - das erinnert an Bill Clinton und seine Praktikantin. Dies nach einem Urteil, das noch einmal an zahlreiche Reisen, etliche Blutabnahmen und zwei beträchtliche Überweisungen erinnert.

Er habe mit Blick auf die Tour 2006 noch einmal alles herausholen wollen, wirbt er um Verständnis wie für eine Kurzschlusshandlung. Dabei wurde gerade endgültig festgestellt, dass er schon 2005 im Doping-System Fuentes steckte. Das Urteil führt auch eine Zahlung aus 2004 auf und erklärt, es sei wahrscheinlich, dass Ullrich schon deutlich früher mit dem umstrittenen Arzt zusammengearbeitet habe.

Schließlich beklagt Ullrich, wie "unverständlich" es sei, dass man so lange auf ein Urteil warten musste. Da will man energisch zustimmen - doch auch dazu liefert das Urteil Fakten, die Ullrichs Darstellung in ein fragwürdiges Licht rücken. Man habe, so das dreiköpfige CAS-Gremium, zu einem selten genutzten Mittel gegriffen:  Weil Ullrichs Seite das Verfahren gebremst habe, muss er sich zur Strafe mit 10.000 Schweizer Franken an den Prozesskosten der UCI beteiligen.

Im hinteren Mittelfeld

Um das deutlich zu sagen: So sehr ich mir massive Aufklärung, ein klares Schuldeingeständnis und einen Beitrag zur Aufarbeitung und damit eventuell langfristigen Besserung im Radsport gewünscht hätte: Ich kann verstehen, dass man aus persönlichen Gründen das Thema ein für alle mal hinter sich lassen will. Nicht jeder hat es im Kreuz, den Kronzeugen zu geben.

Ich  verstehe auch, dass es wirtschaftliche Hintergründe geben kann: Juristische Überlegungen in Hinblick auf eventuelle Forderungen einstiger Vertragspartner mögen den Gehalt der Erklärung mit gesteuert haben - das ist ein Stück weit verständlich. Doch solange von Ullrichs Lager nicht auf solche Zusammenhänge hingewiesen wird, muss der Fan die Erklärung so nehmen wie sie ist.

So reiht sich Ullrich in der langen Liste der überführten Doper irgendwo im hinteren Mittelfeld ein. Weit hinter Millar und Jaksche, auch hinter etlichen seiner Telekom-Teamkollegen, in etwa auf dem Niveau von Basso, Camenzind, Museeuw. Und dass es hinter ihm noch ganz schmerzfreie Konsorten wie Valverde oder Rasmussen gibt, ist ein schwacher Trost.

Einmal vor Armstrong

Ein Geständnis erst nach einem Urteil ist immer eine heikle Sache. Wenn es dann aber nichts Neues bringt, sondern hinter den bereits gerichtlich festgestellten Tatsachen zurückbleibt, wirkt es fast absurd. Statt eines Befreiungsschlags wird es zum Rückzugsgefecht, ja fast zum Rohrkrepierer.

Und, so sehr sich Ullrich das wünschen mag: Die Vergangenheit ist noch nicht abgeschlossen - das kann er nicht einseitig beschließen. Es ist gut möglich, dass die Untersuchungen in der Freiburger Sportmedizin noch Dinge ans Licht bringen, die seine heutige Erklärung noch fragwürdiger erscheinen lassen.

Immerhin: Einmal im langen Duell mit Lance Armstrong hat Ulrich seinem Rivalen etwas voraus. Während der Texaner trotz sicher immer weiter vergrößernden Bergen von belastenden Aussagen, Indizien und Zusammenhängen als Saubermann gibt, hat Ullrich Fehler eingestanden.

Doch das bleibt ein kleiner Sieg angesichts der großen verpassten Chance.

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35 Kommentare

  • Philipp B  •  vor 3 Monaten
    Das er sich nicht klarer äussert ist auch die Schuld der deutschen Presse.Dieser Artikel ist das beste Besispiel dafür.Auch ein Klöden spricht nicht mehr mit den deutschen Zeitungen.
    Habt ihr kein anderes Thema als Ullrich.Klar hat er gedopt,das hat er in seiner Erklärung auch nicht betritten.Wofür er sich entschuldigt sollte daher jedem klar sein.

    Die Hetzkampagne der deutschen Presselandschaft auf Ulle ist schon einmalig.

    Ich bin und bleibe ein Ulle Fan,auch wenn für mich-und wohl für die meisten seiner Fans klar ist das er dopte.
    • Patrick vor 3 Monaten
      Doch, dass hat der Lügenbaron 6 Jahre bestritten.
  • Maik  •  vor 3 Monaten
    Zu was soll Jan denn nun noch groß Stellung nehmen? Durch den Schuldspruch ist doch alles geklärt, mein Gott. Auch wenn er sich jetzt in die lange Liste der Doper einreiht, beliebt wird er trotzdem bleiben und das ist auch gut so. Ich würde vorschlagen, dass man ihm jetzt seine Privatsphäre zugestehen sollte und das Thema beendet, es reicht einfach, er wird ja behandelt wie ein Schwerverbrecher.
    • pedi48 vor 3 Monaten
      muß man zu Kreuze kriechen, wollen Meden immer nur Schlagzeilen und Rücksichtnahme ist ein Fremdwort. Wir alle haben von Jan den Radsport hautnah übermittelt bekommen. Für uns alle war Erfolg das Wesentliche. Haben wir nicht alle Mitschuld. Müssen wir und da beziehe ich Zeitung und Fernseh insbesondere mit ein ebenfalls entschuldigen? Also laßt Jan endlich so leben, wie er sich das für sich und seine Familie es wünscht.
  • Früchtchen  •  vor 3 Monaten
    Nun ja....ein Blog, der nicht mit konträren Meinungen einverstanden ist...ist auch grenzwertig.
    Was soll`s Herr Schulz......noch im letzten Jahr wurde Ullrich hier "bewei.hräuchert".
    Ich lese nicht oft den sport-Blog, da man kaum antworten kann...aber DAS habe ich gelesen.
    Und nun einfach mal die Kehrtwende. SO wird hier Meinung GEMACHT.
    Ullrich war einfach nur zu dumm, dieses Blutbildungspräparat *kicher* ( ich darf ja das BÖSE Wort nicht schreiben!) zu nehmen, was Zeugnis davon gibt, wie schlecht seine Berater waren.
    Und andere radsportler werden es ihm gleich tun. Wie immer. Alles beim Alten.
    Schönes WE. Die Herren. ;-)
    • Yahoo! Eurosport Blogger Eurosport-Redaktion vor 3 Monaten
      So - wo ertragen wir denn hier nicht konträre Meinungen?
      Die Kommentare beweisen doch prima das Gegenteil.

      Wann ich Ullrich (oder sonstwen) beweihräuchert haben soll, wüsste ich aber gerne - das habe ich mir aus gutem Grund im Journalismus schnell endgültig abgewöhnt.
      Also: Konkrete Vorwürfe diskutiere ich gerne.

      Beste Grüße,
      Andreas Schulz
    • Benjamin vor 3 Monaten
      ja,aber das ist mal ausnahmsweise so.ich hab hier schon des öfteren erlebt,dass kommentare,die weder beleidigend ,noch defamierend waren,aber meiner meinung einfach nicht in das bild der eurosport-deutschland -radredaktion gepasst haben,einfach gelöscht wurden! soviel zu pressefreiheit und selbstzensur.manchmal frage ich mich ,ob das alles mit dem wohlwollen einzelner rennen zu tun hat,um die übertragungsrechte zu bekommen.wenn hier auch mal konstruktieve kritik erlaubt ist,würde es mich freuen,wenn auch mal so ein kommentar nicht gelöscht würde,sondern zu disskusionen anregen würde.
      P.S.ich habe erst gerade gesehen,dass der post noch weitergeht,aber ich glaube Genießerin geht es eher um die tatsachen,die ich schon angesprochen habe ,als um den fall ullrich an sich.
  • Peter  •  vor 3 Monaten
    Wenn ich diesen Artikel lese denke ich das das nur jemand schreiben kann der keine Ahnung von Sport hat, man kann in den Medien bei allen Radsport Übertragungen den Vorwurf von Doping wahrnehmen. Und was heißt schon Kronzeugen Regelung das hört sich doch an als sprechen wir von RAF Terroristen, ich möchte nicht den Eindruck erwecken das ich Doping befürworte aber ist je eine Konsequenz aus Aussagen der Kronzeugen Regelung entstanden. Mit der ganzen Dopingproblematik kennen sich doch die wenigsten aus, ich Willibald ein Beispiel nehmen, ein Sportler hat durch irgend eine Erkrankung oder Verletzung Blut verloren er wird operiert und muss Eisenpreparate bekommen das sein Blut wieder aufbaut, bekommt er sie im Krankenhaus als Infusion ist es medizinisch notwendig, bekommt er sie bei seinem Hausarzt als Infusion ist es Doping, klasse Nummer!
    Ich möchte mal abschließend sagen, auch ein Jan Ullrich hat es verdient ein neues Leben anzufangen und ob gedopt oder nicht gedopt er hat doch seine Konsequenzen gezogen andere sind immer noch in dem Sport tätig, mansche die gestanden haben sind noch nicht mal angeklagt worden und als Teamchef tätig, ich habe Jan Ullrich mal kennen gelernt und er machte nicht den Eindruck das er jungen Sportlern Doping empfehlen würde, eher das Gegenteil.
  • Pellotudo  •  vor 3 Monaten
    nun,dämlich schon der Jan-aber der Autoverhöckerer Strohband hat hier als mieser,ungeschickter berater auch ne riesenschuld.dämlicher manager!und Jan ist einfach kein Armstrong in geistiger hinsicht.Bin erstaunt,wie er es schaffte sich vom Autohändler zu trennen und zu Falk Nier zu wechseln.Aber:Der Schaden ist schon zu gross,um ihn noch zu kitten.a la Virenque oder Zülle wäre besser gewesen....
  • claus K  •  vor 3 Monaten
    wann wird denn Oliver Kahn mal verurteilt, schließlich­ hat er sich mit dem Urinbecherwurf einer­ Doppingkontrolle entzogen, ein Radfahrer wird dafür­ zwei Jahre gesperrt.
    • Früchtchen vor 3 Monaten
      Ne...dafür lässt man Kahn dann hier einen "eigenen" Blog unterschreiben...wieder ein FAKE.
    • Yahoo! Eurosport Blogger Eurosport-Redaktion vor 3 Monaten
      Tja, so kann man sich täuschen.
      Denn Becherwurf hab ich hier auch schon kritisiert - Kahns Blog ist dennoch kein Fake. Wüsste auch gern, wie Sie zu dem Urteil kommen.
    • Pellotudo vor 3 Monaten
      im soccer darf alles eineworfen werden,was der markt so hergibt!deshalb ist es den werten spielern auch gestattet,egal wer auch immer,sei es kahn oder Alfred,mit ihrer verseuchten pisse in der Ö um sich zu schmeissen
  • Yahoo! Benutzer  •  vor 3 Monaten
    Auch wenn ich mich wiederhole, der Griff des Sportlers­ zu einem Mittel was ihn schneller, besser, ausdauernder­ macht wäre doch menschlich nur zu verständlich. Das ist­ nun mal eine Droge und die macht auch süchtig, in dem­ Fall nach Sieg, Erfolg, Geld. Warum gibt es denn so­ viele Süchtige. Logo mit anderen Motiven. Da sollte­ sich jeder selbst fragen ob er standhaft bleibt bei der­ Masse um ihn herum die dopen. Das für mich Perverse­ daran ist die verfluchte Lügerei "danach".­ Pechstein & Co. Man kann sie nicht mehr aufzählen.­ Und will auch nicht. Und mit was für dreisten und albernen Ausreden. Man­ sollte doch nach so einer Handlung auch das Rückgrat­ haben um zu sagen : Ja, ich habe gedopt. Ein Jan­ Ullrich gehört noch heut nicht dazu. Schade!
  • Dogbert1961  •  vor 3 Monaten
    Ich kann etlichen Schreibern hier zustimmen. Diese Scheinheiligkeit ist nicht mehr zu toppen. Daß im Profiradsport was nicht stimmt, sollte seit mindestens 13 Jahren offiziell bekannt sein. Es kann doch niemand ernsthaft glauben, daß Ullrich ohne (stillschweigende) Billigung seines Arbeitgebers verbotene Mittel zu sich genommen hätte.

    Was soll Jan Ullrich denn großartig erklären? Er hat das gesagt, was für ihn und juristisch nunmal vertretbar ist. Soll er sich hinstellen und erzählen, daß sein damaliger Arbeitgeber ihn dazu genötigt hat? Da stellen sich Scharping, Telekom und Konsorten doch hin und behaupten, daß sie nichts gewußt hätten. Wenn fast die halbe Mannschaft eines Rennstalles gedopt hat, können das keine Alleingänge Einzelner gewesen sein.

    Es geht nicht um Jan Ullrich oder andere Radrennfahrer, sondern um das System Berufsradsport. Die Fahrer sind dabei halt das schwächste Glied in der Kette, auf die dann wieder alle zeigen können, Wieso wird um Ullrich jetzt so ein Theater gemacht und nicht um Bjarne Rijs, der auch des Dopings überführt wurde und heute einen Radrennstall leitet?
  • Voulaiden  •  vor 3 Monaten
    Man müsste fast alle Rundfahrtsiege der vergangenen 15 Jahre annulieren, um der Sache gerecht zu werden. Wenn man sich die Liste der überführten Radprofis ansieht, kommt man zu dem Schluss, das es alle getan haben. Diese Heuchelei der Medien die jetzt den Moralapostel gibt, stinkt bis zum Himmel. Ulle war nur nicht so clever wie Armstrong und wurde erwischt. Letztlich bleibt seine Karriere unvollendet, denn er hätte mit seinem Talent so viel mehr erreichen können. Er bleibt in Erinnerung als tragische Figur eines kranken Systems.
  • Yahoo! Benutzer  •  vor 2 Monaten
    Ein trauriges Ende! Jan hat uns viel gegeben, packende Zweikämpfe, tolle Momente!
    Ich habe Ihn mal persönlich getroffen, ein wirklich bescheidener, zurückhaltender Typ.
    Für mich bleibt er der Toursieger 1997! Einer der größten Radrennfahrer der Geschichte!
  • Gert F  •  vor 3 Monaten
    Man was nerven diese heiligen die solche Scheiße schreiben.Ulrich ist nie für uns gefahren sondern nur für sich und Geld.Ob Fehler oder nicht, nichts rechtfertigt diese Menschjagd. Die Frage die WinstenChurchel sich einmal fragte, ob man das falsche Schwein geschlachtet habe, stellt sich mir hier auch.( Für unwissende er meinte Josef Stalin)
  • Sam S  •  vor 3 Monaten
    Es ist schon erstaunlich, welche Verrenkungen und Windungen gemacht werden, um für die Betrüger im Radsport Nachsicht und Verständnis zu zeigen. Da hat ein Radprofi, wie andere auch, im Sport mit illegalen Mitteln um Siege und Verträge gekämpft. Das kann er ja tun, aber wenn er erwischt wird, wie er saubere Konkurrenten, die es ja geben kann, um Siege und Platzierungen gebracht hat, dann muss er auch die Folgen tragen - und zwar alle: sportrechtliche, zivilrechtliche und strafrechtliche. Bei Ullrich kommt hinzu, dass er ein Duckundwech ist, der nicht zu seinen Taten steht, der lügt und schweigt und stammelt. Waum solte man so einen in Ruhe lassen?
  • Herbert  •  vor 3 Monaten
    Und wann steht endlich diese wandelnde Apotheke Amstrong vor Gericht?Oder traut sich da keiner ran?
  • Cuuper J  •  vor 3 Monaten
    Ulle du hast deine Fans in Deutschland. Immer noch. Von den Printmedien kaum jemand.Die ganze Armada mit der Bildzeitung an der Spitze; haben dich fallenlassen wie ne heiße Kartoffel. Ausgerechnet die Bild hebt ständig ihren moralischen Zeigefinger, für mich zusammen mit der britischen Sun,die wohl verlogenste Zeitung Europas. Bild hat soviel moralischen Scheiß gebaut,seit es sie gibt. Das hieße Eulen nach Athen tragen,das jetzt alles aufzuzählen.Ist schon auf seine Art merkwürdiges Medienland,dieses Deutschland. Ich an Jan Ullrichs oder Klödens Stelle, wäre noch viel rüder mit der deutschen Presse umgegangen. Es gibt kaum Journalisten, die in den betreffenden Menschen schauen - statt immer nur die Fassade zu sehen. Ullrich ist Opfer seiner Sportart geworden. Wäre er ein sehr guter Fußballer oder Autorennfahrer geworden,oder welche andere Sportart auch immer, dann hätte er seine Ruhe gehabt !
    Das ist das eigentliche Dilemma.
    • Früchtchen vor 3 Monaten
      Ullrich ist Opfer seiner Sportart geworden.......Das ist ein Unwahrheit ! Er wurde zu nichts gezwungen.
    • kasimi vor 3 Monaten
      Reinlichkeitsfanatiker haben auch ihre Schwaechen oder? So einfach stellt sich das Leben nicht immer dar und jeder war auch einmal jung. (Mit Fehlern behaftet)
  • Franz  •  vor 3 Monaten
    Es spricht doch Bände für die Arbeitsweise des CAS, wenn Armstrong freigesprochen wird, ob wohl es mehrere Zeugen gegen ihn gibt und Contador und Ullrich auf Grund von Indizien verurteilt werden...
  • Hansjörg  •  vor 3 Monaten
    Es liegen weit über zweihundert Blutbeutel beim Fuentes für die aber niemand eine Verwendung sieht. Das ist der "Kampf gegen Doping" - alles Kino. Geld ist wichtig, nicht Moral, und das scheinbar auch jedem der so scheinheilig darüber schreibt. Man könnte jeden Beutel jemandem zu ordnen, wenn man nur wöllte, also gibt es keinen Kampf, nur dummes Gerede darüber. Jeder Satz dazu ist Müll. ( Auch meine hier, es gibt garkeinen Kampf dagegen! ! ! ! ! )
  • Sarah  •  vor 3 Monaten
    Wenn Fans, Medien und Sponsoren nicht ständig nach neuen Höchstleistungen und Rekorden schreien würden, gäbe es wohl erst gar keinDoping.
  • pedi48  •  vor 3 Monaten
    wir alle haben von Jan"s Erfolge gelebt, insbesondere die Medenlandschaft hat viel Geld verdient. Soll Jan zu Kreuze kriechen für Dinge, die im Sportbereich weitgehenst Normalität war und immernoch ist. Man hat ihn doch mehr oder minder zu unerlaubten Mittel gezwungen. Jan hat uns viel gegeben und wir sollten ihn und seine Familie endlich in Frieden lassen.
  • Kai  •  vor 3 Monaten
    Lasst doch endlich mal den Jan in Ruhe ...
  • Jo Ludwig  •  vor 2 Monaten
    Wer hat denn ernsthaft die Wahrheit von Jann U. erwartet ...kicher

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