Jetzt wird wohl aus einer unschönen Geschichte eine tragische. Seit dem Nikolaustag 2011 steht der Vorwurf im Raum, Alexander Winokurow habe sich den Sieg beim großen Klassiker in Lüttich erkauft.
Satte 100.000 Euro habe er seinem einzigem Begleiter bei der entscheidenden Attacke, Alexander Kolobnew, gezahlt. Der Sieg zum Comeback nach Dopingsperre war ein Paukenschlag, der so nachträglich einen arg schalen Beigeschmack erhielt.
Doch die Untersuchung der UCI ergab nichts. Jetzt aber legt die Schweizer Zeitschrift "L'Illustré" nach. Im Dezember hatte sie aus dem ihr vorliegenden Email-Verkehr
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