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  • Wahnsinns-Tor aus 90 Metern

    Ein Tor aus 90 Metern in der 2. Liga — so etwas ist möglich. Zumindest in Russland. Am 28. Spieltag der russischen First Division zwischen Kamaz und Tabellenführer Kuban hielt Kubans Torhüter Alexander Budakow nach einer Rückgabe einfach mal drauf. Einfach mal weg das Ding, dürfte seine Maxime gewesen sein.

    Und Budakow traf die Kugel bestmöglich, so dass der Ball in hohem Bogen in Richtung gegnerisches Tor flog. Budakows Schuss titschte vor dem Torhüter auf und wurde länger und länger. Aber sehen Sie selbst!

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  • Irrer Hand-Elfmeter

    Unglaublich, aber wahr... 

    Beim Spiel des FC Kopenhagen gegen den FC Nordsjaelland verursachte Anders Bjelland einen Handelfmeter für den FCK, über den es wohl kaum zwei Meinungen geben dürfte.

    Der Schiedsrichter griff sofort zur Pfeife und zeigte auf den Punkt. Bjelland konnte seine eigene Dummheit nicht fassen und zog sich das Shirt über den Kopf.

    Nun lachen alle über ihn... den besten Handball-Spieler aller Zeiten. 

     
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  • Unglaublich, was für Körbe!

    Vergessen Sie Michael Jordan, vergessen Sie LeBron James! Denn längst
    reicht einigen Spielern das Basketball-Feld und seine überschaubaren
    Dimensionen nicht mehr aus.

    Diese Jungs hier sind zwar Amateur-Spieler, dafür aber echte Rekordjäger - der weiteste Korbwurf ist das Ziel. Dafür
    ist kein Wurfplatz ungewöhnlich genug, keine Distanz zu groß.

    Aber sehen Sie selbst:

     

    oder auch:

     

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  • Pflaster auf Knochen-Riss

    Fußballer müssen manchmal ganz schön beherzt zubeißen - meist auf die eigenen Zähne.

    Wenn dann mal alle Stricke, beziehungsweise Bänder, reißen, dann kann man sich ja auch immer noch auswechseln und in die geschulten Hände des Mannschaftsarztes übergeben lassen.

    Blöd nur, wenn dann der eigene Trainer das Wechsel-Kontingent schon voll ausgeschöpft hat. So wie am vergangenen Wochenende beim Gastspiel des AS Rom in Brescia.

    Der favorisierte Gruppengegner des FC Bayern in der Champions League lag ohnehin schon mit 1:2 zurück, da verletzte sich auch noch der brasilianische Torhüter Julio Sergio

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  • “Mach ma Platz für Mesut!”

    Platz da! Bei Real Madrid läuft die Kugel recht flüssig durch die Reihen. Speziell Ballkünstler wie Mesut Özil antizipieren Pass- und Laufwege, die für die Gegner nicht einfach vorhersehbar sind.

    Und auch nicht für jeden Schiedsrichter.

    In der Champions-League-Partie der "Königlichen" gegen den AC Mailand hatte Schiedsrichter Pedro Proença arge Mühe, sich aus dem Geschehen herauszuhalten. Mesut Özil reagierte deshalb spontan, frech und ziemlich pragmatisch.

    Aber sehen Sie selbst:

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  • “Alter Falter”: Schmetterlings-TV-Panne

    Die Nachberichterstattung zum Derby in Tel Aviv zwischen Maccabi und Hapoel geriet am Montagabend zur Nebensache.

    Eine Reporterin vom TV-Sender Sport 5 wollte etwas zum Spiel sagen, aber ihre Kollegen im Studio konnten der jungen Frau vor Lachen kaum Folgen.

    Ein Schmetterling sorgte für mächtig Wirbel…

    Doch sehen Sie selbst:

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  • Ein Albtraum auf gemähter Wiese

    Als ich Linda Bresonik frage, ob der extreme Erwartungsdruck nicht ein bisschen nervt, da nickt die Nationalspielerin leicht.

    "Es ist tatsächlich so, dass die Leute sagen: 'Ihr werdet ja eh Weltmeister!''.

    Der Titelgewinn, erzählt die Duisburger Abwehrchefin weiter, solle ja sooooooo einfach sein für die deutschen Mädels. Aber, sagt sie, "es ist alles nicht so einfach."

    Natürlich ist Deutschland Favorit. Und natürlich akzeptiert das Team seine Rolle und formuliert einen Anspruch auf den Titel. Aber sie wissen auch, "a gmahde Wiesn", wie man in Bayern sagt, wird die Titelverteidigung auch auf

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  • Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei

    Die WM ist vorbei und damit die Zeit für Rückblicke, Resümees und Retrospektiven gekommen. In dieser Situation stellt sich die Frage: Was ist geblieben von drei Wochen Frauen-WM? Wenn ich so an mir runtergucke, fällt die Antwort leicht: ungefähr drei Kilo. Verwundern sollte mich das nicht, schließlich kaue ich gerade die letzten Joghurt-Gums aus einem unerschöpflichen Reservoir von Süßigkeiten, die mich durch die Spiele und über lange Bahnfahrten gerettet haben. Aber die Zuckerbomben allein sind nicht der Grund für meinen "Goldenen Ball" in der Körpermitte, da spielte die eine oder andere

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  • Mit “Dr. Jens und Mr. Lehmann” nach Südafrika

    Torwart-"Oldie" Jens Lehmann zur Weltmeisterschaft 2010 nach Südafrika? Vor ein paar Stunden war dieser Gedanke noch völlig abwegig. Müssen wir jetzt nur noch zweimal schlafen, bis Bundestrainer Joachim Löw die Meldung des Jahres in Stuttgart verkündet? Der Badener, der im Fall Kuranyi eisenhart blieb, muss den Generationswechsel der Torhüter aufgrund der aktuellen Geschehnisse um Bundes-Adler René allem Anschein nach um ein Turnier verschieben.

    Gefühlte hundert Mal verkündete der 40-jährige Lehmann in den letzten Wochen seinen Traum von der vierten WM-Teilnahme seiner Laufbahn nach 1998, 2002

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  • Ein “Feierbiest” auf 448 Seiten

    Irgendwie passt es nicht ganz zum sportlichen Status quo und der Absage des traditionellen Wiesn-Besuchs, dass der Trainer des FC Bayern München nun seine Biografie, gepaart mit seinen Visionen, gebunden als 448-Seiten starken Stereo-Schmöker präsentieren darf.

    Wobei "Dürfen" im Zusammenhang mit Louis van Gaal die falsche Terminologie sein dürfte. "Wollen" trifft es besser. Denn Louis van Gaal will nicht dürfen können, er will wollen dürfen. Louis van Gaal denkt nur in großen Maßstäben. Und so passt es dann wohl doch, dass dieser individuelle Termin in München zeitlich auf die Eröffnung der

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Der Sport bietet mehr als nur blanke Ergebnisse. Es gibt viel davor, einiges daneben und eine Menge dahinter. Die Redakteure von Eurosport bloggen alles ab, was es auf Drei nicht in die Tabelle schafft. Vordergründe, Hintergründe und Abgründe. „Abgeblogged“ fährt die Grätsche aus.