• Peinlicher Pannen-Hattrick

    "Alle machen Fehler, keiner ist ein Supermann", heißt es in einem Kinderlied von Rolf Zuckowski: "Alle machen Fehler, weil das mal passieren kann."

    "Mal", also von Zeit zu Zeit, dürften solche Fauxpas vorkommen, weil Menschen eben Menschen und damit fehlbar sind. Gleich drei "Mal" passierte Torhüter Alen Pasagic ein solcher Ausrutscher - halb so wild, wäre es nicht immer das gleiche Spiel gewesen.

    Der 23-jährige Keeper von NK Rudar Velenje aus der slowenischen Liga erwischte am vergangenen Samstag tatsächlich einen Tag zum Abgewöhnen. Im Spiel gegen den FC Luka Koper stand es ohnehin schon

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  • Quelle: TwitterDas Fußball-Wochenende hatte so viele Rücktritte und Abschiede (Jupp Heynckes in München, Alex Ferguson in Manchester, Mark van Bommel in Eindhoven) zu bieten, da wäre das Karriereende von Michael Owen fast durchgerutscht. Der Mann, der Deutschland mit drei Toren bei der 1:5-Niederlage der DFB-Elf gegen England im Jahr 2001 demütigte, hängt seine Fußballschuhe endgültig an den Nagel.

    Doch bevor der 33-Jährige seinen Ruhestand genießen konnte, erinnerten ihn seine Teamkollegen bei Stoke City daran, dass er noch immer zum Verein gehört und sich nicht so leicht aus dem Staub machen kann. Nach dem

    Weiterlesen »Von Abschieds-”Geschenk” für Michael Owen
  • Wenn Bundestrainer Joachim Löw sein Aufgebot für die USA-Reise der Nationalmannschaft bekannt gibt, wird einer trotz des akuten Personalmangels wieder nicht dabei sein: Stefan Kießling. Dessen Frust wegen andauernder Nicht-Berücksichtigung sitzt tief - und darum wartet der Stürmer von Bayer Leverkusen, der sein letztes Länderspiel im Juli 2010 absolvierte, erst gar nicht ab, ob er nominiert wird oder nicht, er verzichtet freiwillig auf eine Teilnahme. "Ich stehe für die USA-Reise nicht zur Verfügung", sagte er der "Bild am Sonntag". Stattdessen macht der mit 24 Toren Führende der

    Weiterlesen »Von Kießling: Lieber Urlaub statt Nationalelf
  • Ach ja. Es ist schade. Nicht tragisch, nicht fürchterlich, nicht weltbewegend. Aber sehr, sehr schade. Jupp Heynckes hört also auf. Zumindest ist der Öffentlichkeit nichts anderes bekannt, obwohl ich irgendwie das Gefühl nicht los werde, dass da noch etwas im Busch ist. Aber gehen wir einfach mal davon aus, dass nach dieser Saison sein Name tatsächlich nicht mehr mit einer aktuellen Fußball-Mannschaft in Verbindung gebracht wird. Das wäre dann, ohne Pathos, eine Zeitenwende.

    Denn Trainer wie Heynckes oder Alex Ferguson waren Autoritäten, die Kraft ihrer Persönlichkeit ihre Umgebung und ihre

    Weiterlesen »Von Heynckes in die Hall of Fame!
  • Trainer macht Fan ein rührendes Geschenk

    Celtic Glasgow ist zum 44. Mal schottischer Meister und wieder ein kleines bisschen näher an den Lokalrivalen Glasgow Rangers herangerückt. Die Mannschaft von Trainer Neil Lennon bezwang Inverness Caledonian Thistle am 34. Spieltag League 4:1 und verteidigte ihren Titel vier Runden vor Saisonschluss erfolgreich.

    In Abwesenheit der zwangsrelegierten Rangers, die Ende März den Aufstieg in die 3. Liga perfekt gemacht hatten, stand Celtics Titelgewinn nie infrage. In 34 Spielen erlaubte sich der Verein sechs Unentschieden und sechs Niederlagen, zwei davon zu Hause.

    "Wir fühlen Stolz und Freude,

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  • Gesucht: Männer mit Herz

    Liebe Fußballfreunde,

    gerade in den letzten Wochen war außergewöhnlich oft von einem Mann die Rede, der "das Herz am rechten Fleck" trage. Gemeint war ausgerechnet der Mann, der durch seine fiskalische Selbstanzeige eher zweifelhaften Ruhm auf seinen Legendenstatus draufpackte. Jedenfalls war der Satz mit Herz und Fleck in jeder Geschichte über ihn zu lesen. Aber es gibt natürlich noch mehr solcher (diesmal: reine) Herzensmänner, die gerade jetzt im Abstiegskampf zeigen können, wo der rechte Fleck für ein Herz so genau liegt. Im Vergleich zur Meisterschaft ist der Abstiegskampf diesmal

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  • Es gab mal Zeiten, da galt im Leistungssport die Faustregel: So lange, wie ein Sportler verletzt war, so lange braucht er danach, bis er seine alte Form wieder erreicht hat. Rafael Nadal hat diese Leitlinie mal eben ad absurdum geführt. Sieben Monate hatte der Mallorquiner auf der Tour gefehlt, war Anfang Februar erst zurückgekehrt. Man hätte also realistisch geschätzt frühestens nach Wimbledon mit Höchstleistungen von Nadal rechnen können, aber was ist im Leistungssport schon realistisch? Die Reha- und Therapiezuwendungen der Spitzenathleten wird der durchschnittliche AOK-Patient ja ohnehin

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