• Joaquim Rodríguez genießt die Leaderrolle beim Giro

    Hallo liebe Radsport-Fans,

    Der Giro d´Italia lief bislang alles in allem so, wie es die Experten vorausgesagt haben. Weltmeister Mark Cavendish hat stellvertretend für die Sprinter zwei Etappen gewonnen. Das Mannschaftszeitfahren hat keine Minutenabstände im Gesamtklassement verursacht und die Topfavoriten um Ivan Basso liegen allesamt noch nahe beieinander.

    Allerdings waren die letzten Tage härter, als ich im Vorfeld der Italien-Rundfahrt gedacht habe. Die ersten Berge der 2. Kategorie haben das Peloton ganz ordentlich auseinandergepfeffert. Ich denke, die Jungs sind schon ein wenig

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  • Abramowitsch reloaded

    Roman Abramowitsch an der Stamford BridgeRoman Abramowitsch ist 45 Jahre alt, Oligarch, Selfmade-Milliardär. Sein Dreitagebart und der melancholische Blick gehören zum Repertoire, gerne läuft er auch in abgewetzten Jeans und Fleece-Jacke herum und sieht aus wie ein Student. Er ist Ölbaron, Aluminiumkönig und Autoproduzent. Seine Maxime lautet: "In Russland leben wir nicht so lang, also verdienen wir und geben das Geld wieder aus." Um den Besitzer des FC Chelsea ranken sich ominöse Geschichten und Halbwahrheiten. High Five wirft einen Blick auf den Mann mit den unerschöpflichen Geldquellen.

    1. Scheidung auf Russisch

    Manchmal liegt

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  • Roberto di Matteo und Didier Drogba - jubeln sie am Samstag in München?Roberto di Matteo und Didier Drogba - jubeln sie am Samstag in München?

    Hallo Fußballfreunde,

    der FC Chelsea hat mit Didier Drogba im Champions-League-Finale gegen Bayern München einen ganz besonderen Trumpf auf seiner Seite. Drogba ist jemand, der bei solch wichtigen Spielen zu Hochform aufläuft und den Unterschied machen kann.

    In der Liga habe ich ihn wegen seines Verhaltens oft kritisiert. Aber man muss ihn als Spieler, seine Leistung und seinen Kampfgeist bei wichtigen Matches einfach respektieren. Man weiß, dass er ein Spiel entscheiden kann. Und je mehr sich ein Spiel dem Ende nähert, desto größer wird das Gefühl, dass - wenn noch jemand die

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  • Bayern München und der FC Chelsea sind in der Champions League bisher zwei Mal aufeinander getroffen. Im Viertelfinale der Saison 2004/05 schafften die "Blues" den Einzug ins Halbfinale. An der heimischen Stamford Bridge gab es einen 4:2-Sieg, das Spiel im Münchner Olympiastadion verloren die Londoner mit 2:3.

    Chelsea BayernDie entscheidenden Spieler von damals sind auch heute noch Leistungsträger beim Abramowitsch-Klub. Fünf der sechs Treffer gegen den FC Bayern erzielten Frank Lampard (3) und Didier Drogba (2). Den fehlenden markierte Joe Cole, der jetzt beim OSC Lille spielt.

    Bei Chelsea hat man gute

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  • Zum Haareraufen! Bayern droht der Super-GAUZum Haareraufen! Bayern droht der Super-GAU

    Den Witz gab es schon länger. Schon lange vor Anpfiff des Pokalfinals in Berlin.

    Wahrscheinlich wurde er irgendwann rund um dem 30. Spieltag im lästerlichen Fanvolksmund geboren.

    Er überlebte also bis zum Endspiel in Berlin, allerdings nur im Konjunktiv. Erst gegen 21:55 Uhr des 12. Mai wurde der Witz konkret und somit zur schadenfrohen Botschaft.

    Ich habe ihn schon in München gehört, von Kollegen. Später natürlich auch im Freundeskreis. Dann vergangenes Wochenende, eine Reihe vor mir im Anflug auf Tegel. Dann von der Dame an der Hotel-Rezeption. Unzählige Male am und im Olympiastadion. Sogar

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  • Rafael Benitez in AktionLiebe Yahoo!Eurosport-User,

    die erste Sache, die wir sehen konnten, ist die Gesinnung beider Teams. Athletic Bilbao spielte ein 4-3-3 und es ist ein Team, das  es gewohnt ist, mit seinem System nach vorne zu marschieren.

    Atletico Madrid agierte mit einem 4-2-3-1 mit Falcao, der sich vorne frei bewegen kann. Wir können sehen, wie beide Teams ins Spiel gingen. Beide starteten mit einer hohen Intensität, verloren viele Bälle und holten sich viele zurück. Wenn man sich die Bilder ansieht, ist es offensichtlich, dass beide Mannschaften großen Druck am Anfang des Spiels verspürten und sich

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  • Roger Federer beim Turnier in MadridHallo Tennis-Freunde,

    was für eine Freude, Roger Federer wieder auf Top-Niveau zu sehen. Sein Sieg in Madrid ist die nächste Bestätigung, dass er 2012 in Topform ist. Mal abgesehen von dem Genuss, den es bereitet, ihm zuzuschauen, erhöht es auch die Spannung für die Grand-Slam-Turniere.

    Es stimmt, dass der Belag in Madrid die offensiveren Spieler bevorzugt hat. Die Schwierigkeit, Halt und Balance zu finden, hat gegen Verteidigertypen wie Nadal und Djokovic gesprochen. Die außergewöhnlichen Bedingungen haben die Spieler gezwungen, sich anzupassen, und wie üblich war der Schweizer der Beste

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