• Schön langsam wird das Feuer unter den Raketenantrieben so richtig heiß. Der Countdown läuft. Ich komme wie ferngesteuert auf das Lied von Peter Schilling. "Völlig losgelöst, von der Erde." Der Planet Fußball bestimmt unseren Rhythmus, bestimmt unser Leben. Wembley heißt das Ziel und es vergeht kein Tag, an dem nicht auf das große Finale der Champions League hingewiesen wird. Überall. In allen Medien.

    Tornados und Vulkanausbrüche

    Es gibt kein Entrinnen. Tornados und Vulkanausbrüche, Terror im Irak und in Syrien. Richtige Raketen, die aus Nordkorea abgefeuert im japanischen Meer landen.

    Weiterlesen »Von Legenden in England
  • Striptease mit bösen Folgen

    Das Tor von Mario Djurovski ist traumhaft genial und technisch höchst anspruchsvoll.

    Für seinen albernen Torjubel gilt das nicht. Der Angreifer zieht sich die Hose aus, stülpt sie sich als Mütze über den Kopf und feiert in Unterhosen zapplig vor den Fans von Muangthong United.

    Der Schiri findet's weniger lustig und zeigt dem Spieler für das unerlaubte Ablegen der Spielkleidung Gelb.

    Da Djurovski schon Gelb hat, ist die Konsequenz klar: Platzverweis!

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    Weiterlesen »Von Striptease mit bösen Folgen
  • Glücklos: Arsenal-Stürmer Podolski, Lazio-Angreifer Klose

    Wie schlagen sich die ehemaligen Bundesliga-Stars bei ihren Engagements im Ausland?

    eurosport.yahoo.de wirft für Sie jede Woche einen Blick in die internationalen Ligen und präsentiert das Form-Barometer der bekanntesten Bundesliga-"Exporte" - unsere "Grenzgänger":

    SPANIEN:

    Mesut Özil (Real Madrid): Der Nationalspieler war bei der Niederlage im Pokalfinale gegen den Stadtrivalen Atlético noch bester Mann Reals. Der 24-Jährige behielt die Übersicht im Mittelfeld und schoss das Tor zum zwischenzeitlichen 1:0 für Real. Zudem traf er einmal den Pfosten. Aktuelle Form: 80 Prozent

    Sami Khedira

    Weiterlesen »Von Grenzgänger: Viel Kampf, kein Glanz
  • Provinz-Tussi und Arrogantlinge

    Liebe Fußballfreunde,

    die Bundesliga war im 50. Jahr ihres Bestehens so langweilig wie nie. Alles war so früh entschieden wie nie. Dann kam der letzte Spieltag, der für alles entschädigte. Die 18 Vereine in der finalen Kurzkritik:

    1 Bayern: Arrogant wie immer, gut wie nie. Respekt! Aber dank Hoeneß auch - die irritierendste Saison in der Vereinsgeschichte.

    2 Dortmund: Endgültig zweite Macht im deutschen Fußball. Wenn Klopp so weitermacht, muss das nicht so bleiben.

    3 Leverkusen: Weiß wahrscheinlich selbst nicht, was es in der Champions League zu suchen hat. Mir fällt gerade auch nix ein...

    4

    Weiterlesen »Von Provinz-Tussi und Arrogantlinge
  • Schon wieder unfassbar stark: Rafael Nadal

    Hallo Tennis-Freunde,

    ich werde oft gefragt, wie es Rafael Nadal geschafft hat, so stark auf die Tour zurückzukehren, obwohl er Monate lang nicht gespielt hat?

    Eine Frage, die umso interessanter wird, als dass er eine Woche vor den French Open mit einer Final-Gala beim Masters in Rom gegen Roger Federer mal wieder ein ganz dickes Ausrufezeichen gesetzt hat.

    Auf die Frage nach Nadal Comeback-Geheimnis gibt es aus meiner Sicht zwei Antworten.

    1.: Nadal ist ein außergewöhnlicher Spieler, so wie damals Kim Clijsters oder auch Justine Henin. Sie sind auf einem ganz anderen Level als ihre

    Weiterlesen »Von Wie schafft Nadal das nur?
  • Beckhams Tränen gehen unter die Haut

    Superstar David Beckham durfte sich als Ehrenkapitän des neuen französischen Fußballmeisters Paris St. Germain vom Publikum in der Seine-Metropole verabschiedet.

    Im letzten Heimspiel der Pariser führte Beckham PSG mit der Spielführerbinde am Arm gegen Schlusslicht Stade Brest zu einem 3:1 (3:0)-Erfolg. Beckham wurde unter tosendem Applaus in der 82. Minute ausgewechselt und verließ unter Tränen die Arena.

    Die Kamera begleitete ihn auf den letzten Minuten seiner Laufbahn. Was sie enfing, war ergreifend.

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  • Milans Trikot sorgt für Wirbel

    Begonnen hatte alles mit einem Trikot. Als der AC Milan vergangene Woche sein drittes Dress für die Saison 2013/14 präsentierte, tauchten Fotos des goldenen Trikots auf, auf denen das Champions-League-Logo prangerte.

    Der Spieler, der dieses Trikot trug, war Riccardo Montolivo – seines Zeichens ehemaliger Kapitän des AC Florenz. So weit, so gut, was soll daran ungewöhnlich sein? Nun: Ob Milan kommende Saison die Champions-League-Melodie auf dem Platz zu hören bekommt, ist noch alles andere als sicher.

    Vor dem letzten Spieltag haben die Rossoneri als Dritter nur zwei Punkte Vorsprung auf

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