Eurosport - Fr 29.Mai. 23:31:00 2009
Bruno Labbadia und Thomas Schaaf sind heiße Kandidaten auf die auf die Nachfolge von Trainer Martin Jol beim Hamburger SV. eurosport.yahoo.de nennt sechs Gründe, warum Labbadia nach dem Finale im DFB-Pokal im Berliner Olympiastadion die Nachfolge des Niederländers an der Elbe antreten wird.
Autoritärer Stil in Hamburg gefragt
Als gesichert gilt Bruno Labbadias Demmision bei Bayer Leverkusen, auch wenn die Werkself morgen gegen Werder Bremen den DFB-Pokal gewinnen sollte. Der Weg zum Hamburger SV wäre also frei. Zu unzufrieden ist der Bayer-Vorstand mit der Rückrunde (Absturz von Rang eins am 13. Spieltag auf Platz neun). Zudem hat der 43-Jährige mannschaftsinterne Probleme. Nach außen hin eloquent, modern und umgänglich, soll er den Spielern gegenüber unnahbar, autoritär und zu wenig gesprächsbereit sein.
Würde er diese Probleme nicht mit zum HSV schleppen? Nein! Der Hamburger Kader gilt als schwer zu führen. Eine zu lange Leine wäre kontraproduktiv. Selbst HSV-Kapitän David Jarolim sagt: "Wir brauchen eine Mischung aus Stevens und Jol." Autoritäer Zuchtmeister eben und smarter Kumpeltyp mit knallharten Grenzen.
Abschied von Bayer in "beiderseitigem Einverständnis"
Das DFB-Pokalfinale und der damit verbundene Zeitpunkt des wahrscheinlichen Trainerwechsels bietet allen Parteien die Gelegenheit, ihr Gesicht zu bewahren. Realistisches Szenario: Labbadia wird am Sonntagmorgen sein Verlassen Leverkusens an die Elbe bekanntgeben. Pikanterweise könnte ihm dabei ausgerechnet Werder-Coach Thomas Schaaf noch in die Parade fahren, der bei den HSV-Oberen ebenfalls hoch im Kurs steht.
Bei einem Triumph wird es ein süßer Abgang, bei einer Niederlage kann es immer noch geschickt verkauft werden. Er wird offiziell freiwillig, im beidseitigen Einvernehmen, gehen. Der HSV schützt sich somit vor der Blamage, einen Gescheiterten zu verpflichten.
Labbadia, der bodenständige Visionär
Martin Jol hat den Verein verlassen, weil es verschiedene Auffassungen über die konzeptionelle Ausrichtung des zukünftigen HSV mit dem Vorstand gegeben hat. Jol wollte erweiterte Kompetenzen und vor allem mehr Geld, um den Kader qualitativ zu erweitern. HSV-Chef Bernd Hoffmann mauerte und plädierte unisono mit Sportchef Dietmar Beiersdorfer für einen nachhaltigen Kurs, mit den jetzigen Stammkräften plus gezielter, wirtschaftlich vertretbarer Neuzugänge.
Auch wenn die Rückrunde aus Bayer-Sicht desaströs war, gerade die Generation plus/minus 25 Jahre, wie Barnetta, Kießling oder Helmes, ist unter Labbadia eher besser als schlechter geworden. Beim HSV soll genau diese Generation um Trochowski und Jansen die nahe Zukunft prägen.
Labbadia: Akribischer Arbeiter mit gesunder Härte
In der Medienstadt Hamburg herrscht permanente Nervosität, gerade bezüglich des HSV. Eine glorreiche Tradition und der weltstädtische Anspruch erzeugen permanenten Hochdruck. Der Trainer muss also nicht nur fachkompetent sein, sondern auch stressresistent und vor allem öffentlich vermittelbar.
Der HSV-Coach steht unter ständiger Beobachtung, jedes Detail wird täglich analysiert. Labbadias akribischer Arbeitsstil wird dem Genüge tun. Seine natürliche Härte, sich selbst und anderen gegenüber, sorgt für die nötige Abgrenzung. Er ist stets gut gekleidet und gewählt in der Wortwahl, rein äußerlich also eine Medientype. Nach innen weiß er sich und seine Mannschaft hingegen zu schützen.
Der Volkstribun
Labbadia ist kein Volksheld, wie einst Thomas Doll, dem seine Kumpelhaftigkeit schließlich zum Verhängnis wurde. Und dennoch: Wer den einstigen Sturmtank, dem als einzigen Spieler der Bundesliga-Geschichte sowohl in Liga eins als auch zwei über 100 Tore gelangen, hat kämpfen und treffen sehen, der weiß, hier war ein echter Vollblutfußballer am Werk. Auch beim HSV, wo er von 1987 bis 1988 auf Torejagd ging (elf Treffer), haben sie seinen hingebungsvollen Siegeswillen nicht vergessen. Beste Referenzen also, gerade in der heutigen Zeit.
Völler lässt klares Bekenntnis vermissen
"Werder ist ein Paradebeispiel dafür, wie man mit Krisen umgehen muss. Wenn Gerüchte aufkommen, wird eiskalt darauf reagiert. Selbst bei einem zehnten Platz in der Bundesliga. Es wird betont, dass Thomas Schaaf ein Top-Trainer ist, mit dem man noch lange arbeiten wird", erklärte Völler bei der offiziellen Pressekonferenz am Tag vor dem Pokalfinale.
"Es ist klar, dass es ein wenig Gegenwind gibt, intern wird aber eine Sprache gesprochen und das tun wir auch", sagte Völler in Berlin weiter. Wie diese Sprachregelung bei Bayer aussieht, verriet der Weltmeister von 1990 allerdings nicht. Völler ließ außer diesem vagen Lippenbekenntnis keine klare Stellungnahme zur Zukunft Labbadias in Leverkusen abringen.
Kommentare 21 - 40 of 40
Also die Herren Beiersdorfer und Hoffmann wissen anscheinend nicht den Weg den sie in Zukunft gehen wollen . Zunächst sollten Sie erstmal Ihre Vorstellungen und Ziele in den nächsten 5 Jahren klar bestimmen . Dann eine gewisse kontinuität bei den Trainern , und nicht alle Augenblick wechseln . Martin Jol hat wohl einiges bewegt , er hat aus der Mannschaft 130 % rausgeholt , sah aber wohl keine weitere Perspektive die Ihm ja von Hoffmann und Beiersdorfer genommen wurde. Somit sah er wohl das es mit diesem Kader ohne nennenswerte Verstärkungen in der Bundesliga wieder einmal um Platz 18 - 14 geht und im Europacup ein frühes ausscheiden programmiert ist . Zumal die Verhandlungen mit Ajax waren wohl aber auch zu weit vorangeschritten als das er da noch nein sagen konnte . Nun daher mein Vorschlag : holt Schuster oder Keegan , im sturm Marc Janko , der hat immerhin 38 Tore geschossen , wenn auch in Österreich . Es muß ja wohl möglich auch einen Sponsoren zu finden der mal ordentlich Kohle ind den Verein investiert . Nur wer Millionen gibt , der will auch mitreden . Ohne oder nur mit begrentzten mitteln wird der HSV sich nie in der Spitze etablieren .
he andreas k ,bist wohl eine zecke ,sonst würdes du nicht so ein schwachsinn ablassen ,he wie hoch steht denn jetzt eure bvb aktie eigentlich ,hoffentlich hast du armes licht auch welche gekauft
Also kann mir alles vorstellen außer das Schaaf weg von Bremen will oder das Werder ihn loshaben möchte.
Labbadia und Hamburg, das passt nicht wirklich !!!
Labbadia und der HSV! Das ist genial! Mit Ihm sind alle Weichen Richtung CL und Meisterschaft gestellt!
Also ich finde, der Labbadia soll da bleiben, wo er ist. So einen braucht der HSV bestimmt nicht. Ich finde, das Frank Rijkard der richtige Mann beim HSV wäre. Er hatte damals aus Barca auch was gemacht. Und teurer als Jol ist er bestimmt auch nicht. Oder sie holen Dolli wieder.
Genauso sollten sie sich lagsam mal um einen Ersatz für Ivica kümmern. Sie wissen ja nun schon ein halbes Jahr bescheid, das er geht. Aber im Endeffekt wird wie immer eine billige Lösung gesucht. Kann manüberhaupt nicht verstehen bei den ganzen Transfereinnahmen der letzten Jahre.
vdV will bestimmt auch den Verein wechseln, nachdem Real auf seiner Position 2 neue holen will (Kaka, Ronaldo). Warum fragen Sie da nicht noch einmal nach????????????????
solche gestörten wie wilster machen das ganze image des hsv kaputt, das kein fan sondern abfall
Hamburg - Der Hamburger Weg engagiert sich aktiv für den Umwelt- und Naturschutz. Die Sponsoring-Initiative wird künftig das „Projekt Eisvogel“ des NABU unterstützen. Das erklärten HSV-Vorstandschef Bernd Hoffmann, Senatorin Anja Hajduk, Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, und Andreas Bartmann, Geschäftsführer von Globetrotter Ausrüstung am Donnerstag (28.05.09) im Kesselhaus in Hamburg-Barmbek. Das Projekt der NABU-Stadtteilgruppe Bramfeld/Ohlsdorf/Barmbek schafft an einem typischen Hamburger Stadtbach wertvollen Naturraum für Pflanzen und Tiere und erhöht die Lebensqualität der Anwohner.
Kinder und Jugendliche verlieren zunehmend den Bezug zur Natur: Rund 75 Prozent der Jugendlichen zwischen 12 und 15 Jahren haben noch nie ein Reh in seiner natürlichen Umgebung gesehen. Nur 20 Prozent kennen eine Umweltinitiative in ihrer Nähe. Jungen Menschen die Natur wieder näher zu bringen, ist eines von mehreren Zielen, die das „Projekt Eisvogel“ des NABU verfolgt. Im aktuellen Förderprojekt des Hamburger Wegs engagieren sich Ehrenamtliche, Schüler und weitere Partner an der Seebek. „Das Projekt verbindet vorbildlich Naturschutz, Stadtteilentwicklung und Umweltbildung“, sagt Senatorin Anja Hajduk, Senatorin für Stadtentwicklung und Umwelt. „Naturschutz ist wie Klimaschutz Gemeinschaftsaufgabe, die nur mit den Bürgerinnen und Bürgern erfolgreich sein kann. Durch die gemeinsame Arbeit an der Seebek und den Unterricht unter freiem Himmel wird bei den Erwachsenen und Jugendlichen das Bewusstsein für den Wert und Erhalt natürlicher Lebensräume gestärkt.“
HOLT DOCH WALTER FROSCH _ HOFFMANN UND DIDDI_ IHR HABT FERTIG
Und zu @zatzi: was wollen wir mit slomka dem versager ?
Bundesliga - Labbadia und Hamburg, das passt nicht !
Der Loddar soll den HSV übernehmen, dann ist endlich wieder was los hier !!
in München träumt man von Rooney und Ronaldo und in Hamburg von der Meisterschaft..
aber ob wir das alle noch erleben......???
Also meiner Meinung nach muß ein Trainer zum HSV, der auch mit jungenSpielern umgehen kann, denn davon hat der HSV eigentlich genug, dann muß man diese jungen nicht nur kaufen um sie dann wieder auszuleihen. Macht eigentlich keinen Sinn so etwas. Und die Herren Hoffmann und Beiersdorfer sollten sich mal zusammen setzen und sich fragen was Sie eigentlich wollen. Denn in fünf Jahren im internationalen Geschäft zu sein aber was ist letztendlich dabei für den HSV heraus gekommen. Ich sehe nichts. Also sollen Sie mal sich selbst hinterfragen, ob es ihr Anspruch ist. Und zum Trainer kann ich nur sagen, es sollte doch Möglich sein einen Vertrag mit diesem Trainer dann zu machen, wo man später auch die Konsequenzen sehen kann. Es kann eigentlich nicht immer nur der Trainer dann gewinnen! Also ein Trainer muß her der auchmit jungen Spielern was machen kann, und auch ein Tim Borowski würde beim HSV mit seiner Erfahrung noch einiges erreichen. Außerdem man sieht folgendes viele Spieler die von Werder zum HSV kamen waren dort selten schlechte Einkäufe. Beispiele dazu: Hans Schulz, Björnmose usw.
ist zwar schon läger her aber diese Spieler haben dem HSV damals sehr geholfen
vielleicht kommt der Blender, der macht die Spieler jeden Tag etwas besser.....
und beständiger.....grins !
Schöne Grüße an wilster2008. Deine Aussage ist dämlich und nieveulos. Ich bin selber HSV Fan und halte Schaaf für einen fähigen Trainer. Er wäre eine gute Wahl
Soll doch der Klinsmann den HSV trainieren.
Schaaf hat doch selber schon gesagt,
dass er sicher noch einige Jahre bei Werder bleiben will.
Ich finde Rijkard net schlecht als Trainer würde den verpflichten hat bei Barcelona viel gerissen! Wär besser ihr hättet Magath gelockt anstatt ihn zu diesem scheiss drecksverein von Schalke ziehen zu lassen!!
Hab gehört, der Frontzek sucht noch einen Job!!!
Kein Schaaf so eine grüne sau kommt nicht nach Hamburg.
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