Eurosport - So 28.Jun. 21:03:00 2009
Nicht nur in Deutschland wurden die nationalen Meister im Straßenrennen ermittelt. Eurosport.yahoo.de liefert eine Übersicht weiterer Entscheidungen in anderen europäischen Ländern.
Österreich: Markus Eilberger (Elk Haus) setzte sich nach 174 Kilometern bei Oberwart vor dem zeitgleichen Teamkollegen Martin Schöffmann durch. Sieben Sekunden dahinter gewann Columbia-Profi Bernhard Eisel den Sprint einer 27-köpfigen Gruppe.
Schweiz: In Nyon war Fabian Cancellara nach 180,4 Kilometern der Schnellste. Im Finale verweis der Zeitfahrspezialist vom Team Saxo Bank Mathias Frank (BMC) auf den zweiten Platz, der sich auch im Kampf gegen die Uhr schon mit dem Vize-Titel begnügen musste. Als Dritter kam Thomas Frei (BMC) alleine mit 18 Sekunden Rückstand ins Ziel.
Luxemburg: Als Solist konnte Andy Schleck (Saxo Bank) den nationalen Titel einheimsen: Am Ende der 155 Kilometer um Differdange betrug sein Vorsprung fast zwei Minuten. Vorjahressieger Frank Schleck wurde Dritter hinter Laurent Didier und vor Kim Kirchen.
Frankreich: Nomen est omen - Dimitri Champion gewann nach 248,6 Kilometer auf dem Rundkurs bei Saint-Brieuc. Der Fahrer vom drittklassigen Team Bretagne-Schuller setzte sich weniger als vier Kilometer vor dem Ziel von seinem Fluchtgefährten Anthony Geslin ab und kam 5 Sekunden vor dem Sprinter von Française des Jeux und dessen Teamkollegen Anthony Roux ins Ziel. "Er war einfach der Stärkste", erkannte der Zweitplatzierte den Sieg von Champion an.
Niederlande: Koos Moerenhout (Rabobank) wurde zum zweiten Mal nach 2007 niederländischer Meister. In Landgraaf schlug er nach 210 Kilometern im Sprint einer siebenköpfigen Spitzengruppe Kenny van Hummel (Skil).
Belgien: Tom Boonen (Quick Step) siegte nach 234 Kilometern bei Aywaille im Sprint einer 14-köpfigen Spitzengruppe. Auf den Plätzen folgten Philippe Gilbert (Silence) und Kristof Goddaert (Topsport Vlaanderen). "Philippe war heute der Stärkste. Ich hatte nicht seine Beine, aber ich bin mit Köpfchen gefahren", zollte Boonen dem Geschlagenen Respekt.
Italien: Filippo Pozzato (Katusha) war nach 260,4 Kilometern bei Imola als Erster im Ziel. Der 27-Jährige setzte sich im Sprint gegen Damiano Cunego (Lampre) und Luca Paolini (Acqua e Sapone) durch und holte sich seinen ersten nationalen Titel im Straßenrennen.
Spanien: In El Sopalo durfte sich Ruben Plaza (Liberty Seguros) nach 196 Kilometern über den Titel freuen. Hinter ihm folgten Constantino Zaballa (LA-MSS) und Mikel Astarloza (Euskatel).
Norwegen: Auf dem Kurs bei Sandnes gelang Kurt Asle Arvesen die Revanche für das Zeitfahren. Im Kampf gegen die Uhr noch Zweiter, lag der Saxo-Bank-Profi nach 187 Kilometern drei Sekunden vor Alexander Kristoff (Joker Bianchi) und Thor Hushovd (Cervélo). Der Sieger im Zeitahren, Edvald Boasson Hagen (Columbia), landete ebenfalls zeitgleich mit dem Zweiten auf Rang sechs.
Dänemark: Bei Sönderborg lag nach 196 Kilometern ein Saxo-Bank-Trio an der Spitze. Der 23-Jährige Matti Breschel war im Ziel vier Sekunden vor Chris Anker Sörensen und 13 Sekunden vor Frank Höj. "Ich wollte heute etwas beweisen. Ich hab seit langem davon geträumt", sagte der glückliche Sieger, der sich mit dem Erfolg über die verpasste Tour-Nominierung trösten konnte.
TV-Tipp:
Der Kampf ums Gelbe Trikot täglich Live: Verfolgen Sie die Tour de France hautnah mit allen 21 Etappen von Monaco nach Paris, über Pyrenäen und Alpen, durch Regen und Hitze in unseren ausführlichen TV-Übertragungen, mit dem Eurosport Player oder im Live-Ticker bei eurosport.yahoo.de!
Kommentare 1 - 17 of 17
Radsport-Profis,Team-Manager und die meisten Fans gehören offensichtlich zu den unterbemittelten Figuren. Von logik auch keine Spur. Dieses Jahr haben die Letzis nix zu melden, weil die, die noch besser schlecken können auch wieder dabei sind und vielleicht sogar ein Tony Martin. oder gewinnt gar ein Cancellara das Berg-Trikot? Rad-Wunder gibt es immer wieder. es schleckt sich in der Szene, an allen Stellen
Modifikationen des EPO-Moleküls
* 2001 generierte Amgen unter dem Handelsnamen Aranesp (Darbepoetin α) ein gentechnisch verändertes Erythropoetin. Dieses enthält durch den Austausch von fünf Aminosäuren weitere Zuckerseitenketten, wodurch sich der Anteil endständiger Sialinsäuren und hierdurch die Serumhalbwertszeit um etwa den Faktor drei erhöht. Unter den EPO-Präparaten der nächsten Generation ist es das erste therapeutisch zugelassene. Lizenznehmer für Amgens Darbepoetin α in Italien ist die Firma Dompe Biotec, die das Produkt unter dem Namen Nespo vertreibt. Darbepoetin α wird in CHO-Zellen produziert. 2004 startete Amgen eine Phase-I-Studie zur Anwendung eines hyperglykoslylierten Aranesp-Analogon mit der Kennung „AMG114“ bei der Behandlung von chemotherapie-induzierter Anämie. Im Juni 2006 stellte ein internationales Forscherteam auf dem 43-sten Kongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) Ergebnisse einer Phase-III-Multicenterstudie vor, nach denen „AMG114“ bei einer Serumhalbwertszeit von 131 Stunden geeignet erscheint, um zeitgleich zur Chemotherapie unterschiedlicher Tumorformen (Brustkrebs, Darmkrebs, Non-Hodgkin-Lymphom) angewendet zu werden. Weiterführende Untersuchungen haben jedoch gezeigt, dass das Molekül eine zu geringe Affinität zum EPO-Rezeptor hat. Daher wurden alle klinischen Studien mit „AMG114“ beendet[36].
* Unter dem Aspekt einer längeren Wirkungsdauer wurde von Hoffmann-La Roche das EPO-Derivat CERA (Continuous Erythropoiesis Receptor Activator, interne Roche-Kennung: Ro 50-3821) entwickelt, bei dem das EPO-Molekül (das aus dem Präparat NeoRecormon bekannte Epoetin β) am N-terminalen Alanin (ALA 1) oder an einem der Lysinreste (LYS 45 oder LYS 52) mit einem Methoxypolyethylenglycolpolymer verknüpft ist (so genannte PEGylierung). Durch die Polymerverknüpfung hat CERA eine Molekülmasse von 66 kDa und ist damit fast doppelt so groß wie natives EPO. Die Serumhalbwertszeit nach intravenöser Gabe liegt gemäß Un
Roude leiw huel se!
Schleckse...
lance gewinnt die tour!!!
@ verzaubern
ich find wir ham mit tony martin wieder einen ganz passablen rundfahrer gefunden, mir dem man aber nicht die gleichen fehler wie mit ullrich machen sollte.
Und Kim natürlich :-) Roude leiw huel se!
UND FRANK natürlich ;)))
GO ANDY =)))
AAAh man eyy, wenn ihr nur blöde Sprüche schieben wollt dann mach das.. aber nicht im Radsportforum... wenn euch dass Thema Radsport nicht interressiert dann haltet doch endlich mal eure Klappen und unterhaltet euch woanders darüber... Komm mir vor wie im Kindergarten...
Hey, lasst eure dummen Kommentare über diese oder jene,wenn's denn ein Deutscher sein sollte der die Tour gewinnt,hatte er bestimmt einen guten Draht zur Uniklinik Freiburg, oder?
@ rudi... streng deine ruebe doch mal an... was ergibt deine aussage fuer eine logik?
lern ma, dich besser auszudrücken... was meinst damit?
naja immer die gleiche blöde Leier von dir...
Tony martin vor den Schlecks...bei der Tour de Suisse...und in Frankreich ? Offensichtlich haben Saxo und Columbia ganz guten draht zur Pharmaindustrie...eben die alten zöpfe im Team-management...
@martinhengen:
aber nur wenn er viel geschleckt hat!!!
hallo deutschland wer ist ullrich.ANDY SCHLECK GEWINNT die tour.
@Verzaubern
Es ist doch gut, dass wir einen wie Ullrich nicht mehr haben. Seine "Erfolge" wurden ja nicht mit zulässigen Mitteln errungen. So einen Gauner brauchen wir nicht mehr.
Danke - für die Infos.. !! Die anderen Länder, AUßER DEUTSCHLAND, haben es ja geschafft eine vernünftiges Rennen um den Landesmeistertitel auszutragen! Armes Deutschland! .. Die zeiten von Ullrich sind lang vorbei- und niemand scheint nach zu kommen! Traurig!
in oesterreich haette ich ja sogar mitradeln koenen 174 km lustig....
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