Eurosport - Do 26.Nov. 14:30:00 2009
Paul Breitner spricht im Interview über seinen Freund Uli Hoeneß. Der 58-Jährige gewährt einen Einblick in die legendäre WG Anfang der 70er Jahre, verrät, warum die "jungen Wilden" nicht in Schwabing residierten und spricht über die zahlreichen Facetten seines langjährigen Weggefährten.
In diesen Tagen wird so getan, als ende mit dem Rückzug von Uli Hoeneß als Manager des FC Bayern eine Ära. Ändert sich wirklich etwas?
Paul Breitner: Es ändert sich zumindest eines: Uli Hoeneß wird nicht mehr vordergründig im Tagesgeschäft tätig sein. Aber wir sind alle sicher, dass er als Präsident und Vorstandsvorsitzender einen engeren Kontakt zum Vorstand halten wird, als sein Vorgänger Franz Beckenbauer. Wie das genau abläuft, und wie er das letztendlich handhaben wird, kann ich Ihnen auch nicht sagen. Das werden die nächsten Wochen und Monate zeigen.
Kann Herr Hoeneß wirklich von seinem Lebenswerk FC Bayern loslassen?
Breitner: Wenn Uli nicht loslassen könnte, hätte er nicht vor längerer Zeit schon Rückzugsgedanken gehabt, diese mit Franz Beckenbauer und einigen anderen Leuten besprochen und das zu seiner ganz klaren Linie gemacht. Uli war immer einer, der ganz klare Vorstellungen hatte, was, wann, wie passieren sollte - wenn es irgendwie machbar ist. Das ist ein deutliches Zeichen dafür, dass er gewisse Dinge jetzt geregelt haben will. Er sagt eben nicht wie so mancher Aktive: Ich trete als Manager dann zurück, wenn ich irgendetwas gewonnen habe. Davon ist er Gott sei Dank weit entfernt.
Wer war eigentlich der bessere Fußballer, Paul Breitner oder Herr Hoeneß?
Breitner: Schauen Sie, das ist etwas, was nicht zu beurteilen ist. Schließlich haben wir auf völlig unterschiedlichen Positionen gespielt. Uli hatte seine Stärken in der Schnelligkeit und im Zug zum Tor. Ich musste völlig ungewollt und nicht vorgesehen linker Verteidiger spielen - ich kam nämlich aus dem offensiven Mittelfeld. In den letzten Jahren konnte ich, auch beim FC Bayern, endlich wieder im Mittelfeld spielen und mir mein Spiel zurechtbiegen. Kurzum, lassen Sie uns nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.
Hätte der Manager Uli Hoeneß den Stürmer Uli Hoeneß verpflichtet?
Breitner: Ja, unbedingt.
Auch den Strategen Paul Breitner?
Breitner: Klar, sonst hätte der Noch-Spieler Hoeneß, der damals schon ein bisschen wie ein Manager dachte, nicht für mich geworben. Jedoch entschied ich mich in der Saison 1977/78 für Braunschweig und gegen München. In dieser Zeit und in den drei Jahren zuvor, als er mich oft in Spanien besucht hat, hat er gesehen, dass ich mich in eine Richtung entwickle, wo ich für die Mannschaft am wichtigsten bin. Nämlich als Anlaufstation, als Mädchen für alles - einige sagen auch Regisseur. Ich nenne es den Kopf der Mannschaft, der dort spielt, wo ihn die Mannschaft braucht. Deswegen war Uli Hoeneß so versessen darauf, mich zum FC Bayern zurückzuholen.
Viele jüngere Fußball-Fans haben Uli Hoeneß nicht in seiner aktiven Zeit als Profi erlebt. Mit welchem aktuellen Stürmer könnte man ihn vom Spielertypen her vergleichen?
Breitner: Ich würde ihn momentan ansatzweise mit Thomas Müller vergleichen. Wenn ich mir den 20-jährigen Uli Hoeneß so vor Augen halte, der 1972 mit 20 Jahren sein erstes Länderspiel bestritt, dann sehe ich einige Parallelen: der absolute Einsatz, einen Zweikampf zu gewinnen, die Fähigkeit einen Spieler zu überlaufen und die Geradlinigkeit. Ja, das würde passen.
Sie spielen beide gerne Karten. Wer von Ihnen beiden ist der bessere Schafkopfer?
Breitner: Die besseren Schafkopfer waren Gerd Müller und Bernd Dürnberger.
Im Schafkopfen hat Uli Hoeneß also nichts gerissen?
Breitner: Doch, doch... Wir sind sicher nicht die schlechtesten Schafkopfer. Wir haben vor allem in den Jahren 1970 bis 1974 Wochen und Monate Karten gespielt, schließlich waren wir im Jahr rund 320 Tage zusammen unterwegs. Ja, ich muss sagen, wir hatten in dieser Truppe schon einige Schafkopf-Größen am Start.
Werfen wir einen Blick in die Wohngemeinschaft Hoeneß/Breitner Anfang der 70er Jahre. Auf der einen Seite Hoeneß, der sich für Geld und Wirtschaft interessierte. Auf der anderen Seite der politisch orientierte Idealist Breitner. Inwiefern gab es in dieser Konstellation Streitgespräche?
Breitner: Die gab es niemals - es gab kein einziges Streitgespräch. Sie müssen sich ein wenig korrigieren und ein paar Jahre von der WG zurückgehen in den Herbst 1966, als wir uns im Alter von 14 und 15 Jahren - er für Baden-Württemberg, ich für Bayern - bei einem Lehrgang zur süddeutschen A-Jugendauswahl erstmals getroffen haben. Damals sind wir von dem Verbandstrainer in ein Zimmer abkommandiert worden. Von diesem Moment an waren wir ein Paar. Wir waren in allen Jugendauswahlmannschaften und beim FC Bayern in einem Zimmer und immer gemeinsam unterwegs.
Aber ein Paar streitet auch mal.
Breitner: Es gab nie eine Situation, in der wir diskutieren mussten, weil keiner den anderen missionieren wollte. Wir haben am ersten Abend gemerkt, dass wir vollkommen verschiedene Interessen hatten. Uli hat sich schon damals für alles im Zusammenhang mit Finanzen, Wirtschaft und Geld begeistert, was mich überhaupt nicht interessierte. Ich befasste mich schon damals mit Themenbereichen wie Psychologie und Philosophie. Unsere tiefe und enge Freundschaft basierte auf Respekt, Toleranz - und darauf, dass jeder den anderen leben ließ, wie er wollte.
Wie waren die Aufgaben in der Wohngemeinschaft verteilt?
Breitner: Was heißt eigentlich WG? Wir haben uns zusammen eine möblierte Dreizimmerwohnung in München-Waldtrudering gemietet und haben die Aufgaben spontan verteilt: Du machst die Betten, du kaufst heute ein, du kümmerst dich um das Frühstück... Das hat sich einfach so ergeben.
Warum haben sich zwei junge Kerle eine Wohnung im abgelegenen Waldtrudering genommen und nicht in Schwabing, wo es damals wie heute eine Szene für junge Leute gab?
Breitner: Weil Sie nirgends, weder in einer Biografie von Uli Hoeneß, noch in einer Biografie von mir lesen würden, dass wir Partylöwen waren, die sich in der Schickimicki- oder High-Society-Szene etablieren wollten. Natürlich sind wir ab und zu in eine Disco gegangen, das konnte man damals noch, ohne am nächsten Tag davon in der Zeitung zu lesen. Damals kannte man das so wichtige Wort Privatsphäre noch. Das hat uns alles absolut nicht interessiert. Wir hatten unsere Freunde, und wenn es die Gegebenheiten erlaubten, sind wir für einen paar Stunden nach Ulm beziehungsweise Freilassing nach Hause gefahren. Wir waren beide schon jahrelang in Beziehungen mit unseren Freundinnen, die wir später auch geheiratet haben. Es war alles sehr geordnet und sehr gesittet bei uns.
Wollte man Ihnen mit jenem legendären Foto, auf dem Sie mit Langhaar-Frisur, Zigarre rauchend vor einem Mao- Zedong-Porträt posierten, das Image des Rebellen verleihen?
Breitner: Ich weiß nicht, wie alt Sie sind?
Ich bin 39 Jahre alt.
Breitner: Dann weiß ich nicht, ob Sie einmal eine Sturm- und Drangzeit hatten? Oder in Ihrer Jugend für etwas sein durften beziehungsweise gegen etwas sein konnten? Ich glaube, nachdem meine älteren Kinder 37 und 38 Jahre alt sind, kann ich eine Parallele ziehen. Ihr hattet, was diesen Bereich angeht, eine bescheidene Jugend. Ihr konntet gegen nichts sein, weil es euch zu gut ging - es war ja alles in Ordnung. Im Nachhinein ist es ein Genuss, diesen Gedanken immer wieder mal durchzuspielen. Ich durfte in einer Zeit leben, in der ich gegen etwas sein konnte. Ich kam aus einfachen Verhältnissen. Wir waren nicht arm, hatten aber auch nicht viel Geld.
Sie hatten kein Geld, aber...
Breitner: ... die Möglichkeit, etwas aus mir zu machen. Ich konnte mich wehren, durfte sagen: Bis hierher und nicht weiter, Kurzum: Ich konnte meinen eigenen Weg gehen, und das ist unbezahlbar. Was daraus entstanden ist? Es war viel Provokation und Blödheit von einigen Leuten im Spiel. Auch ich habe Fehler gemacht und irgendwann nicht mehr gemerkt, dass mir die ganze Kiste aus dem Ruder läuft und ich irgendwann mein Image weghatte. Im Nachhinein muss ich sagen: Was soll's? Es war eine Zeit, in der ich mich verwirklicht habe, Uli hat es auf seine Art gemacht.
Nach einem großen Streit auf einer Asienreise im Jahr 1983 sind Sie sich zehn Jahre aus dem Weg gegangen. Wie war Ihr Verhältnis in dieser Zeit, in der Sie immer wieder Kritik am FC Bayern geübt haben?
Breitner: Nach zehn Jahren gab es eine Aussprache. Seither kommen wir wieder wie gute Freunde aus. Sobald irgendjemand etwas Negatives über den FC Bayern schreibt, geht Uli auf die Palme. Eines seiner obersten Kriterien ist, den FC Bayern stets zu schützen und zu verteidigen. Er ist der FC Bayern, es ist sein FC Bayern. Wir haben uns zwischendurch gefetzt und diskutiert, wenn ich in meiner Zeit als Kolumnist am Bayern-Lack gekratzt habe, und das ist auch gut so.
Deckt sich die Außenwirkung von Uli Hoeneß mit seiner wahren Person?
Breitner: Da müsste ich Ihnen jetzt in einem eigenen Buch die wahre Person Uli Hoeneß erklären, und das werde ich nicht tun.
Herr Hoeneß verfügt über soziale Kompetenz innerhalb des Klubs und auch im Außenverhältnis. War er schon immer ein sozial engagierter Mensch?
Breitner: Ja, ich kenne ihn nicht anders. Ich habe ihn als äußerst warmherzigen, hilfsbereiten jungen Menschen kennengelernt und an diesem ersten Bild hat sich bis heute nichts geändert.
Christian Nerlinger tritt Hoeneß' Nachfolge im sportlichen Bereich an. Wie schwierig ist es für ihn, in die übergroßen Fußstapfen von Uli Hoeneß zu treten?
Breitner: Es ist nur dann schwierig, wenn man nicht den Fehler oder die Unfairness begeht, irgendwelche Parallelen und Vergleiche zu ziehen. Wenn man sich dagegen hinstellt und sagt: Am 31. Dezember 2009 ist Uli Hoeneß nicht mehr Manager. Wir haben mit Christian Nerlinger einen neuen Sportdirektor. Lasst uns mal sehen, welchen Einfluss er auf die Entwicklung des FC Bayern nimmt. Nach zwei bis drei Jahren kann man Bilanz ziehen. Frühestens dann sollte man sich Gedanken darüber machen, ob es eine leichte oder eine schwierige Aufgabe war, in die Fußstapfen von Uli Hoeneß zu treten.
Was wünschen Sie Uli Hoeneß für seine Zukunft als Präsident des FC Bayern?
Breitner: Fragen Sie Ihn selbst, was er sich wünscht. Ich gehöre nicht zu denen, die zu einem bestimmten Zeitpunkt sagen, ich wünsche mir Dieses und Jenes. Was den FC Bayern angeht, ist es müßig darüber nachzudenken, was die Fangemeinde seinem künftigen Präsidenten wünscht. Nämlich nichts anderes, als so viel Erfolg und Freude mit dem FC Bayern.
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Kommentare 21 - 40 of 40
Nach vielen - in meinen Augen unwürdigen - Kommentaren vielleicht folgendes:
Wahrscheinlich sollte man keine Vereinsbrille besitzen, um halbwegs emotionsfreie Äusserungen zu tätigen....
Dass viele mit diesem etwas "andersartigen" Interview ihre Schwierigkeiten haben, kann ich gut nachvollziehen; mit Paul Breitner war halt nie dieses übliche Blabla-Gerede möglich, dazu besitzt der Mann viel zu viel Intellekt; Alternativen wären natürlich Interviews mit Kuranyi, Podolski, Schweinsteiger und den meisten anderen "Fussballgöttern".... Ich sage dann nur "Gute Nacht Deutschland"!
Aber vielleicht ist das ja auch nur Geschmackssache....
Und noch etwas zu den permanenten Anfeindungen gegen U. Hoeness: Wenn ich den Mann jemals verdammt habe, dann nur wegen seines verschossenen Elfmeters 1976 in den Belgrader Sternenhimmel.... (ich hätt' ihn damals morden können! :-) ) Aber ansonsten kann sich der deutsche Fussball doch nur glücklich schätzen, in ihm einen der wenigen nicht stromlinienförmigen Verantwortlichen zu besitzen! Und mich persönlich beeindruckt auch - soweit ich es mitbekommen habe - sein Lebenswandel, immer bescheiden geblieben (kaum zu glauben: Reihenhausbesitzer!), einen nicht unerheblicher Teil seines Einkommens spendet er gemeinnützig. Wenn das nicht für soziale Kompetenz spricht!
Und was seine - äusserst erfolgreiche - Wurstwarenfabrik angeht......, keine Ahnung bezüglich seiner Unternehmensführung, aber eins weiss ich sicherlich, bei ihm gehen Staatsanwalt, Steuer- und Zollfander nicht ein und aus wie beim "Kollegen" Tönnies....
Ich wollt', der deutsche Fussball hätte mehr von solchen Typen wie Breitner und Hoeness!!
@hanns.gaertner92:
Ich muß zugeben, Du hast mich an die Wand genagelt. Es ist offensichtlich,
daß Du vom Fußball 20x mehr verstehst als ich. Aber ich habe halt den Ulli
schon öfters ziemlichen Unfug reden hören, sowas prägt. Fußballmässig
ziehe ich mal den Hut vor Dir, tennismäßig nicht. Ich versuche, vielleicht
mal zu heftig, dem Tennismüll entgegenzuwirken. Dennoch:
Gruß, Du schreibst jedenfalls keinen Müll.
Paule Breitner ... der einzig wirkliche echte Sympathieträger des FC Bayern! Sicher auch für viele andere außer mir, die mit diesem Verein nicht viel Positives verbinden. Sicher waren auch Mehmet Scholl und Giovanne Elber zwei "bessere" Bayern. Aber das was Paule Breitner geleistet hat ... für sich, für Bayern und auch für den deutschen Fußball und einfach überall wo er als Fußballer aktiv war ist einfach nicht zu vergessen. Profi durch und durch. Mit allen Fehlern und Lastern behaftet und trotzdem immer Leistung gebracht und auch konsequent "sein Maul aufgemacht" wenn es mal irgendwo nicht passte. Es ist schade, daß er nicht den Schritt ins Fußball-Management gegangen ist. Er war und wäre einer, der bewegen kann. Absolut glaubwürdig und geradeaus! Er ist einer von drei Fußballern vor denen ich allerhöchste Hochachtung habe. Wobei ich sicher bin, daß ich dem ein oder anderen der eventuell nicht so sehr im Rampenlicht stand oder steht hier Unrecht tue. Die beiden anderen sind übrigens Günther Netzer und Stefan Effenberg. Alle drei: Rebellen am Ball!
@ 31 Pit .
Ein Kommentar mit Sinn und Verstand .
prima .
Oppa erzählt vom Krieg
Tester, reicht es nicht, dass Du das Tannisforum mit Inkompetenz anreicherst? Die Übernahme des pRäsidentenamtes und die Weitergabe des Managerpostens sind seit mindestens 3 Jahren offiziell; gplant sind sie noch länger! Außerdem verkennst Du Ursache und Wirkung: Mönchengladbach, Schalke, Hamburg, Dortmund hatten in jeweils einem jahrzehnt genau die gleichen Möglichkeiten aber eben keine Manager, die gleichzeitig Weitsicht UND Augenmaß hatten.
Ein Manager, der gut arbeitet, bei dem läuft´s. Wenn der Job einfach geworden ist, dann nur, weil zuvor die richtigen Weichen gestellt wurden. Und ich bin mir sicher, sobald Bayern einen gescheiten Ballverteiler in zentraler Position bekommt, können die Ferngläser wieder ausgepackt werden. Das Bayern Spiel krankt momentan am Mangel einer solchen Position. Wenn dar als Bübchen an Leverkusen abgegebene Kroos als Mann zurückkommt und sich weiter entwickelt, wird er neben Özil zu dem Mittelfeldspieler der Bundesliga aufsteigen.
Deshalb glaube ich auch, dass Deutschland nach 2010, wo ein großer Umbruch notwendig sein wird, ein extrem spielstarkes Team bekommt.
Das einzige, was man Hoeneß vorwerfen kann, ist, dass er die zentrale MIttelfeldposition nicht angemessen besetzt hat. Bei bayern kann momentan keiner das Spiel machen. Keiner von den insgesamt nicht schlechten Mittelfeldspielern ist wirklich in der Lage, ein spiel zu führen. Aber das wird schon ... Entweder mit einem stark gewordenen Kroos oder einem anderweitigen angemessenen Transfair.
Und bevor jetzt das Gejammer über Ribery und Toni beginnt: Toni hat seine Verpflichtung direkt in der ersten Saison mehr als zurückgezahlt und Ribery wird immer mit einem deutlichen Gewinn verkaufbar sein.
Zudem ist Uli Hoeneß ja nicht weg und er wird sicherlich mit mehr Sachkompetenz den Präsidenten geben als der gute Franzl, dem es zunehmend an Ahnung, Bodenhaftung und an Teamfähigkeit mangelte.
Schönes Interview. Im "Südd."-Magazin gibt's ein tolles Bild wie Business-Uli das Bett macht - unter einem großen Ché-Porträt..;-)
@borkode: Findest du schade, dass es nicht um Homosexuelle geht, wa? So kannst du gar nicht gegen Schwule hetzen. Liest man deine Kommentare auch unter anderen Artikeln, dann bist du einer dieser peinlichen, erbärmlichen und nutzlosen Niveau-Totengräber auf dieser Seite. Kranke Freaks wie du sind echt wie ekliger Karies auf der Eurosport-Seite.... Schade, denn ich finde die Seite trotz aller Dauernörgelei und übelsten anonymen, feigen Beschimpfungen gerade gegen die Redakteure, die die Artikel schreiben, sehr gut.
@Redaktion: Weiter so und lasst Euch nicht ärgern!
Bei der Ueberschrift koennte evtl. der Verdacht aufkommen,
dass es sich um einen Beitrag eber Homosexualtaet
in Fussball handeln koennte.
Aber beim lesen erfuhr man,dass es nur beschissen ist.
Es war die meiste Zeit nicht superschwer, Bayern-Manager zu sein.
Jetzt, wo es schwerer wird, geht er. Nicht ungeschickt.
Ich habe selten jemand mehr Unfug reden hören als U.Höneß, da
könnte allenfalls noch unseren Loddar mithalten. Wurst-Ulli
als Bayern-Präsident, das Leben schreibt Geschichten.
Neid muss man sich verdienen.
In Deutschland hat niemand mehr Neider als Hoeneß und der FCB.
Viele Deutschen waren immer schon negativ zu ihren Besten eingestellt.
Boris Becker und Michael Schumacher haben das in Deutschland ebenso erlebt.
Und gerade diese Sportler fanden international die höchsten Anerkennungen.
Dafür fanden wir das skandalbehaftete Juventus, größenwansinnige Real und fremdbestimmte United bewundernswert.
Verkehrte Welt.
Dabei haben wir so hervorragende Deutsche wie Hoeness und Breitner.
Wie gesagt, nur unter dem Sprichwort: "Neid muss man sich verdienen",
kann man Kommentare vieler hier ertragen.
Peter aus Bonn
lach.....eins schönes paar! was´n riesen artikel. tschüss wurst ulli
glück auf!
hab hoeneß noch nie gemocht. schlicht und einfach ein aroganter besserwisser er soll in rente gehn.
der der die letzten 3 jahre am meisten mist verzapft hat wird neuer oberster bayern boss ich lach mich schlapp verkehrte welt beim fc bayern
Uli Höness ist halt ein Mensch mit Stärken und Schwächen. Und Freund Breitner
(wenn er wirklich einer ist) darf man wohl nicht über Schwächen ausfragen. Wir kennen sie ja : Eigensinn im Ankauf von auffällig guten Spielern anderer Clubs, ohne immer
zu wissen, wie man diese beim FCB integrieren kann. Und oft, ohne schon einen Trainer
zu haben, der eigentlich selbst diese Auswahl mitbestimmen sollte...
Seine Stärke war und ist die Nähe zu potentem Sponsoring; will sagen : Uli Höness
hatte den Riecher dafür, wie man an die nötige Kohle kommt - für den Verein.
Und er hat - wie kaum ein anderer - L e i d e n s c h a f t für Fußball und den FCB.
Ansonsten bietet das Interview den üblichen Schuß Weihrauch.
Wen wundert`s.
und höness würd ich in den fleischwolf packen,wo er reingehört
nur würd ich das nicht fressen
aber sicher van galle frisst das-denn van kotze frisst alles,was zum überleben taugt
ich würde dem immerbreiten breitner erstmal vom zahnschlachter eine verpassen lassen,damit der sich endlich ne neue zahnleiste zulegt der kakker
Ja doch....was für ein schönes Paar...;-))
Von wegen sozial...fragt mal nach den "Hungerlöhnen" in seiner Bratwurstfabrik...
Paule, ein Super Fussballer und charismatischer Typ. Voller Einsatz, gute Spielübersicht, hat in der späteren Zeit in MÜnchen toll mit Rummenigge harmoniert und klasse Fussball gespielt. War knapp im Landesmeisterfinale 1982 und das Spiel wurde durch eine Fehlentscheidung entschieden.Mit Ihm wäre 1978 bei der WM mehr drin gewesen. Habe sein Buch gelesen "Ich will kein Vorbild sein", da war ich 12. Ein Mann der klaren Worte, hätte auch 98 einen guten Bundestrainer abgegeben (Ribbeck und Stieleke waren da auch kein Glücksgriff)
warte mal,
f.c.k man tastatur k-put.
osama schuld bringt mich auf sone sch.ei ;)
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