Qingdao (dpa) - Die Gefahr einer Beeinträchtigung der olympischen Regatten im Segelrevier vor Qingdao durch die vor einem Monat aufgetretene Algenplage ist offenbar gebannt.
«Nach Auskunft unserer Segler hat sich die Algensituation geklärt», berichtete Bernhard Schwank, Leistungssportdirektor des Deutschen Olympischen Sport-Bundes (DOSB), am 27. Juli in Peking. Der entstandene Algenteppich hatte das Training der Segler in dem etwa 550 Kilometer von Peking entfernten Qingdao gestört. Rund 139 000 Hilfskräfte und Soldaten waren zur Beseitigung der wuchernden Gewächse im Einsatz gewesen.


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