GP Belgien - Quickfacts zum GP von Belgien

Eurosport - Mi 26.Aug. 12:01:00 2009

eurosport.yahoo.de präsentiert Ihnen alle wichtigen Fakten zum Großen Preis von Belgien in Spa-Francorchamps.

FORMULA 1 2008 Belgian GP Eau Rouge - 0

Der erste GP von Belgien startete 1950 auf der Rennstrecke Spa-Francorchamps in der Stadt Stavelot (Stadtteil Francorchamps) in den Ardennen in der Nähe von Spa und Malmédy nahe der deutschen Grenze.

Bis 1970 fand das Rennen insgesamt 18 mal statt. Die Hochgeschwindigkeitsstrecke mit langen Geraden wurde 1969 boykottiert, da sie zu schnell und zu unsicher war. 1970 fand nach Umbauten der vorerst letzte Grand Prix in dieser Variante statt.

Beliebte Fahrerstrecke

Ende der 70er Jahre wurde die Strecke auf knapp sieben Kilometer verkürzt, auf der seit 1983 wieder F1-Rennen durchgeführt werden. Auf Grund von notwendigen Baumaßnahmen wurde im Jahr 2006 kein Großer Preis von Belgien durchgeführt.

Die bei den Fahrern beliebteste Rennstrecke im Kalender ist Spa-Francorchamps. Ihre aufregende Kombination aus schnellen Kurven, Bergab- und Bergaufstücken sowie die traumhafte Lage inmitten der Ardennen macht das besondere Flair der Strecke aus.

Als atemberaubend gelten vor allem zwei Kurven. Dazu zählt zum einen die Eau Rouge, eine Senke, die mit rund 300 km/h angefahren wird. Wenn die Fahrer einlenken müssen, führt die Strecke steil nach oben, was die Autos leicht werden lässt. Oft beschreiben die Piloten das Gefühl, mit 4 g in die Sitze gedrückt zu werden, mit Achterbahnfahren.

Neben Monaco gehört der belgische Ardennenkurs zu den ausgesprochenen Fahrerstrecken. Gerade die herausfordernden Kurvenkombinationen trennen in Belgien die Spreu vom Weizen. Richtig aufregend wird es in Spa, wenn der typische Ardennenregen niedergeht.

Letzte Sieger in Spa:

2008 - Felipe Massa, Ferrari

2007 - Kimi Räikkönen, Ferrari

2005 - Kimi Räikkönen, McLaren

2004 - Kimi Räikkönen, McLaren

2002 - Michael Schumacher, Ferrari

2001 - Michael Schumacher, Ferrari

Meiste Siege:

Michael Schumacher (6)

Ayrton Senna (5)

Jim Clark (4)

Juan Manuel Fangio (3)

Kimi Räikkönen (3)

Damon Hill (3)

Alain Prost (2)

Alberto Ascari (2)

Eurosport

Kommentare 1 - 5 of 5

Kommentare sortieren: Aktualität
  1. mit 300 gegen die wand fahren heut die meissten­ politiker, weil, die sin alle zu­ leicht...*lautlacht*..
    ma sehen, wer diesen satz­ versteht...fg
    die eau rouge is goooil..bin se selber­ schon mit dem bike gefahren :o)

    Von koboldfranz, am Do 27.Aug. 0:02
  2. Man sieht wohlweislich nicht den Namen des­ Schreiberlings, denn das war ein
    ganz schlechter­ Schreiberling. Leicht werden Auto und Fahrer natürlich­ erst
    am Ende der Steigung, über die Kuppe. In der­ Raumfahrt werden diese Effekte bewußt­ ausgenutzt.
    "Wer nichts ist und wer nichts kann, ­ ........................"

    den Rest werden manchr­ kennen.

    Von Walter, am Mi 26.Aug. 18:11
  3. M
    Setz dich mal bitte in eine Achterbahn und beschreibe­ anschließend dein Gefühl, wenn du über einen Berg­ fährst und wenn du durch eine Senke fährst. Du wirst­ staunen, wie "leicht" du wirst, wenn du in­ der Senke bist...

    Von stimmenwunder, am Mi 26.Aug. 12:54
  4. M
    ich glaube du hast keine Ahnung von Physik.
    Ich­ empfehle dir mal eine Fahrt mit 300 gegen eine Wand -­ mal sehn wie leicht du wirst.

    Von GüntherF1, am Mi 26.Aug. 12:40
  5. Kommentar nicht angezeigt durch zu niedrige Bewertung. Zeigen

    " Wenn die Fahrer einlenken müssen, führt die­ Strecke steil nach oben, was die Autos leicht werden­ lässt. Oft beschreiben die Piloten das Gefühl, mit 4 g­ in die Sitze gedrückt zu werden,... "

    Genau das­ Gegenteil ist der Fall; die Fahrer werden NICHT in die­ Sitze gepresst !

    Recherchiert doch mal anständig !!!

    Von M, am Fr 5.Sep. 15:38
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