Saison 2009 - Red Bull: Wechsel zu Mercedes möglich

Eurosport - Di 25.Aug. 12:48:00 2009

Die beiden Motorschäden zuletzt in Valencia waren ein herber Rückschlag für die WM-Hoffnungen von Sebastian Vettel. Das österreichische Team denkt offen darüber nach, dem bisherigen Partner Renault den Laufpass zu geben und eine Partnerschaft mit Mercedes einzugehen.

FORMULA 1 2009 European GP Red Bull The Race (60 laps) Vettel - 0

"Es gibt gute Argumente sowohl für die Verlängerung mit Renault als auch für einen Wechsel zu Mercedes", sagte Red Bull Motorsport-Chef Dr. Helmut Marko gegenüber den "Salzburger Nachrichten." Der Le Mans-Sieger von 1971 fügte hinzu: "Von allen sechs Mercedes-Fahrern hatte heuer noch keiner einen Motorschaden." Die deutsche Traditionsmarke rüstet in dieser Saison neben dem Werksteam McLaren auch BrawnGP und Force India aus. Mercedes absolviert derzeit eines seiner erfolgreichsten Jahre in der Formel 1. Acht der bisher elf Rennen wurden mit einem Motor der Traditionsmarke gewonnen.

Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug bestätigte Gespräche mit interessierten Rennställen. Von der Kapazität her hätte der Hersteller genügend Ressourcen, um ein viertes Team mit Motoren auszurüsten.

Trotzdem wird es für Red Bull nicht einfach werden, an die begehrten Aggregate zu kommen. Bereits vor Saisonbeginn musste eine Sondererlaubnis eingeholt werden, denn vom Reglement her darf ein Hersteller nur zwei Rennställe beliefern. Im Zuge des Honda-Ausstiegs stand die Rettung des heutigen Brawn-Teams im Vordergrund.

Mercedes-Motoren begehrt

Red Bull ist aber nicht das einzige Team, dass seine Fühler nach Mercedes-Power ausstreckt. In Valencia kamen Gerüchte auf, wonach Williams den Vertrag mit Toyota brechen will und sich bei Renault und Mercedes nach einer Kooperation erkundigt hat.

Im Vergleich mit dem deutschen Konkurrenten BMW hat Mercedes auf alle Fälle ein besseres Geschäftsmodell entworfen, denn ihre Aggregate sind begehrt wie nie. BMW ist seit dem Wiedereinstieg im Jahr 2000 trotz mehrerer Anfragen, nie eine Partnerschaft mit einem anderen Team eingegangen.

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Gerald Dirnbeck / Eurosport

Kommentare 1 - 13 of 13

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  1. das mit den motoren geht nicht mit rechten dingen zu,­ das sie bei vettel verecken und bei weber net, denke­ sabotage. neuer motor hebt nicht mal ein rennen, wenn­ das net stinkt, dann verstehe ich es nicht mehr!
    denke­ mit den sternmotoren hat er nächste jahr ne gute chance­ vorne mit zufahren. red bull wird schon ein gutes und­ schnelles auto bauen.

    Von klaus, am Mi 26.Aug. 14:16
  2. Aufpassen, das wir nicht eine 2 Herstellerserie wie in­ der DTM bekommen. Beschränken auf 3 kunden.

    Von Schlawiner, am Mi 26.Aug. 8:27
  3. @speedster: stimme dir da absolut zu. und ich glaube­ ja, dass wir alle keine zwei-hersteller-gesellschaft­ wie in der dtm haben wollen. sicher ist die dtm nach­ wie vor spannend, allerdings liegt das da wohl eher an­ den fahrern, die entweder gute perspektivfahrer wie zum­ beispiel di resta oder alte hasen wie paffett oder­ schumacher sind. aber sowas hatten wir ja schon mal in­ der f1, nur eben mit den reifen. un dass das böse ins­ auge gehn kann, hat uns indianapolis gelehrt...

    Von Spirou, am Di 25.Aug. 22:51
  4. @bobby vieleicht schaust dir zwischendurch mal ein f1­ rennen an

    Von kostas p, am Di 25.Aug. 22:35
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    ALSO JETZT IST ALLES KLAR! Wenn VETTEl, diese Nuss­ nichts fertigbringt sind die Motoren Schuld. Mein Gott­ wie verzweifelt seid ihr alle denn nach Schummeli weg­ ist vonm Fenster. Vettel war nichts die letzten Jahre,­ wird nie Weltmeisterlich und ist SCHUMACHER ERSATZ! und­ wenn ihr das noch so gerne moechtet, Vettel ist und­ bleibt ein durchschnittlich guter Formel 1 Fahrer!

    Von bobby, am Di 25.Aug. 20:01
  6. Also ich denke, dass drei von demselben­ Motorerhersteller belieferte Teams schon klar die­ Schmerzgrenze darstellen. Andernfalls haben wir bald­ nur noch zwei oder drei Motorenbauer am Start und das­ wäre schade. Ich würde es bevorzugen, dass BMW es wie­ Porsche schon lange (in anderen Bereichen) hält und in­ der F1 nur Kundenmotoren verleiht. Ob's bezahlbar­ wäre, weiß ich nicht. Aber jeder F1 Orientierte weiß­ wie ein BMW anschiebt. :-) Solange BMW voll in der­ Entwicklung war, haben sie allen anderen (auch Mercedes­ und Toyota) eine lange Nase auf der Powerseite gedreht.­ Und die Renault-Motoren sind doch schon seit den­ Mittneunzigern nicht mehr vorne dran was die Power­ angeht.

    Von Speedster, am Di 25.Aug. 18:23
  7. wenn die redbull motorschäden durch überhitzung bedingt­ sind, wird ein mercedes motor da auch nicht viel dran­ ändern.
    Vettels Fahrweise, quatsch. Bei der ganzen­ Elektronik in der Motorensteuerung und Überwachung­ sämtlicher Parameter (Telemetrie), ist es heutzutage­ nicht mehr möglich das ein Fahrer, zum Beispiel durch­ eine zu harte Fahrweise, den Motorschaden­ verursacht.
    Die Motoren-Einstellung und Werte werden­ vom Kommandostand permanent überwacht und Anweisungen­ für die Konfiguration der Motorensteuerung an den­ Fahrer durchgegeben, sollte ein Fahrer tatsächlich,­ beabsichtigt oder unbeabsichtigt, eine Falsche­ Motoreneinstellung verwenden, wird die Teamleitung­ diesen schon entsprechend darauf hinweisen.
    Erinnert­ euch mal bitte an die Fehlerhafte Charge von­ Pleuelstangen bei Ferrari, etwas Ähnliches liegt hier­ denke Ich auch vor.

    Von Claus, am Di 25.Aug. 17:26
  8. Sorry bognerthomas aber die Begrenzung der Motoren gibt­ es immer noch soviel ich weiss. Es stehen 8 Motoren pro­ Saison zur Verfügung und Vettel hat schon 7 davon­ gebraucht. Also hat er noch einen Motor für die­ nächsten 6 Rennen, ansonsten wird er jedesmal, wenn er­ einen neuen Motor braucht um 10 Plätze zurück versetzt.­ Ne absolute blöde Regel, aber würdig einer Organisation­ wie der FIA.

    Von muller.markus33, am Di 25.Aug. 17:17
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    tja die Mercedes Motoren sind vermutlich besser als die­ von Renault aber ob Vettel dadurch weniger Motorschäden­ beweifel ich,weil die Motorschäde liegen glaub ich an­ Vettel weil anders kann ich mir nicht erklären das­ Webber kaum nen Motorschaden hat und bei Vettel gingen­ diese Saison schon 6 Motoren kaputt,,er kann froh sein­ das es dir Regel mit Rückversetzung nicht mehr­ gibt,sonder würde er bei jeden zweiten Rennen 10 Plätze­ weiter hinten starten,Vettels Fahrstil ist ja auch mehr­ Reifenbelastend als der von anderen Fahrern

    Von bognerthomas, am Di 25.Aug. 14:47
  10. @ bernhardfinger: tust Du uns allen bitte ein gefallen,­ hör auf hier zu posten oder nimm Dir endlich mal nen­ Deutschlehrer zur Hand, kann doch nicht sein, mit was­ für einem schlechten Deutsch Du hier in jedem Forum­ versuchst Kommentare abzugeben. Da schmerzen einem die­ Augen und peinlich ist das auch, also bitte lerne­ deutsch oder kontrollier zumindest Deine Texte bevor Du­ sie abschickst.

    Von Sebastian, am Di 25.Aug. 14:42
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    hallo
    regeln hin oder her, da istw as faul wenn man das­ beschränkt.
    Die haben offensichtlich ienen top motor,­ wie schon lage un d weiso sollten man den ncith­ verakufen...das wäre etwas wo man werken ein argument­ zujm bleiben geben könnte.
    Vor allem hätte mercedes­ dann einen guten deutsch fahrer! Mercedes sollte aber­ auch offensiv mnit den erfolgen werbung machen ein­ brwan gp nicht mit mercedes in verbindung zu bringen­ marketiung technisch ein lapsus.
    Und red bull mercedes ­ wäre sicherlich ein guter werbegag im­ deutschsprachigen raun..! wäre doch auch ne üebrlegung­ wert als reiner motorenhersteller aufzutreten wäre­ doich sciehrlich genauso gut..

    Von bernhardfinger, am Di 25.Aug. 13:58
  12. wenn Mercedes nicht klappt, sind die Ferrari-Aggregate­ auch zuverlässig.

    Von michaela.fuksova, am Di 25.Aug. 12:32
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    zeit wird es, hoffentlich haben sie mit diesen­ explosionsmotoren mehr glück als mit den krücken von­ rennlaut.

    Von tennschi, am Di 25.Aug. 12:03
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