(sid) Trotz ihres positiven Dopingtests bei den Olympia-Ausscheidungen will Schwimm-Weltmeisterin ihren Traum von einer Teilnahme an den Spielen in Peking noch nicht begraben. Wie Anwalt Howard Jacobs bestätigte, hat die 21-Jährige Einspruch eingelegt.
Hardy sei bei ihrem zweiten Dopingtest am 4. Juli positiv auf Clenbuterol getestet worden, der erste Test am 1. Juli und der dritte am 6. Juli seien negativ gewesen, sagte Jacobs der Nachrichtenagentur Reuters in einem Telefon-Interview.
"Ich habe noch nie von einem solchen Schema gehört", sagte Jacobs. Hardy bestreitet jedes Dopingvergehen. "Sie wusste noch nicht mal, was Clenbuterol ist, als sie über den positiven Test informiert wurde."
Hardy, die über 100m Brust zu den Favoriten in Peking gezählt hatte, hofft auf ein schnelle Entscheidung, um bei einem Freispruch noch an den Sommerspielen teilzunehmen. Ihr droht eine zweijährige Sperre.


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Kommentare 1 - 1 of 1
Das Schönste am Schwimmdoping, man sieht es am ganzen Körper. Leider wird dabei sträflichst vernachlässigt, die selben Kleiderschränke von Mädchen ( ? ) standen auch in der DDR auf den Blöcken. Darüber zerreißt man sich bis heut das Maul. Über die heutigen Golems spricht niemand. Warum ist das wohl so ? Das ist für mich das Schlimmste. Nicht das weiter gedopt wird und es keinen mehr stört. Manche bekommen schon Hodenkrebs, alias Armstrong, davon. Keinen stört es. Das ist ein wunderbarer Sport !
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